Liebe LeserInnen,

wieder einmal waren wir den Politikern einen Schritt voraus. Als ich bei der ersten Ausgabe darüber nachdachte, wie ich Sie anspreche, kam es mir aus Platzmangel am gescheitesten vor, einfach „LeserInnen“ zu schreiben. Ich hatte mir nichts dabei gedacht … und siehe da, unbewusst habe ich „gegendert“. Vor vier Wochen kannte ich das Wort noch nicht einmal – vielleicht weil ich Holländer bin. Ich hoffe, dass die „HolländerInnen“ im EU-Parlament nachher noch wissen, wer gemeint ist. Weihnachten steht vor der Tür, alle sind glücklich und zufrieden. Das politische Jahr war wunderbar.
Gott sei Dank brauchen wir uns im Magazin nicht mit diesem hochbrisanten politischen (fast hätte ich hier „Ulk“ geschrieben) Thema auseinanderzusetzen und wir schreiben so, wie es aus unseren Herzen kommt. Die Idee des Spirit of Health Magazins ist bei vielen Menschen gut angekommen. Ich möchte mich auch herzlich für die vielen ermutigenden Feedbacks bedanken. Wir sind weiterhin bestrebt, Sie monatlich mit Top-Themen
zu informieren!
Gesegnet mit vielen Ideen und Kreativität habe ich vor fünf Jahren den Jim Humble Verlag gegründet und konnte die darauffolgenden Jahre meine Energie voll ausleben. Angeregt durch Jim Humble habe ich viele Reisen unternommen und hier und da Projekte mit MMS realisieren können. Wer es nicht selbst erlebt hat, kann sich schlichtweg nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, mitten im Busch totkranke Menschen gesunden zu sehen. Die Medien, Politiker und wenige andere, die verhindern wollen, dass natürliche Mittel für kranke Menschen zugänglich sind, und „MMSlerInnen“ als „KriminellInnen“ darstellen, wissen nicht, aus welcher Energie heraus Menschen mit eigenen Erfahrungen handeln. Jedes Einengen von außen ist daher auch sinnlos und macht uns nur kreativer.
Als ich von der Verbandsgemeinde Altenkirchen abgemahnt wurde, weil ich angeblich Werbung für MMS und Schwarze Salbe auf meiner Internetseite hatte, meinte mein Rechtsanwalt, dass die Apothekenrundschau ja nichts anderes macht als der Jim Humble Verlag, der die Leser/innen nur informiert und nicht mal MMS oder Schwarze Salbe verkauft. Die Verbandsgemeinde sah es jedoch anders und leitete ihre Strafanzeige gegen mich ein.
Das Böse führt immer zum Guten! Durch die Konversation mit dem Rechtsanwalt wurde die Idee für das Magazin geboren – keine JHV-Apothekenrundschau, sondern das Spirit of Health Magazin. In einem Magazin gibt es ja nur redaktionelle Beiträge von Menschen, die ihre eigene Meinung veröffentlichen. Und dabei darf auch jeder Werbung schalten.
Genau wie die SOH-Konferenz, ist auch das SOH-Magazin aus Not und Begeisterung entstanden. Es hat vier Monate gedauert, bis ich die erste Ausgabe online-fertig präsentieren konnte. Das Ziel ist, jeden Monat eine Ausgabe fertigzustellen. An dieser Stelle muss ich aber zugeben, dass ich den Aufwand dafür sehr unterschätzt hatte und mir zuvor nicht bewusst war, wie intensiv die Arbeit ist, in vier Wochen ein Magazin startklar zu machen.
In den letzten Wochen hat sich jedoch ein wunderbares Team zusammengefunden, das gemeinsam am Erfolg des SOH-Magazins arbeitet. Dieses Team ist sogar so wunderbar, dass ich den Entschluss gefasst habe, mich als Jim Humble Verlag vom Magazin zu trennen und die Verantwortung an Daniel Barz zu übertragen. Ich kenne Daniel schon seit vielen Jahren, wusste bisher jedoch nicht, dass er schon immer gerne ein eigenes Gesundheitsmagazin herausgeben wollte. Einigen dürfte das Gesicht von Daniel bekannt sein. Daniel betreute zusammen mit der lieben Astrid die Rezeption während der Konferenzen.
Ganz im Sinne der SOH-Energie wird Daniel das Magazin übernehmen, zum Erfolg bringen und mich dabei entlassen. Es war eine großartige Erfahrung, das Magazin auf den Weg zu bringen, und ich möchte mich bei allen Leserinnen und Lesern für die guten und lieben Wünsche bedanken und verabschieden.

Leo Koehof

Sie können die 2. Ausgabe des Spirit of Health Magazins unten online durchblättern und hier als PDF herunterladen. Alle einzelnen Artikel der 2. Ausgabe finden Sie hier auch online.