Was sind denn Bitcoins, werden Sie sich sicherlich fragen? Genau, das habe auch ich mich gefragt, als ich im Mai 2017 von jemandem auf Bitcoins aufmerksam gemacht wurde.
Der Bitcoin ist eine fiktive Internet-Währung, auch Krypto-Währung genannt, die nur im Internet rouliert und gehandelt werden kann, es ist also kein physisches Geld, das Sie in Ihrer Brieftasche aufbewahren können.

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Das alles fing 2007 mit einer Blitzidee an. Der Gründer mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto wollte das Geldsystem dezentralisieren und eine Währung schaffen, die unabhängig vom Bankwesen eingesetzt werden kann. Dafür musste eine neue Währung her und ein Programm, das leistungsfähig genug ist, um ein weltweites Zahlungssystem zu steuern. Zwei Jahre später war es soweit und 2009 gab Satoshi Nakamoto den Code im Internet frei. Die neue Währung „Bitcoin“ war geboren.

Hat der Bitcoin Zukunft?

2010 kaufte jemand in Florida für 10.000 Bitcoins zwei Pizzas (35 Euro). Sieben Jahre später, im Oktober 2017, ist der Kurs von 1 Bitcoin auf 4.800 Euro gestiegen. Wenn man den Bitcoin-Kurs über die Jahre betrachtet, dann ist das Unmögliche wahr geworden.
Im Mai 2017 klärte mich jemand über Bitcoins auf. 2013 hatte er für 5.000 Euro in Bitcoin investiert und tausend Bitcoins zum damaligen Kurs von 5 Euro gekauft. Heute ist er mehrfacher Millionär.

Was macht den Bitcoin aus, dass er eine solch gigantische Wertsteigerung vollziehen kann?

  • Was den Bitcoin überhaupt so wertvoll macht, ist, dass die Anzahl der Bitcoins bis zum Jahr 2021, auf 21 Millionen Bitcoins beschränkt ist. Damit ähnelt er einer Währung, die an den Goldstandard angeschlossen ist.
  • Weil die freien Bitcoins bis 2021 immer weniger werden, nimmt der Wert der Bitcoins stetig zu. Auf speziellen Tauschplattformen kann der Bitcoin gehandelt werden. Durch Angebot und Nachfrage entsteht der Marktpreis des Bitcoins.
  • Im Internet können Zahlungen sehr günstig und so schnell wie das Versenden einer E-Mail weltweit getätigt werden. Zahlungsdienstleister wie PayPal, Western Union und die Zentralbanken sind in Zukunft überflüssig.

In Australien, Indien und Japan wird der Bitcoin schon als offizielle Währung akzeptiert. Bei vielen Online-Unternehmen wie Amazon und Expedia kann man in den USA schon in Bitcoin Währung bezahlen. Zudem gibt es weltweit mehr als 1.000 Bitcoin-Automaten an denen man sich Bitcoins in der Landeswährung auszahlen lassen kann.

Krypto Valley

Nach Silicon Valley entsteht in der Schweizer Stadt Zug das neue Krypto Valley. Zug ist Vorreiter in Sachen Bitcoin. Nachdem Zug sich dem Bitcoin öffnete und man dort sogar seine Steuern in Bitcoins zahlen kann, haben sich rund um Zug mehr als dreißig Krypto-Firmen aus der ganzen Welt angesiedelt. Dass dies ein guter „Zug“ war, zeigte sich in Ländern wie Indien, Australien und Japan, die sich ebenfalls dem Bitcoin öffneten, um Firmen, die den Bitcoin forcieren, anzuziehen.

Die Technik hinter den Bitcoins

Verstehen kann man es nur schwer. Die Technologie hinter den Bitcoins wird Blockchain-Technologie genannt. Sie scheint so sicher zu sein, dass der Bitcoin nicht angreifbar ist.
Dass die großen Firmen die Blockchain-Technologie schon für sich entdeckt haben, geht aus den milliardenschweren Investitionen hervor, die Banken, Energielieferanten und viele andere bereits in diese Technologie investiert haben.

Skeptiker und Zweifler

Die Technologie, die hinter den Bitcoins steckt, verstehen die wenigsten. Doch wie sieht es beim Handy aus? Versteht jeder, der mit dem Handy telefoniert, die Technik, die im Mobilgerät steckt?
Genauso verhält es sich beim Bitcoin. Man kann den Bitcoin für sich nutzen oder man lässt es sein. Eins aber ist sicher, die Welt wird sich anhand der Blockchain-Technologie erneuern und dazu gehört auch der Bitcoin.

Bitcoins und Trading – nicht jedermanns Sache?

Die starken Kursschwankungen von täglich vielen hundert Euro sind ein lukratives Geschäft für Menschen, die sich gerne mit Trading beschäftigen. Als ich mehr über den Bitcoin erfahren wollte, kaufte ich einige Bitcoins und verkaufte sie nach einer Kurssteigung wieder. Danach wartete ich die nächste Kursminderung ab und kaufte wieder Bitcoins.
Dieses Trading war für mich sehr stressig und zeitintensiv, weil man den ganzen Tag am Computer auf Kurssteigerung und Kursminderung wartet. Das ist nicht jedermanns Sache.

Was hat der Jim Humble Verlag mit Bitcoins zu tun?

Als wir vor Jahren durch unsere Erfahrung mit MMS den Jim Humble Verlag gründeten, hatten wir als Ziel, die Menschen zu informieren.
Am Anfang waren wir auf MMS ausgerichtet. MMS ist eine tolle Sache. Wir haben in den Jahren viele Menschen erreichen können. Durch die große Resonanz konnte der Verlag schnell wachsen und wir wurden bei vielen neuen Themen Vorreiter, immer mit dem Ziel, die Menschen zu informieren.

USI-Tech, ganz „made in Germany“

Vor Monaten sind wir mit der Firma Usi-Tech in Berührung gekommen. Usi-Tech ist eine Bitcoin-Trading-Firma, sie streben für die Beteiligten eine Rendite von 1% pro Tag an. Man kann die Rendite täglich vom Konto abbuchen oder stehen lassen und bekommt damit eine lukrative Rendite auf die Rendite.

Rechenexempel: Viele Menschen müssen von niedrigsten Einkommen leben. Das Einkommen eines alleinstehenden Harz-IV-Empfängers liegt bei 416 Euro im Monat.
Die Rendite baut sich innerhalb von 140 Tage auf. Nach 140 Tagen kann man mit 1% des Einsatzes rechnen.
Sie investieren 1.000 Euro bei Usi-Tech. Das ergibt eine Rendite von 10 Euro pro Tag. Bei 20 Arbeitstagen sind das 200 Euro monatlich, die sie zusätzlich bekommen könnten. Bei einer Investition von z.B. 5.000 Euro wären das schon 1.000 Euro monatlich und Sie könnten Harz-IV Adieu sagen.

Und wie sieht es mit den Rentnern aus?

Der Investition nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Jedoch bereits mit einer kleinen Investition kann man schon etwas zur Seite legen und seine Investition wachsen sehen. Welche Lebens- oder Rentenversicherung kann das überbieten?
Als Verlag haben wir vor einigen Monaten eine kleine Summe bei Usi-Tech investiert. Wir waren einfach neugierig und wollten es wissen. Heute können wir schon einen Teil der Kosten der Spirit of Health Konferenz mit den Einnahmen aus der Rendite und der entstandenen Wertsteigung der Bitcoins zahlen.
Die Renditen werden nicht in Euro ausbezahlt sondern in Bitcoin. Je mehr der Bitcoin steigt, desto mehr bleibt unter dem Strich hängen.

Nicht gierig, sondern intelligent sein

Ob der Bitcoin eine gute Sache ist, muss jeder für sich entscheiden. Vorsicht ist in Sachen Geld immer geboten. Wir raten nicht gierig, sondern mit Intelligenz vorzugehen und die Zeit des Bitcoins für sich zu nutzen.
Persönlich haben wir sehr gute Erfahrungen mit den Bitcoins und der Firma Usi-Tech gemacht.
Wollen Sie mehr erfahren, dann schreiben Sie uns eine E-Mail: info@jimhumbleverlag.com

Übrigens können die Kongresstickets mit Bitcoins bezahlt werden.

 

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