Autorin: Beate Wiemers

Lange dürfte es nicht mehr dauern, dass „Impfgegner“ nicht mehr automatisch in eine Schublade mit dem Etikett „Verschwörungstheoretiker“ gepackt werden. Allein der Trailer zum neuen impfkritischen Dokumentarfilm „Vaxxed – From Cover up to Catastrophe“[1] erreichte Mitte April 2016 bereits etwa 261.000 Klicks auf youtube. Wenngleich Robert de Niro die Impfaufklärungsdoku vom Festival-Programm des Tribeca-Filmfestes nahm, scheint die Information dank des Internets ihre Adressaten zu finden. Und es wird allerhöchste Zeit, dass auch diese Verbrechen der Pharmaindustrie aufgedeckt werden.

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„Vaxxed“ ist ein Film des Mediziners Andrew Wakefield, der Zusammenhänge zwischen Impfungen und einem höheren Autismus-Risiko nachweisen konnte. Das Establishment reagierte entsprechend auf den Arzt, wie es zu erwarten war. Ein Schicksal, das Wakefield mit vielen anderen Ärzten, die sich für die Wahrheit engagieren, teilt. Natürlich protestierten „führende Ärzte“, wie es in der Mainstream-Presse zu lesen war, nun auch gegen den Film, doch wenn die Welle der Aufklärung immer mehr Menschen erreicht, werden sich viele Ärzte Schwimmwesten anziehen müssen.

Eine von „Eltern für Impfaufklärung“ auf der Website www.efi-online.de veröffentlichte Tabelle veranschaulicht ganz klar wie das Geschäft mit der Vergiftung unser Kinder boomt: 1976 gab es in der BRD 11 offiziell empfohlene Impfungen in den ersten Lebensmonaten eines Kindes, 1994 waren es bereits 22 und seit 2013 sind es 40! Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt! Bleibt zu hoffen, dass es viele Kino-Betreiber gibt, die „Vaxxed“ zeigen und sich nicht einschüchtern lassen!

[1]            https://www.youtube.com/watch?v=EdCU2DfMBpUhttp://www.efi-online.de/wp-

 

 

 

Die Wahrheiten kommen ans Licht
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