Zum Kongressvortrag von Jim Humble „20 Jahre MMS“, am Samstag, 3. März 2018, von 17.30 bis 18.30 Uhr

20 Jahre seit Jim Humbles Entdeckung – 20 Jahre MMS

„Wenn du etwas tun musst und es nicht tust, tut es kein anderer für dich. Nur der Mensch selbst ist für sein Leben und seine Taten verantwortlich.“ – Jim Humble

Der Mythos MMS nahm seinen Anfang 1998, als Jim Humble im Dschungel von Guyana auf Goldsuche unterwegs war. Als eines Tages einige seiner Träger an Malaria erkrankten, tat Jim genau das, was er tun musste. Sein Forschergeist ließ ihn auch diesmal nicht im Stich. Für Notfälle hatte er im Gepäck einen Wasserreiniger, der Krankheitskeime im Sumpfwasser abtöten konnte.

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Es durchzuckte ihn wie ein Blitz. „Was passiert, wenn ich ihnen meinen Wasserreiniger zu trinken gebe?“, war sein Gedanke. Der Mensch besteht zu achtzig Prozent aus Wasser. Kann der Wasserreiniger auch das Körperwasser eines Menschen reinigen? Es gab in der Nähe keine Dörfer und auch keine Ärzte, von denen man Hilfe hätte bekommen können.
„Ich habe hier eine gute Medizin aus Amerika“, sagte Jim zu den Kranken, „wollt ihr die ausprobieren?“ Die Träger waren so krank, sie hätten alles genommen, was man ihnen angeboten hätte. Jim gab ihnen den Wasserreiniger, der unter der Bezeichnung „stabilisierter Sauerstoff“ überall in Amerika erhältlich war.

Es dauerte nur wenige Stunden bis sich das „Wunder“ offenbarte. Die Kranken fingen an Witze zu machen und fühlten sich angeblich besser. Jim konnte nicht fassen, was da passiert war. Hatte er tatsächlich ein Mittel gegen Malaria entdeckt?

Malaria ist eine Infektionskrankheit, die von einzelligen Parasiten der Gattung Plasmodium hervorgerufen wird. Sie wird heutzutage hauptsächlich in den Tropen und Subtropen durch den Stich einer weiblichen Stechmücke (Moskito) der Gattung Anopheles übertragen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben weltweit jährlich knapp eine Million Menschen an Malaria, etwa die Hälfte von ihnen sind Kinder unter fünf Jahren. Die Symptome der Malaria sind hohes, wiederkehrendes bis periodisches Wechselfieber, Schüttelfrost, Beschwerden des Magen-Darm-Trakts und Krämpfe. Besonders bei Kindern kann die Krankheit rasch zu Koma und Tod führen.
Schätzungsweise sterben pro Jahr mehr als eine Millionen Menschen an Malaria – Wikipedia

Als Jim Monate später zurück in Amerika war, wollte er wissen, welcher Wirkstoff des stabilisierten Sauerstoffs es war, der die Malariaparasiten im Blut der Träger abgetötet hatte. Damals glaubten alle, dass die oxidative Wirkung des Sauerstoffs im stabilisierten Sauerstoff ausschlaggebend sei, doch Jim kam nach langer Forschungsarbeit dahinter, dass die Wirksamkeit nicht auf den Sauerstoff zurückzuführen war, sondern auf das Chlordioxid, das ebenfalls in dem Gemisch enthalten ist.

Als Jim Humble ein zweites Mal nach Guyana fuhr, bekam er beim Aufenthalt im Dschungel selbst Malaria. Jetzt wollte er es wissen und die Wirksamkeit am eigenen Leib ausprobieren. Unter Lebensgefahr unternahm er eine tagelange Reise zurück in die Stadt, um sich im Krankenhaus auf Malaria testen zu lassen. Die Blutprobe war positiv. Nun nahm er selbst den stabilisierten Sauerstoff ein. Ein paar Stunden später ließ er sich erneut im Krankenhaus untersuchen, das Ergebnis war negativ. Nun hatte er die Wirkung am eigenen Leib erfahren und sie schwarz auf weiß bestätigt bekommen.

Nachdem Jim sich selbst von Malaria geheilt hatte, war es so naiv vielen Menschen helfen zu wollen. Er schaltete eine Annonce in der Zeitung, um die Menschen auf seine Entdeckung aufmerksam zu machen.

Jim Humble war als Ingenieur und Goldgräber kein Unbekannter in Guyana. Er hatte viele Verbesserungen eingeführt, um auf humanere Art Gold zu schürfen, ohne dabei die Natur zu belasten. Er kannte viele Menschen aus der Politik und hatte nach einem Abendessen dem Präsidenten von Guyana, der vor lauter Rückenschmerzen nicht mehr laufen konnte, den Rücken eingerenkt.

Nachdem er die Annonce veröffentlicht hatte, bekam er einige Tage später einen Anruf von höherer Stelle. Man empfahl ihm, das Land sofort zu verlassen. Ein Pharmakonzern hatte den Präsidenten angerufen und damit gedroht keine Medikamente mehr ins Land zu bringen, wenn man den Malaria-Mann nicht sofort stoppen würde.

Das Telefonat endete mit der Warnung, dass er das Gefängnis in Guyana bestimmt nicht mögen würde. Jim hatte verstanden und flüchtete in den Dschungel, wo er mehrere Monate ausharrte, bis er sich sicher war, dass man nicht mehr nach ihm suchte.

Zurück in seiner Heimat wollte Jim wissen, warum stabilisierter Sauerstoff bei manchen Menschen Malaria heilte und bei anderen nicht. Denn er hatte auch erlebt, dass nicht alle Menschen gesund wurden. Das ließ ihm keine Ruhe und er suchte viele Monate nach der Wahrheit.

Bei seinen Forschungen kam er über das Internet in Kontakt mit einem Mann, der Safaris in Kenia leitete, viel herumreiste und dadurch viele an Malaria erkrankte Menschen kannte. Jim schickte ihm regelmäßig mit der Post neue Proben zu, die er an den Menschen testen sollte. Die Proben unterschieden sich in der Dosis und der Konzentration. Doch die Wirkung war nie hundertprozentig und das Ergebnis blieb unbefriedigend.

Nach langer Zeit kam Jim Humble auf die Idee, die Chlordioxidlösung mit einer Säure anzureichern (zu aktivieren) um die Wirkung zu verstärken. Die Rückmeldung, die nun aus Afrika kam, bedeutete den großen Durchbruch. Alle Patienten, die mit der neuen Formel behandelt wurden, waren nach einigen Stunden gesund.

Die darauf folgenden Ereignisse überschlugen sich förmlich. Jim fuhr selbst nach Afrika und heilte mehrere tausend Menschen in Malawi, Kenia und Uganda. Nach diesen Erfahrungen schrieb er das erste Buch über MMS: „MMS – der Durchbruch“.

Er kontaktierte die WHO und viele andere Organisationen, die jedoch alle nicht an seiner Entdeckung interessiert waren und dankend ablehnten.

Jim forschte weiter. Er fand heraus, dass er nicht der Erste war, der Chlordioxid für die gesundheitliche Anwendung entdeckt hatte. Es gab schon zahlreiche Patente von Pharmaunternehmen, die Chlordioxid zur Anwendung bei vielen Krankheiten, u.a. bei Aids und Hepatitis, zur Blutreinigung und bei Entzündungen einsetzten.

Jim begann nun sein MMS an Menschen mit Krebs und anderen chronischen Krankheiten zu verteilen. Die Rückmeldungen, die er bekam, waren verblüffend.

Seine Erfolge gingen rund um die Welt und ein Paradigmenwechsel im Bewusstsein der Menschen schien sich durchzusetzen.

Jim musste die USA verlassen, er war dort seines Lebens nicht mehr sicher. Als er eine Einladung nach Mexico bekam und man ihm dort Unterstützung für seine Forschung versprach, packte er seine Sachen und reiste nach Mexico. Als jedoch ein Jahr später in Mexico die Schweinegrippe ausbrach, wurde er auch dort durch einen Anruf gewarnt, er solle das Land sofort verlassen. Er nahm das erstbeste Flugzeug nach Südafrika, von wo aus er nach Malawi weiterreiste. Dort wurde er von Sahir Seikh, einem Inder mit dem er schon bei seiner ersten Afrikareise zusammengearbeitet hatte, aufgenommen.

Sahir Seikh brachte Jim in Kontakt mit einer Klinik in Balaka, die von der katholischen Kirche geführt wurde. Hier konnte Jim mit den Ärzten monatelang HIV-infizierten Kranken MMS geben. Über tausend HIV-Infizierte und an Aids erkrankte Menschen erfuhren in dieser Zeit große Hilfe durch Jim und sein MMS.

In Januar 2011 wurde Jim zur Polizei gerufen. Ein anwesender Richter erzählte Jim, dass er ihn für mindestens fünf Jahre hinter Gitter bringen werde. Jemand hatte eine Klage eingereicht, dass Jim Humble mit einem unerlaubten Mittel HIV-Patienten heile.

Man gab ihm jedoch die Möglichkeit das Land sofort zu verlassen.

Jim reiste am nächsten Tag in die Dominikanische Republik. Hier gründete er die Genesis II Church – Church of Health and Healing.

In der Dominikanischen Republik begann Jim MMS-Seminare abzuhalten, um Teilnehmer aus der ganzen Welt in der Anwendung von MMS zu schulen. In dieser Zeit wurde auch klar, dass MMS bei fast allen Krankheiten eine positive Wirkung zeigte. Mehr und mehr Menschen fingen an, sich für MMS zu interessieren und eigene Forschungen zu betreiben.

Nachdem er fast zwei Jahre in der Dominikanischen Republik gelebt hatte, kehrte Jim Humble wieder nach Mexiko zurück. Dort lebt und arbeitet er bis heute.

Eines der größten Highlights unter den Erfahrungen mit MMS war ein Projekt mit dem Roten Kreuz im Dezember 2012 in Uganda, bei dem ca. 780 Menschen auf Malaria untersucht wurden. Nach einer doppelten Untersuchung wurden 154 Menschen positiv auf Malaria getestet. Nach einer Gabe MMS waren nach 24 Stunden 143 Menschen geheilt. Die restlichen elf bekamen eine zweite Dosis MMS und nach weiteren 24 Stunden konnten auch sie als geheilt entlassen werden.

Wenige Monate später behauptete das Rote Kreuz, sie hätten nie an einem Test mit MMS teilgenommen. Doch zwei Filme auf YouTube, von denen einer durch einen Rotenkreuz Mitarbeiter selbst gefilmt worden war, bestätigten die Teilnahme und die Erfolge des Roten Kreuzes mit MMS.

Die Genesis II Church

Die von Jim gegründete Kirche hatte nie einen religiösen Hintergrund, sondern wurde als Werkzeug ins Leben gerufen, um den Menschen die Möglichkeit zu geben MMS „legal“ durch ein „Sakrament“ einnehmen zu können.

Nachdem MMS und ihr Können in der Öffentlichkeit immer bekannter wurde, wuchs auch der Widerstand, der von öffentlicher Seite kam. Das ging oft so weit, dass man im Fernsehen Menschen berichten ließ, die angeblich durch die Einnahme von MMS schwere Nebenwirkungen bekommen und an Verätzungen gelitten hatten. Es wurden auch regelmäßig Wissenschaftler vor die Kamera geholt, die behaupteten MMS sei ein Bleichmittel und das Gleiche wie ein WC-Reiniger.

Als sich herausstellte, dass sogar autistische Kinder durch MMS-Einläufe geheilt werden konnten, spitzten sich die Hetzkampagnen zu. Facebook Gruppen wurden kontrolliert. Eltern, die berichteten ihren Kindern Einläufe zu geben, wurden von der Polizei und durch Jugendämter bedroht.

Vielleicht kann eine Kirche in den USA, wo die Gesetze anders sind, Schutz bieten, aber das hat in Deutschland nie funktioniert und war für viele Gegner dann auch der Stein des Anstoßes, um Jim Humble und MMS zu diskreditieren.

Doch Jim Humble stand nicht alleine. Viele, die eigene Erfahrungen mit MMS gemacht und dadurch Heilung erlangt hatten, stellten sich an seine Seite und scheuten sich nicht, in der Öffentlichkeit Stellung zu MMS zu beziehen.

Zwanzig Jahre nach Jim Humbles Entdeckung sind die Fronten von Befürwortern und Gegnern noch immer verhärtet. Von der öffentlichen Seite her wird gegen alles, was mit MMS zu tun hat, mit harter Hand vorgegangen und man braucht diesbezüglich keine weiteren Erwartungen zu haben. In all den Jahren hat man sich geweigert zuzuhören. Vielleicht ist doch etwas an MMS dran oder wenn nur zehn Prozent von dem wahr ist, was Jim Humble verkündete, was wäre, wenn …

In Oktober 2017 hat Jim Humble sich offiziell aus der Genesis II Church verabschiedet und das Zepter an Marc Grenon übergeben. Jim möchte sich neuen Herausforderungen und Projekten widmen.

Zwanzig Jahre seit Jim Humbles Entdeckung bedeuten zwanzig Jahre MMS. Wir sind davon überzeugt, dass MMS weitere zwanzig Jahre überleben wird, hoffen wir das für Jim auch.

An dieser Stelle möchten wir uns bei ihm für seinen Mut und seinen Einsatz bedanken. Jim Humble selbst hat nie MMS verkauft und nie Geld daran verdient. Sein Gut ist das Wissen über MMS, das er seit über zwanzig Jahren mit so vielen unentgeltlich geteilt hat.

Ich kenne viele Menschen persönlich, die in vielerlei Hinsicht durch MMS eine neue Existenz und ein neues Leben bekommen haben. Menschen, die sich nicht beirren ließen. Menschen, die die Verantwortung für ihren Körper in die eigene Hand nahmen und sich von der Wirksamkeit überzeugten.

Danke Jim!

 

Jim Humble im Jim Humble Verlag

MMS – klinisch getestet

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20 Jahre seit Jim Humbles Entdeckung – 20 Jahre MMS
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