Autorin: Marion Grab

„Es geht nicht darum, die Zukunft vorherzusagen, sondern darum, eine gute Zukunft zu ermöglichen!“… das sagte bereits Perikles.

Die Astrologie ist die Lehre bzw. die Wissenschaft von den Sternen.
Das Wort stammt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus „astér“, was soviel bedeutet wie Stern und „logos“, was „Wort“, „Lehre“ oder „Wissenschaft“ heißt.

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Etwas mehr über das Wesen der Astrologie erfahren wir, wenn wir uns ansehen, wie und womit der Astrologe arbeitet. Die meisten Berufe arbeiten mit berufstypischen Werkzeugen: Der Maurer mit Kelle und Wasserwaage, der Schornsteinfeger mit Leiter und Besen, der Friseur mit Kamm und Schere, der Elektriker mit Schraubendreher und Voltmeter.
Zusammen mit den erlernten beruflichen Kenntnissen, der gewonnenen Erfahrung und oft auch mit Hilfe der Intuition (=Eingebung) entfaltet sich das berufliche Können des Handwerkers.
Das wichtigste Handwerkszeug des Astrologen ist das Horoskop.
Der Begriff kommt (auch) aus dem Griechischen, „horos“ bedeutet „Stunde“ und „skopein“ heißt „sehen“ oder „schauen“. Also kann man die Bezeichnung Horoskop umschreiben mit „Auf-die-Stunde-Schauen“ bzw. das Schaubild des Kosmos zur Geburtsstunde.
Es ist ein Anzeigeinstrument, ein Schaubild für die Konstellation der Planeten zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Sehen/Schauen wir uns DAS zusammen an:
Samstag, 3. März 2018, 12 Uhr, mitten in Berlin:

Die Sonne steht im Zeichen Fische. Die Sonne ist der Persönlichkeitsplanet für das DENK-ICH, für den Willen und das Selbstbewusstsein.
Im Zeichen Fische wird das Denken, der Wille und das Selbstbewusstsein durch Gefühle stark ausgeprägt sein. Das Zeichen Fische ist das veränderliche Wasser-Zeichen im Zodiak und erkennt alle Nuancen der Gefühle.
Hand in Hand regiert die Sonne die nächsten Tage mit Neptun, dem geistigen Planeten der All-Liebe. Sie vermitteln uns das gesamte Wochenende ein schönes Miteinander: Engagement und Liebe, Verständnis, Helferwille und Opferbereitschaft.

Dazu senden uns die Planeten Merkur (=Kommunikation) und Venus (=Liebe, Harmonie) in Konjunktion, also auch Hand in Hand:
Intelligenz und Harmonie, Gleichgewicht und künstlerische Sprache.

Dies alles geschieht im Haus der Berufung. Im Haus der individuellen Leistung, denn beide Konjunktionen stehen im zehnten Haus. Dieses Haus als „Raum“ der Entwicklung zu sehen, bedeutet: Chef-Zimmer!

Ich nutze!

Wir alle hier auf dem Alternativ-Heilmethoden-Kongress sind dieses Wochenende mit Selbstsicherheit, Leiten und Führen durch die Sterne/Planeten „bestrahlt“. Wir nutzen das Wochenende um miteinander Schönes, Heilendes und Kraftvolles zu erleben.

Chiron, der Brückenbauer zwischen Geist und Materie, steht uns mit folgender Botschaft zur Seite:
Wir können dieses Wochenende innerliche Verletzungen und Kränkungen durch ihn auflösen, wenn wir das wollen. Denn bei Chiron in Zeichen Fische handelt es sich um Glauben, Urvertrauen und Ganzheit.

Saturn, der Persönlichkeitsplanet für das KÖRPER-ICH, für die Absicherung, für das Selbstvertrauen steht in Zeichen Steinbock, Haus 6. Saturn, unser Bodyguard, fühlt sich im Zeichen Steinbock sehr wohl, denn dort wird er zugeordnet und im sechsten Haus, dem Haus der Gesundheit ist er stabil und realistisch. Wir wollen zielorientiert Gesundheit erfahren!

Mond, der Persönlichkeitsplanet für das GEFÜHLS-ICH, Seele und das Volk, steht in Waage im vierten Haus. Hier fühlt sich der Mond pudelwohl, denn er wird dem vierten Haus zugeordnet. Es steht für Familie, Wurzelboden und Herkunft.

Wir werden dieses Wochenende viele Erkenntnisse, Erlebnisse und Erfahrungen gewinnen können, woher wir kommen. Wie stabil unser Wurzelboden ist. Wie stabil unsere Gefühlswelt ist.

Im Grunde genommen, konnte man sich kein besseres Kongress-Wochenende aussuchen. Die Sterne stehen gut!

Planeten sind die Wanderer, die sich aus irdischer Sicht am Himmel bewegen, im Gegensatz zu den Fixsternen der Sternbilder, die ihre Position nicht verändern.
Der hellste Stern der Fische ist Piscium, auch Kullat Nunu genannt. Er ist ein 294 Lichtjahre entfernter, gelb leuchtender Riesenstern mit der vierfachen Masse, dem 25-fachen Durchmesser und der 300-fachen Leuchtkraft unserer Sonne.

Normalerweise kennen wir in unserem Sonnensystem neun Planeten: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Die Astrologie zählt zu den Planeten aber auch unser Zentralgestirn, die Sonne und auch den Mond, der ja eigentlich ein „Planet“ der Erde ist.
Diese Betrachtungsweise ist historisch überliefert – bis zum Mittelalter hat man ja die Erde als Zentrum der Welt gesehen -, sie hat aber auch eine plausible Erklärung:
Sonne, Mond und die übrigen Planeten sind die wesentlichen „Massenträger“ in unserem Sonnensystem, und spätestens seit EINSTEIN wissen wir, dass Masse gleich Energie ist und dass sich Massekörper im Raum gegenseitig beeinflussen.

Am Beispiel des Mondeinflusses auf die Erde können wir das am eindrucksvollsten erkennen: Ebbe und Flut, das Verhalten von Menschen, Tieren und Pflanzen während der unterschiedlichen Mondphasen.
Für den mit der Erde verhafteten Menschen sieht es tatsächlich so aus, als ob die Sonne sich um die Erde drehte und alle anderen Planeten ebenfalls.
Die Erde selbst taucht in dieser Aufzählung nicht auf. Sie stellt vielmehr den Mittelpunkt des Horoskops dar, in dem sich die kosmischen Energien fokussieren.

Sehen/Schauen wir auf das Horoskopbild von Samstag, 3. März 2018, 12 Uhr mitten in Berlin:
Wir sehen eine Figur, die sich Trampolin nennt.
Sie bedeutet, dass wir das gesamte Wochenende ausdauernde Wissenssammler sind. Das heißt, man möchte möglichst viel von der Welt erfahren. Das geschieht auf der intellektuellen Ebene. Das Wissen mit Kraft in die Tat umsetzen!
Wir haben die Freiheit, das Steuer unseres Lebens in die eigene Hand zu nehmen (das ist ja das Schöne) und das Ziel unserer Fahrt selbst zu bestimmen.

Die Astrologie, eine Horoskop-Beratung, zeigt uns unsere Energie.
Das Ziel unserer Fahrt, also die Form der Energie, bestimmen wir – in Eigenverantwortung.
Um Einstein zu zitieren: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert“…

In diesem Sinne wünsche ich uns ein ganz tolles Wochenende in Berlin.

In Verbundenheit

Eure Marion

 

Kontakt: kontakt@mariongrab.com

Im Internet: www.mariongrab.com

 

 

 

 

 

 

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