Autorin: Beate Wiemers

Man stelle sich vor: Für alle Erkrankungen gäbe es nebenwirkungsfreie und preiswerte Heilmittel- und methoden, Energie stünde allen Menschen umsonst und in Fülle zur Verfügung und Nahrungsmittel würden auf gesunden Böden wachsen. Das alles wäre möglich anhand von Erkenntnissen, die es schon seit vielen Jahrzehnten gibt. Doch leider gab und gibt es auch Interessengruppen, die all das nicht wollen. Aber durch Aufklärung und immer mehr Menschen, die sich für diese Verfahren interessieren, sie durchsetzen helfen und sich bewusst im eigenen Umfeld für alternative Präparate und Therapien entscheiden, kann eine Revolution „von unten“ gelingen. Anliegen dieses Beitrages ist es über eine weitere Methode zu informieren, die Lösungen für nahezu alle Erkrankungen bietet. Sie basiert auf der Annahme, dass der Mensch ein Frequenzwesen ist und stammt von Dr. Royal Raymond Rife, einem Wissenschaftler, der sich bereits in den 1930er Jahren mit effektiven und natürlichen Therapien beschäftigte.

rife

Er entdeckte, dass jeder Erkrankung eine eigene elektrische Signatur entspricht, die so verändert werden kann, dass sämtliche Leiden auf schnelle und völlig harmlose Weise geheilt werden können. Das elektromagnetische Feld des Menschen entsteht durch die Aussendung von Biophotonen der Zellen. Der Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp schlussfolgerte aus seinen Untersuchungen, dass der gesamte Körper von diesem Biophotonenfeld gleichermaßen umgeben und durchdrungen ist, ein Feld, das alle bio-chemischen Prozesse stark beeinflusst. Davon ausgehend liegt es nahe, dass Störungen innerhalb dieses Feldes auch mittels elektromagnetischer Methoden (Frequenzen) ausgeglichen werden können.

Wer heilt, lebt(e) gefährlich

Der Wissenschaftler Dr. Royal Raymond Rife gehörte zweifellos zu den größten Genies des letzten Jahrhunderts. Er entwickelte nicht nur ein Mikroskop, das Objekte bis zu 30.000-fach vergrößern konnte, sondern auch eine sehr effektive Frequenztherapie. Es lässt sich unschwer erahnen, dass er vom damaligen Establishment angegriffen wurde und wie viele andere geniale Forscher seinerzeit, darunter Wilhelm Reich, Nicola Tesla, Georges Lakhovsky und Harry Hoxsey, nahm auch Dr. Rifes Leben in den USA ein eher unnatürliches Ende.

Royal Rife machte sich insbesondere bei der erfolgreichen Krebstherapie einen Namen. Seiner Ansicht nach verursacht ein Virus namens Cryptocides primordiales Krebs. Den Beweis dafür erhielt er, indem er 400 Labortiere mit diesem Virus infizierte, woraufhin sich bei ihnen Tumore bildeten. Diese Tumore eliminierte er dann mit seiner Frequenztherapie völlig – ein spektakuläres Ergebnis. Ein medizinisches Forscherteam der Universität Südkalifornien brachte daraufhin im Jahre 1934 sechzehn Krebspatienten, die sich allesamt bereits im Endstadium der Krankheit befanden, in Dr. Rifes Labor in San Diego. Nach drei Monaten Behandlung waren vierzehn der Patienten vollständig gesund. Was die beiden übrigen Patienten betraf, wurde die Behandlung leicht verändert und das führte innerhalb der folgenden vier Wochen auch zu deren Genesung.

Die Methode war preiswert, nebenwirkungsfrei und effektiv. Nachdem Rife ein Angebot der American Medical Association durch den Pharma-Lobbyisten Morris Fishbein ausschlug das Therapiekonzept zu verkaufen, traten verschiedene tragische Ereignisse ein. Dr. Milbank Johnson, der die positiven Studienergebnisse öffentlich machen wollte, wurde kurz vor der offiziellen Pressekonferenz vergiftet und seine Unterlagen verschwanden spurlos. Johnson war Professor für Physiologie und klinische Medizin an der Universität von Südkalifornien. Er führte eine eigene Krebsklinik in der er jahrelang erfolgreich Rifes Therapiekonzept einsetzte und viele Heilungen dokumentiert hatte. Rifes Labor wurde durch Brandstiftung zerstört und Rife wurde mit dubiosen Unterstellungen der Prozess gemacht. Ärzten, die nach seiner Methode therapieren wollten, wurde damit gedroht, dass ihnen die Approbation entzogen würde, sofern sie mit der Therapie nach Rife weitermachten. Das alles klingt nach einem Krimi, aber so erging es jenen, die günstige Heilmethoden anzubieten haben, bereits damals.

Intuitives Wissen

Der Begriff Frequenz bedeutet im naturwissenschaftlichen Sinn wie schnell durch periodische Vorgänge Wiederholungen aufeinander folgen. Die Maßeinheit für Frequenzen ist Hertz, benannt nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz. Das intuitive Wissen über die Wirkung von Frequenzen spiegelt sich sogar in manchen Redewendungen wider. Man fühlt sich mit jemandem „auf einer Wellenlänge“, wenn man sich sympathisch ist. Manche Menschen „ziehen einen runter“, wenn sie immer wieder ihre eigene Negativität durch Worte und/oder Taten bei anderen unterbringen. Übertragen auf Frequenzen bedeutet das, dass „niedrige Frequenzen“ uns Unbehagen bereiten können, während höhere unsere Stimmung positiv beeinflussen.

Infraschallexperiment

Im Jahre 2003 führte der britische Wissenschaftler Richard Wiseman zusammen mit seinem Team ein Massenexperiment durch, das die Wirkung von Frequenzen auf den Organismus gut veranschaulicht. Es wurden 700 Menschen mit Musik beschallt, die mit einer 17-Hertz-Sinusschwingung angereichert wurde. Die laute Musik übertönte buchstäblich die Wahrnehmbarkeit der niederfrequenten Signale. Den Probanden wurden mehrere Musikstücke vorgespielt, von denen einige mit dem 17-Hertz-Ton unterlegt wurden, andere nicht. Die Ergebnisse zeigten, dass immerhin 22 Prozent der befragten Testpersonen Unbehagen, extreme Traurigkeit, Reizbarkeit bis hin zu Furcht beim Hören der Musikstücke mit dem niederfrequenten Ton empfanden. Diese Emotionen traten also auf, obwohl die niedrige Frequenz nicht bewusst wahrgenommen werden konnte.

Doch viele Jahre vor diesem Experiment entwickelte Dr. Rife bereits gemeinsam mit John Crane, einem Techniker, ein Fequenztherapiegerät, das durch Elektroden elektromagnetische Resonanzwellen in den Körper sandte. Das von ihm Jahre zuvor entwickelte prismatische Dunkelfeldmikroskop ermöglichte ihm die Reaktion von Viren und Bakterien auf bestimmte Frequenzen zu beobachten. Durch den Einfluss seiner Widersacher geriet Rifes wissenschaftliches Erbe lange Zeit in Vergessenheit. Rife selbst kam 1971 durch mysteriöse Umstände ums Leben. Die meisten Dokumentationen seiner Forschungsergebnisse wurden aus den Archiven entfernt. Das Labor von John Crane wurde ohne Haussuchungsbefehl geplündert und Crane stellte man vor Gericht. Die vielen Beweise, die die Wirksamkeit der Rife-Crane-Therapie bestätigten, wurden vor Gericht nicht zugelassen. Man verurteilte Crane zu zehn Jahren Gefängnis, von denen er drei Jahre einsaß.

Wiederentdeckung der Frequenztherapie

Vor knapp zwanzig Jahren wurde die Frequenztherapie durch die Ärztin Dr. Hulda Clark in alternativmedizinischen Kreisen populär, doch das Wissen dahinter ist viel älter. Hulda Clark stützt ihre Therapie auf die Beseitigung von Parasiten im Körper durch verschiedene Kräuter und die Anwendung des sogenannten Zappers, einem Gerät, das die Frequenztherapie, oder auch Reizstromtherapie, für zu Hause anwendbar macht.

Das Prinzip dahinter ist plausibel: Rife identifizierte die energetische Struktur, die jede Erkrankung ausmacht. Er experimentierte mit Krankheitserregern und stellte fest, dass sie individuelle Oszillationsmuster aufwiesen. Jede biochemische Komponente oszilliert in ihrem eigenen Frequenzmuster, besitzt also eine elektromagnetische Signatur. Rife setzte Frequenzen so ein, dass sie gezielt auf das Oszillationsmuster von Krankheitserregern passten, um sie unschädlich zu machen. Diese Art der Therapie hatte keinerlei schädliche Nebenwirkungen. Sie bekämpft nicht nur Symptome, sondern eliminiert die Ursachen und unterstützt das Immunsystem.
Einige von Rifes Aufzeichnungen tauchten mittlerweile wieder auf. Das führte dazu, dass immer mehr Menschen Therapiegeräte nach Rifes Modell nachbauen, wobei es aber sicherlich qualitative Unterschiede in Bezug auf die Geräte und deren Wirksamkeit bzw. Frequenzspektrum gibt. Mit dem „Super Ravo Zapper“ oder dem „Funktionellen Plasmagenerator“ werden mittels elektrischer Impulse gezielt Krankheitserreger, wie Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten, zerstört, ohne dem erkrankten Organismus selbst dabei zu schaden. Die Zerfallsprodukte werden durch das Immunsystem auf natürliche Weise beseitigt. Wer mehr dazu wissen möchte, findet in dem Buch „Frequenztherapie nach Dr. Royal Rife, Dr. Hulda Clark“ viele weitere Informationen. Das Buch ist im Jim Humble Verlag für 18,95 Euro erhältlich.[1] Ein Super-Ravo-Zapper kann ebenfalls über den Jim Humble Verlag bezogen werden.[2]

 

[1]  http://www.jim-humble-verlag.com/informationsmedizin/246/frequenz-therapie-dr.-raymond-rife-dr.-hulda-clarck

[2]  http://www.jim-humble-verlag.com/informationsmedizin/247/super-ravo-zapper

Elektrotherapie nach Dr. Royal Raymond Rife

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