Transformation durch Kontemplation?

Transformation durch Kontemplation?

Meditation, Gebete, Mantras, Tantra, Fasten, Jakobsweg, Golf spielen, Schwitzhütte, Extremsport oder vielleicht mit einem Bund Petersilie auf dem Zebrastreifen tanzen? Jedem Tierchen sein Pläsierchen könnte man sagen, wenn es um Selbsterfahrung geht. Das Ziel dabei ist – bei manchen mehr, bei anderen weniger – in Kontakt mit sich selbst zu kommen, sich selbst besser kennen zu lernen, sich selbst zu erfahren und zu erkennen. Eine weitere Möglichkeit, um das zu erreichen, ist die Kontemplation.
Der Begriff Kontemplation (lat. contemplatio) bedeutet, den Blick oder das Gewahrsein auf etwas zu richten. In der Kontemplation ist man offen für alles, was geschieht.

Die 64 Genschlüssel: Das Öffnen der verborgenen, höheren Bestimmung in unserer DNA – eine neue Menschenspezies wird geboren – der Homo Sanctus

Die 64 Genschlüssel: Das Öffnen der verborgenen, höheren Bestimmung in unserer DNA – eine neue Menschenspezies wird geboren – der Homo Sanctus

In seinem einzigartigen Werk über die Fähigkeit der DNA zur Selbstprogrammierung, welches nun erstmals in deutscher Übersetzung im Jim Humble Verlag erscheint, verbindet der Autor Richard Rudd das alte spirituelle Wissen der Menschheit mit den neuesten Erkenntnissen der Physik und der Epigenetik und bringt es in einer neuen, poetisch-kontemplativen Sprache zum Ausdruck. So eröffnet sich ein reicher Fundus der Selbstentdeckung und der Selbstveränderung – hin zu einem bewussteren und glücklicheren Leben. Ein Leben als Homo Sanctus. Doch lassen wir den Autor erst einmal selbst zu Wort kommen: