Autorin: Beate Wiemers

Auf der einen Seite nehmen offizielle Impfempfehlungen zu und staatlicherseits wächst der Druck auf die Bevölkerung immer mehr impfen zu lassen. Auf der anderen Seite werden auch die Stimmen impfkritischer Menschen immer lauter. Eltern, Therapeuten und andere Engagierte investieren viel Herzblut, Zeit, Geld und Kraft, um über die Risiken und Konsequenzen des buchstäblichen „Impf-Wahns“ zu informieren.

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In dieser Ausgabe stellen wir einige von ihnen vor, verbunden mit dem Wunsch unsere Leserinnen und Leser zu ermutigen, diese so wichtigen Portale zu nutzen, sich miteinander zu vernetzen, Wissen zu bündeln und nach außen zu tragen. Stammtische, Arbeitskreise, Aufkleber, Kongresse und Demonstrationen – es gibt viele Möglichkeiten, um die Botschaft „Impfen – Nein Danke!“ in die Welt zu tragen. Dass sich Behörden immer mehr einmischen, wenn Eltern nicht impfen wollen, ist eine besorgniserregende Entwicklung, aber auch ein weiterer Grund dafür das Netzwerk impfkritischer Aktivisten zu unterstützen. Einige Portale werden in diesem Artikel etwas ausführlicher als andere vorgestellt. Das hat nichts mit deren Qualität zu tun! Es ergab sich einfach so! :-)

Dieser Beitrag soll auch dazu anregen Impfschäden zu melden, denn noch immer ist vielen Eltern der kausale und chronologische Zusammenhang zwischen Impfungen und Symptomen bei ihren Kindern – oder bei sich selbst – nicht bewusst oder aber sie stoßen damit auf taube Ohren bei Ärzten und Behörden. Viele Eltern resignieren, manche machen weiter! Wir möchten alle dazu ermutigen, sich stark zu machen für eine heilere Welt, denn: Ungeimpfte Kinder sind gesünder!

Impf-Report

Hans Tolzin gilt wohl als Pionier unter denjenigen, die schon seit vielen Jahren in Sachen Impfaufklärung unterwegs sind. Auf www.impf-report.de und auf www.impfkritik.de bietet er Interessierten einen reichen Fundus an erstklassig recherchiertem Material sowie interessante Literaturtipps. Hans Tolzin gibt den vierteljährlich erscheinenden Impf-Report als Print-Version heraus, den man auch als pdf-Datei abonnieren kann. Zudem gibt es wöchentlich und gratis den Newsletter „Impfentscheidung“. Er veranstaltet darüber hinaus alle ein bis zwei Jahre das Stuttgarter Impfsymposium, das bisher elfmal stattgefunden hat. Mitschnitte der Veranstaltungen sind teilweise als DVD erhältlich. Er ist im Bereich Impfaufklärung einer der gefragtesten Referenten und einer, der seit vielen Jahren unermüdlich recherchiert, aufdeckt, informiert und ermutigt. Eines seiner Steckenpferde ist die intensive Förderung von regionalen Stammtischen seit 2013.

Den üblichen Diffamierungen von „Antisemit“ bis „Scientologe“ begegnet Hans Tolzin mit Gelassenheit und Humor. „Mir ist es nur recht, wenn meine Gegner mich als ‚fragwürdig‘ oder aufgrund meiner fehlenden akademischen Bildung als ‚inkompetent‘ darstellen. So kommt – hoffentlich – niemand in die Versuchung, mir alles blind zu glauben, was ich veröffentliche. Ich schreibe für den mündigen Leser und mein Ziel sind mündige Eltern, die sich eine eigene Meinung bilden, unabhängig davon, ob die mit meiner Meinung übereinstimmt. Meiner Ansicht nach ist der blinde Glaube an angebliche Autoritäten eines der größten Probleme der Menschheit.“

Auf den Portalen ist so ziemlich alles zu finden, was das impfkritische Herz begehrt: Adressen von Elternstammtischen, Therapeuten- und Referentenlisten, viele Informationen über Krankheiten, Veranstaltungshinweise und eine Menge mehr.

Impfen – Nein danke!

Hinter www.impfen-nein-danke.de steckt Frank Reitemeyer. Auch sein Portal bietet eine Vielfalt an Informationen für Eltern und andere Interessierte. Aktuelles, Juristisches, Allgemeines über natürliche Therapien und Veranstaltungstipps stellt der gebürtige Berliner zur Verfügung. Impfkritische Aufkleber und Etiketten können zum Selbstkostenpreis bei ihm bestellt werden. Frank Reitemeyer, der das Portal privat seit 2012 betreibt und stetig erweitert, kommt ursprünglich aus dem Verwaltungsbereich. Seit seiner Jugend treiben ihn schon die Wahrheitssuche und das Interesse an alternativen Themen an. Seit 1990 beschäftigt er sich mit der Impfkritik. Mit seinem Portal will er in erster Linie zur Selbsthilfe motivieren. Daher gibt es hier auch viele Hinweise über Selbstbehandlungen, Ausleitungen, Entgiftungen sowie ein Flugblatt mit „33 Fragen an Ihren Impfarzt“.

„Gerade die Aufkleber machen die Eltern selbstbewusster. Auch die Arzterklärungen im Downloadbereich sind immer wieder hilfreich, wenn ein Arzt darauf besteht, impfen zu wollen. Mit dieser Erklärung erledigt sich das Thema meist schnell, denn kein Arzt übernimmt die Haftung für eventuelle Impfschäden. Mir ist wichtig, den Menschen die Angst vor Autoritäten und der Impflobby zu nehmen. Der ganze Impfwahn – basierend auf falschen Informationen – nahm ja bereits mit Pasteur und Koch seinen Anfang und das ist heute noch in viel größerem Maße so. Daher gibt es auf meinem Portal auch einen Menüpunkt ‚Wissenschaftsbetrug heute‘ sowie einen weiteren namens ‚Wussten Sie schon?‘, der noch im Aufbau ist. Es geht bei der Impfkritik ja nicht ausschließlich um eine medizinische Sichtweise, sondern auch um eine philosophische oder – wenn man so will – geistig-seelische Perspektive. Das Thema auch so zu betrachten, ist gewissermaßen mein Alleinstellungsmerkmal. Ich bin übrigens nicht gegen Wissenschaft. Im Gegenteil! Ich bin nur gegen den Scientismus. Die Wissenschaft soll dem Menschen dienen und nicht umgekehrt, sonst droht uns das Pharmageddon.“

Frank Reitemeyer begrüßt die Vielfalt der Impfaufklärungsportale. „Man muss die Menschen dort abholen, wo sie sind. Für manche reicht das Licht eines Streichholzes für den Anfang, für andere eine Taschenlampe und wieder andere kommen mit dem Sonnenlicht gut zurecht, je nach Vorkenntnissen. Alles darf nebeneinander existieren und wünschenswert ist eine Kooperation miteinander“, ergänzt der engagierte und vielseitige Portalbetreiber. Frank Reitemeyer geht bei Impfschäden übrigens von einer Dunkelziffer von etwa 95% aus. Darum bietet er auch hierzu Informationen:

http://www.impfen-nein-danke.de/impfopfer/
http://www.impfen-nein-danke.de/impfopfer/impfschaeden-selten/dunkelziffer/

www.efi-online.de

„EFI“ ist die Abkürzung für „Eltern für Impfaufklärung“. Portalbetreiberin ist die Informatikerin Angelika Müller aus Friedberg in Bayern. Transparent und übersichtlich bietet die Seite viele sorgfältig und über Jahrzehnte recherchierte Informationen, eine Menge Tipps, Hinweise auf Aktionen sowie Neuigkeiten. Angelika Müller hat vier Kinder. Sie war gegenüber Impfungen schon immer skeptisch, dachte aber früher, dass sie zumindest die „notwendigsten Impfungen“ durchführen lassen wollte. Allerdings erst dann, wenn die Kinder nicht mehr so jung waren. Das Schicksal ihres 1992 geborenen Sohnes rüttelte die engagierte Mutter schließlich wach: Er erhielt im Alter von eineinhalb Jahren eine Diphterie-Tetanus-Impfung und bekam unmittelbar danach eine schwere Enzephalitis. Der Kinderarzt äußerte sich nicht dazu. Ein halbes Jahr später folgte die Polioimpfung, die schwere Krampfanfälle, einen dramatischen Neurodermitisschub und letztendlich auch Entwicklungsverzögerungen zur Folge hatte. Erneut schwieg sich der Kinderarzt über mögliche Zusammenhänge mit der Impfung aus.

Hier kommt Angelika Müller selbst zu Wort: „Ich recherchierte dann intensiv Fachliteratur und war schockiert, als ich merkte, wie unwissend ich zuvor gewesen war. Ich geriet deswegen in eine meiner schwersten Lebenskrisen. Irgendwann schlug meine Fassungslosigkeit in Wut um. Parallel ließ ich meinen Sohn homöopathisch behandeln. 1996 nahm ich bei „Schreinemakers live“ als Mutter eines impfgeschädigten Kindes teil, was unzählige Zuschriften zur Folge hatte. Dadurch wurde mir bewusst, wie viele Betroffene es gibt und ich organisierte 1997 die erste Impfaufklärungskonferenz – aus dem Nichts heraus! Ich schrieb Arzt- und Heilpraktikerverbände an. Die sponsorten damals zu gleichen Teilen die Saalmiete. Dann schrieb ich die damals namhaftesten Referenten an, sagte aber gleich, ich könne keine Honorare zahlen oder für die Spesen aufkommen – doch alle sind gekommen! Anschließend hatte ich die Idee mit den Impfstammtischen. 1999 gab es dann die zweite Konferenz. Die Evangelische Landeskirche in Augsburg kündigte mir im letzten Moment den Mietvertrag und ich musste dann improvisieren, fand schließlich einen Raum in Stuttgart. Damals waren ca. 600 Leute da. Schließlich bildete sich die Interessengemeinschaft „EFI“ bestehend aus fünf Müttern, die alle sehr schwer impfgeschädigte Kinder haben. Es war immens viel Arbeit! Ich war zeitgleich immer intensiv mit Grundlagenrecherche beschäftigt. Als Informatikerin kann ich logisch denken und außerdem spreche ich gut Englisch, kann also auch auf internationale Fachpublikationen zurückgreifen. Stück für Stück setzte sich so über die Jahre ein immer vollständiger werdendes Bild zusammen, doch je aktiver ich wurde, desto mehr nahm auch das Mobbing zu. Aber: Ich mache weiter!“

www.efi-online.de

Netzwerk Impfentscheid

Der Verein „Netzwerk Impfentscheid“, ansässig in der Schweiz, betreibt ebenfalls unabhängige Impfaufklärung. Das Netzwerk wurde gegründet nachdem die AEGIS Schweiz aufgrund des Todes von Anita Petek-Dimmer nicht mehr aktiviert werden konnte. Anita Petek-Dimmer war eine der bekanntesten und engagiertesten Impfkritikerinnen im deutschen Sprachraum. Das Netzwerk Impfentscheid bietet einen reichhaltigen Fundus an Informationen und Materialien rund um das Thema „Impfen“ sowie über weitere Themen, die indirekt oder direkt damit in Zusammenhang stehen. Eine Zentrale Botschaft ist auch hier die Ermutigung zu gesundheitlicher Selbstbestimmung und die Abkehr von staatlicher Entmündigung. Der Verein gibt das „Impuls-Magazin“ heraus, das ebenfalls an die eigenverantwortliche Gesundheit appelliert. Die vom Netzwerk Impfentscheid produzierte DVD mit dem Titel „Wir impfen nicht!“ sowie viele weitere Publikationen geben Interessierten – mit oder ohne Vorkenntnisse – eine Menge Wissenswertes an die Hand, um sich – jenseits der Impfpropaganda durch Ärzte – argumentativ zu stärken.

https://impfentscheid.ch/
http://impuls-magazin.info/

Impfschaden Info

„Die meisten Menschen haben vor einer Wahrheit mehr Angst als vor einer Lüge“, so Andreas Bachmair. Als Heilpraktiker hat er sich auf die Behandlung von Impfschäden spezialisiert. Zudem ist er Autor zahlreicher Bücher sowie Initiator und Betreiber der Seite http://www.impfschaden.info/, die ebenfalls seriös, sachlich und fundiert über „Risiken und Nebenwirkungen“ von Impfungen informiert. Sein Anliegen ist, mehr Transparenz in Sachen Impfungen und Impfschäden zu schaffen. Buchtipps, Therapieempfehlungen bei Impfschäden sowie viel Wissenswertes über verschiedene Erkrankungen finden Wissbegierige auf diesem Portal. Die Bücher „Leben ohne Impfung“, „Leitfaden zur Impfentscheidung“, „Risiko und Nebenwirkung Impfschaden“ stammen aus der Feder des versierten Therapeuten. In Kooperation mit Madlen Marker entstand zudem ein Buch, das sich gleichermaßen an Eltern und Kinder/Jugendliche richtet. Es trägt den Titel „Sarah will nicht geimpft werden“.

Eine Familie engagiert sich

 Mirjam Adams ist Mutter von zehn Kindern. Sie veranstaltete 2016 einen online-Impfkongress mit vielen namhaften Referenten. Mirjam war nicht von Anfang an Impfkritikerin, doch so richtig gut fühlte sich die Impferei für sie nie an. Ihr ältester Sohn wurde sogar noch komplett „durchgeimpft“. Allerdings waren die Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) damals noch nicht so umfangreich wie heute. Bei diesem Sohn trat nach einer Impfung schrilles, unstillbares Schreien auf, angeblich Drei-Monats-Koliken, die er vorher aber nie hatte! Nach der ersten 5-fach-Impfung schlief er plötzlich nicht mehr durch, bekam einen Paukenerguss, der eine Sprachentwicklungsstörung zur Folge hatte und es tauchten überraschend Ekzeme auf (angeblich „genetisch bedingt“). Später kam es zu weiteren Lernschwächen und immer wieder zu Ekzemen, Symptome, die bei den völlig ungeimpften Kindern nicht auftraten.

Doch so wie viele andere Mütter überhörte auch Mirjam anfangs die leise innere Stimme des Zweifels, wenn Ärzte, Familienangehörige (viele davon waren selbst im medizinischen Bereich tätig) und andere Menschen auf sie einredeten. „Wir haben damals extra noch einen 5-fach-Impfstoff in der Apotheke besorgt, damit unser Sohn nicht so oft geimpft werden musste, denn ich hatte generell kein gutes Gefühl dabei. Ich fragte den Arzt auch, ob es keine Alternative gäbe, aber es kam immer dieselbe Antwort, bis ich diese leise Stimme ignorierte. Bei den anderen Kindern ließ ich schon weniger impfen, achtete auch darauf, keine 6-fach-Impfungen zuzulassen. Den Sinn dieser ‚Vorsorge‘ begann ich schließlich immer mehr zu hinterfragen“, erinnert sich Mirjam.

Doch die mutige Mutter setze ihre Spurensuche fort: „Wir haben eine Menge erlebt, seit wir uns durch eigene Recherchen immer mehr mit dem Thema befassten und nicht mehr impfen ließen. Die Notwendigkeit umfassend über das Impfen aufzuklären, wurde für uns schließlich immer dringlicher, zumal die jüngsten Diskussionen zur Impfpflicht aus CDU-Kreisen ein weiterer Grund zum Handeln für uns Eltern sind. Ich kam dann auf die Idee einen online-Impf-Kongress zu veranstalten, schrieb verschiedene Referenten an, doch das war alles mühsam. Aufwind bekam ich schließlich, als Dr. Loibner zusagte. Schließlich kamen weitere namhafte Referenten dazu und der Impf-Kongress konnte stattfinden.“ Aktuell plant Mirjam Adams weitere Projekte, die sich rund um die Gesundheit drehen. Das komplette Kongress-Paket kann direkt über ihr Portal bestellt werden. Die Preise dafür sind so gestaffelt, dass sie für nahezu jeden Geldbeutel erschwinglich sind.

http://impf-kongress.de/kongress-paket-impf-kongress-2016/

Aktives Eigenes Gesundes Immun-System

Abgekürzt heißt das AEGIS und davon abgeleitet wurde die Domain www.aegis.at des gleichnamigen impfkritischen Vereins in Österreich. Vereinszweck ist es, Eltern über die Nutzlosigkeit und Risiken von Impfungen aufzuklären und deren Entscheidungsfindung auf diese Weise zu erleichtern. Der Verein arbeitet seit dem Jahr 2000 mit einem ständigen Telefonservice, bietet eine Vielfalt an Vorträgen, stellt Fachliteratur sowie kostenlose Downloads von Videos zur Verfügung und unterstützt Betroffene bei entsprechenden Gerichtsprozessen. Initiator ist Dr. Johannes Loibner. Auch mit seinem neuen Buch „Homöopathie für alle“ will er Menschen dazu ermutigen, sich bei Erkrankungen wieder selbst zu helfen.

„Was ich zu sagen habe, lässt sich mit einem Zitat des österreichischen Priesters und Buchautors Martin Gutl eigentlich mit wenigen Worten ausdrücken: ‚Die Wahrheit macht frei! Es lohnt sich, angegriffen zu werden, um nicht lügen zu müssen. Die Halbwahrheiten und Lügen sind der schlechteste Dienst, den wir den nächsten Generationen erweisen können!’“, so Dr. Loibner.

Libertas & Sanitas e. V.

Der Verein „Libertas & Sanitas“ (lat. Freiheit und Gesundheit) entstand 2004 aus einer Kooperationsmaßnahme der impfkritischen Organisationen AEGIS Deutschland e.V. (Alle Eltern für Gesundheit, Impffreiheit und Selbstbestimmung) und EFI Deutschland (Eltern für Impfaufklärung). Der Verein bietet ein deutschlandweit einmaliges Impfsorgentelefon für Menschen, die Probleme wegen fehlender Impfungen mit Kindergarten, Schule, Ausbildungs-, Studien- oder Arbeitsplatz haben oder bei denen der Verdacht auf einen Impfschaden besteht. Durch intensive Recherche in der nationalen und internationalen Fachliteratur entstand eine reichhaltige Sammlung von Informationen, die große Wissenslücken und Irrtümer rund um das Impfen belegen. Sie stehen den Vereinsmitgliedern und Interessierten auf der Homepage www.libertas-sanitas.de oder in gedruckter Form zur Verfügung.

Wesentliche Informationen wurden 2015 für die 4. Nationale Impfkonferenz in Berlin, bei der sich vorwiegend Impfexperten aus dem deutschsprachigen Raum trafen, im „Schwarzbuch Impfen“ zusammengefasst und den Anwesenden ausgehändigt. Die Vertreter von Libertas & Sanitas e. V. wählten – wie schon die Teilnahme bei den vorangegangenen Konferenzen zeigte – den Weg der sachlichen Kommunikation mit den Befürwortern von Impfungen, was so manchen Impfbefürworter nicht immer leicht gefallen ist. Eine Abwägung zwischen Nutzen und Risiken von Impfungen setzt die Kenntnis beider voraus. Fehlt – wie im „Schwarzbuch Impfen“ dargestellt – das Wissen über Nutzen und/oder Risiken von Impfungen, dann darf aus medizinischen und juristischen Gründen (als Grundlage einer informierten Entscheidung) ein Impfstoff nicht zugelassen, empfohlen oder angewendet werden. Das „Schwarzbuch Impfen“ steht jedem Interessierten auf der Homepage zur Verfügung und sollte an Politiker, Behörden, Wissenschaftler, Medien und Betroffene“ weitergereicht werden, mit der Aufforderung sich mit dem Thema zu beschäftigen und Stellung zu nehmen.

Wer Hinweise zu den Aspekten wie Angst, Verantwortung und Schuld beim Impfen sucht, findet diese in dem Buch „Impfen mit den Augen des Herzens betrachtet – Tatsachen statt Expertenmeinungen“. Die Bezugsadresse für die gedruckten Bücher ist auf der Homepage zu finden.

Wie jede andere Nichtregierungsorganisation ist auch der Verein Libertas & Sanitas e. V. auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen.

„Der Sieg über die großen europäischen Seuchen war keineswegs primär ein Sieg der Medizin (…). Medizinische Forschung und medizinische Dienste sind fehlgeleitet; was die Gesellschaft für das Gesundheitswesen ausgibt, stellt eine entsprechende Fehlinvestition dar, da bei der Mittelverwendung von falschen Annahmen über die Grundlagen menschlicher Gesundheit ausgegangen wird.“ (Quelle: Was ist New Public Health?, Rosenbrock, Bundesgesundheitsblatt 2001-8-753-762; zitiert aus: Die Bedeutung der Medizin, McKeown, Suhrkamp, 1982)

www.libertas-sanitas.de

Kerstis Seite

Ein weniger bekanntes Portal, das aber auch mit viel Enthusiasmus gepflegt wird, ist das von Kersti Nebelsiek. Es beschäftigt sich mit vielen Themen rund um die Gesundheit und bietet darunter auch viele Beiträge über Impfaufklärung. Alphabethisch sortiert finden Interessierte eine Reihe von Informationen zum Stöbern.

„Mit 21 Texten unter 3000 gehören Impfungen zu den weniger stark präsentierten Themen auf meiner Internetseite. Ich habe auch einige andere gesundheitliche Themen angesprochen, halte das Problem unseres Gesundheitssystems aber für grundsätzlich psychologisch, denn das Zentrale, was ich bei meinen Forschungen zu allen Problemen unserer Welt festgestellt habe, ist: Es gibt für alles Lösungsansätze, die funktionieren würden, wenn man sie nur einsetzen würde! Ein wesentlich besseres Gesundheitssystem wäre möglich, wenn die vorhandenen Forschungsergebnisse nicht immer unter einem Wust an unerkannter Werbung und regelrechten Lügen verborgen blieben. Erkundigt man sich bei Behörden, Ärzten oder Pharmafirmen nach Texten, die impfkritische Literatur eindeutig widerlegen, wird die Frage offensichtlich nicht einmal verstanden: Um einen Sachtext inhaltlich zu widerlegen, muss man wissenschaftliche Standards beachten und die kurz gefasste Beweisführung samt Quellen wiedergeben. Macht man das nicht, fehlt die sachliche Grundlage um zu entscheiden, welcher von zwei Texten richtiger ist. Die impfkritische Mutter sollte also einen allgemeinverständlich formulierten wissenschaftlichen Reviewartikel verlangen“, rät Kersti Nebelsiek.

http://www.kersti.de/Z0024.HTM

 

Weitere empfehlenswerte impfkritische Seiten:

www.aegis.lu
www.individuelle-impfentscheidung.de
www.impf-info.de

Anmerkung: Den „Schutzverband für Impfgeschädigte“ empfehlen wir bewusst nicht in diesem Artikel als Ansprechpartner.

Impfkritisches Engagement – Tendenz steigend!

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