Skandal: Unterdrückte Studienergebnisse zur HPV- Impfung

Skandal: Unterdrückte Studienergebnisse zur HPV- Impfung

Im Kapitalismus gibt es auf der Suche nach der Wahrheit eine Faustregel: Folge der Spur des Geldes. Leider gilt dies auch für den öffentlichen Gesundheitssektor, obwohl unsere Gesundheit zweifellos VOR finanziellen Interessen stehen sollte.
Der stark beworbene Impfstoff Gardasil® soll Frauen vor Vaginal- und Gebärmutterkrebs schützen. Die Impfung soll vor dem Humanen Pappillomavirus (HPV) der Typen 6, 11, 16 und 18 schützen[1]. Doch steht sie weltweit wegen dramatischer Nebenwirkungen in der Kritik. Es lohnt sich also auch hier die Spur des Geldes einmal genauer zu verfolgen.

HPV-Impfung – Pharmaindustrie sucht neue Zielgruppen in Afrika

HPV-Impfung – Pharmaindustrie sucht neue Zielgruppen in Afrika

Seit Oktober 2006 ist der von Merck & Co. entwickelte HPV-Impfstoff Gardasil auf dem europäischen Markt. Im Sommer 2007 folgte der Impfstoff Cervarix von GlaxoSmithKline. Beide Impfstoffe sind für Frauen zwischen neun und 26 Jahren zugelassen. HPV ist die Abkürzung von Humane Papillomaviren, die im Verdacht stehen sollen, eine Vorstufe des Gebärmutterhalskrebses zu kennzeichnen.