Autorin: Beate Wiemers

Im Zuge der Geschichte um die Geburt von Jesus Christus ist wohl jedem, der am Religionsunterricht teilgenommen hat, auch der im Matthäusevangelium erwähnte Kindermord durch Herodes bekannt. Der als besonders grausam bekannte König von Jerusalem ließ Überlieferungen zufolge rein vorsorglich alle neugeborenen Jungen umbringen als er erfuhr, dass ein Messias erwartet wurde. Er befürchtete jemand könne ihm seinen Thron streitig machen und um seine Macht zu erhalten, schreckte er vor nichts zurück. Heute kann man nur entsetzt den Kopf über solche Machenschaften schütteln. Dabei vergisst man aber allzu leicht, dass es um die Rechte von Kindern im 21. Jahrhundert leider auch noch nicht so rosig bestellt ist. Die „Herodesse“ von heute haben andere Namen, andere Wirkungsbereiche, doch auch sie „herrschen“ dort, wo Entscheidungen getroffen werden, die das Kindeswohl direkt oder indirekt betreffen. Um Macht geht es dabei immer noch, in erster Linie aber um Geld.

herodes

Wenngleich Herodes als ziemlich fieser Finger galt, bezweifeln manche Historiker heute allerdings, dass das Massaker an den Säuglingen auf die Kappe des herrschsüchtigen, egozentrischen Regenten gehen soll. Archäologen fanden zwar in den 1980er Jahren hinter den frühen Kaimauern in der südisraelischen Küstenstadt Aschketon die Skelette von mehr als hundert Neugeborenen, darunter auch einige Mädchen, aber Untersuchungsergebnisse, die beweisen sollten, dass der Tod der Kinder genau in Herodes’ Amtszeit fiel, wurden später von anderen Wissenschaftlern widerlegt. Da es zu viele Quellen gibt aus jener Zeit und zu viele Menschen die Möglichkeit hatten Schriften zu manipulieren, lässt sich letzten Endes wohl nicht genau sagen, wann sich was genau ereignet hat und wem wofür die Verantwortung in die Schuhe geschoben werden kann. Manchmal scheint sogar folgende Regel zu gelten: Je länger etwas zurückliegt, desto genauer glauben wir zu wissen wie es sich zugetragen hat. Wenn man aber bedenkt, wie manipulativ die Medien heute agieren, liegt nahe, dass die „Informationsübertragungsmöglichkeiten“ früher auch schon interessengruppenabhängig gewesen sein dürften.

 

Ob es nun irgendein Herodes war oder nicht: Tatsache ist, dass sich Kindesmord und Kindesmisshandlung durch die Menschheitsgeschichte ziehen wie eine Blutspur, dass Massengräber von Kindern oft nicht sehr entfernt von Klosteranlagen gefunden wurden und dass Kirchenvertreter – früher wie heute – eine heikle Rolle spielen, wenn es um Kindesmissbrauch und -mord geht, allen voran die Jesuiten. Aber nicht nur im nebulösen Dunstkreis der Kirche wurden Kinder missbraucht und ermordet. Verbrechen an unseren Schutzbefohlenen ziehen sich durch alle gesellschaftlichen Schichten. Kindeswohl ist auch heute noch ein Thema, das von Justiz, Behörden und Medien vernachlässigt wird, bis auf ein paar spektakuläre Fälle, die immer mal wieder an die Öffentlichkeit gelangen. Zudem genießen die Täter oft, so scheint es, mehr Schutz als die Opfer. Doch uns interessieren heute weder Kindesentführungen noch rituelle Kindesmisshandlungen, noch juristische Skandale der Behördenwillkür. Wir möchten uns aus anderen Blickwinkeln heraus näher mit dem Thema befassen: Kinder als Zielgruppe der Pharmaindustrie, als Versuchskaninchen für Impfstoffe und als „Rohmaterial“ für ein medizinisches Establishment, das Gewinnmaximierung anstrebt und dabei buchstäblich über Leichen geht, ist einer dieser Blickwinkel.

Impfungen

In den bereits erschienenen Ausgaben des Spirit of Health-Magazins sind wir schon mehrfach auf die Geschäftemacherei in Sachen Impfungen eingegangen. Auch, dass Autismus offiziell immer noch als irreversible Störung eingestuft wird und sich alternative Methoden zur Behandlung der Symptome nur schwer durchsetzen, „querdenkende“ Therapeuten sogar denunziert und angegriffen werden, gehört zu den Themen, die wir immer wieder einmal anhand von konkreten Beispielen aufgreifen. Dass die Anzahl „autistischer“ Kinder in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch dramatisch zunehmen dürfte, prognostizieren inzwischen viele besorgte Wissenschaftler und unabhängige Medien.[1]

Doch Impfungen sind nur die Spitze des Eisbergs, wenn es darum geht wie mit der Gesundheit unseres Nachwuchses umgegangen wird. Ob es um Organentnahmen, überflüssige Untersuchungen und Operationen sowie um die leichtsinnige Verordnung von risikoreichen Präparaten geht, immer und überall sind auch gerade jene betroffen, die dem System schutzlos ausgeliefert sind, wenn sie keine Eltern haben, die sich kompromisslos für das Wohlergehen ihrer Kinder einsetzen. Und haben Eltern den Mut sich für ihre Kinder und somit gegen das Establishment zur Wehr zu setzen, müssen sie inzwischen immer häufiger mit Repressalien rechnen. Dieser Sachverhalt sorgt nicht zuletzt für Besorgnis, weil die Behörden immer mehr in die Privatsphäre von Familien eingreifen, um (systemkritischen) Eltern das Sorgerecht zu entziehen. Behörden und Pharmaindustrie, Kinder- und Jugendkliniken, Ärzte, Einrichtungen der Jugendhilfe, sogenannte Gutachter arbeiten sich da offenkundig noch gegenseitig zu.

Kinderschutz als Gesetzeslücke

Immer mehr Paragraphen und „Regulierungen“ zeichnen die Bürokratie aus, die sich selbst am „Leben“ erhalten will. Nur die Notwendigkeit des Kindesschutzes scheint bei den Paragraphenmachern noch nicht angekommen zu sein. Die CDU wehrt sich nach wie vor Kinderrechte als Staatszielbestimmung im Grundgesetz zu verankern. Der rechtspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Jürgen Gehb, findet diese Forderung sogar absurd, gefährlich und kontraproduktiv, wie die FAZ berichtete.[2] Abgesehen davon, dass das Grundgesetz der BRD[3] sowieso eine Mogelpackung ist und auch abgesehen davon, dass eine rein formale Verankerung von Kinderrechten in den „Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Finanzagentur BRD GmbH“ real wenig am Kinderschutz ändern dürfte, zeigt die Haltung der CDU doch auf sehr plakative Weise wie viel Bedeutung diese „christlich“ orientierte Partei dem Kindeswohl einräumt. Dass sich genau die CDU verschärft für Zwangsimpfungen einsetzt, überrascht da nicht wirklich. Gibt man in den Suchmaschinen die Begriffe „Versuchskaninchen Kinder“ ein, werden einem gleich endlos lange Listen mit unterschiedlichsten Einträgen angeboten, die überwiegend den Missbrauch an Kindern durch die Pharmaindustrie anhand von Beispielen aus aller Welt dokumentieren. Gerade Heimkinder sind hier offenbar eine Zielgruppe für Menschenversuche, aber natürlich immer wieder auch Kinder in sogenannten Entwickungsländern.

Missbrauch hat Tradition

Das Thema Kindesmissbrauch- und -mord kann man nun aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Es heißt, dass Menschen, die selbst als Kind missbraucht wurden, dieses Verhalten – einem zumeist unbewussten Programm folgend – wiederholen. Die Gründe dafür bedürfen einer psychologischen Betrachtungsweise und Interpretation, die den Rahmen dieses Beitrages sprengen würden. Diese Art von „Tätern“ meinen wir in diesem Artikel auch nicht, denn schwere Missbrauchsfälle sind längst nicht immer das Ergebnis dysfunktionaler Familien. Wer will, kann auch das Konzept des Karmas als Begründung für all das Elend heranziehen, eine Interpretationsweise allerdings, die den betroffenen Kindern heute auch nicht weiterhilft.

Ein spirituell-mythologischer Blickwinkel

Nicht nur in der Bibel ist an vielen Stellen von Kindesmord- und missbrauch die Rede. Und nicht nur dort kommen die Täter ungeschoren davon. Das Thema durchzieht scheinbar die gesamte Menschheitsgeschichte. Die Christus-Botschaft der Liebe hat daran bisher wenig bis nichts geändert; der gekreuzigte Jesus, das Opferlamm, versinnbildlicht als Symbol die „kindliche Opferbereitschaft“ auch noch, das Märtyrertum schlechthin also und das wird in Kirchen und an Wallfahrtsorten zu allem Überfluss noch als anbetungswürdig gepriesen. Das Christentum stützt sich darauf, dass Gott seinen eingeborenen Sohn am Kreuz einen qualvollen Tod sterben ließ, quasi  „opferte“, um die Menschen von ihren Sünden zu erlösen. Armin Risi schreibt dazu, Jesus’ einzigartige Position bestünde darin, dass er in die dichteste Materie hinuntergestiegen sei und mit seiner Auferstehung und Himmelfahrt die dreidimensional erstarrte Materie durchbrochen hätte, um so die Höherschwingung und Transformation der Materie wieder einzuleiten. Die „Sünde“, von der Jesus die Menschheit befreit hätte, wäre dann (in dieser Interpretation) der Fall der Menschheit in die dritte Dimension, die durch Luzifer verkörpert würde. Nur bei extremer Gottferne (im Kali-Yuga) fielen gewisse Seelen in die extreme Materieverdichtung der dritten Dimension, was durch das Erscheinungsbild der gegenwärtigen Menschheit in jeder Hinsicht bestätigt werde. Das würde auch erklären, warum Jesus heute eine solch entscheidende Rolle erfülle: Er sei der göttliche Geist hinter der gesamten Transformation und Erlösung der Menschheit aus der dreidimensionalen Verdichtung bis hin zur höchsten, ewigen Befreiung aus der Materie, die er vor 2000 Jahren neu einleitete.[4]

Skrupellosigkeit – typisch menschlich?

Was sind das für Menschen, die, damals wie heute, skrupellos, empathiebefreit, gewissenlos und ohne Schuldgefühle Kinder benutzen, ob aus Machtgründen, wegen sexueller Ambitionen oder aufgrund von Geldgier? Sind das alles Soziopathen? Was sind überhaupt Soziopathen?

Darunter fasst man Menschen mit einer antisozialen Persönlichkeitsstörung zusammen. Sie täuschen, lügen, manipulieren und sie haben Freude daran, wenn sie Macht und Kontrolle ausüben können. Größenwahn ist ein weiteres Merkmal, das ihnen zugeschrieben wird.[5] Das komplexe Thema Soziopathie kann ebenfalls psychologisch analysiert und interpretiert werden – keine Frage. Aber dazu gibt es auch noch eine andere Betrachtungsweise, die sich auf einen Fund stützt, der 1945 für Aufsehen sorgte. Dabei handelt es sich um eine Textsammlung, die in einer Höhle bei Nag Hammadi in Ägypten gefunden wurde, die sogenannten Nag Hammadi-Papyrusrollen, die auch als traditionelle Schriften der Gnostiker angesehen werden.

Die etwas andere Schöpfungsgeschichte

Diese Schriften beinhalten Hinweise auf eine Schöpfungsgeschichte, die ganz anders ist als jene, die das Christentum vermittelt. Im Schöpfungsmythos der alten Papyrusdokumente wird eine nicht-menschliche Spezies namens Archonten beschrieben, die als Herrscher der Menschheit und gleichzeitig als Betrüger und Täuscher auftraten. Schon in den Veden ist von ihnen die Rede. Dort heißen sie allerdings Asuras. Auch in diesen alten indischen Überlieferungen gelten sie als Dämonen. Eigenschaften wie Neid, Kontrollsucht, Eifersucht, Habgier, Betrug und Manipulation sind demnach die Charaktereigenschaften dieser „falschen Götter“. Das sind verblüffenderweise genau jene Eigenschaften, die auch – den oft durchaus intelligenten – Soziopathen nachgesagt werden. Dieter Broers geht in seinem Buch „Der verratene Himmel“ ebenfalls auf diese skurrilen Entitäten ein. Interessant wird es nun, wenn man in den Suchmaschinen die Begriffe „Soziopath“ und „Archonten“ eingibt. Wenngleich die Glaubwürdigkeit einiger Portale, die sich mit diesem Thema befassen, sicherlich hier und da in Frage gestellt werden kann, dürfte ein möglicher Zusammenhang zwischen charakterlicher Skrupellosigkeit und Einflüssen „archontischer Wesenheiten“ nicht ganz aus der Luft gegriffen sein und könnte zu der Annahme führen, dass Soziopathen „archontengesteuerte“ Wesen sind. Dieser etwas andere Schöpfungsmythus lässt auch den alttestamentarischen Gott in einem völlig neuen „Licht“ erscheinen.

Die grauen Herren, Reptos, Archonten, Humanoide…seufz!

In der Geschichte „Momo“ von Michael Ende sind es die „grauen Herren“, die Menschen als Zeiträuber ständig ablenken, die sie in eine künstliche Welt ziehen und daran hindern auf ihre innere Stimme zu hören. In der Matrix-Trilogie spielen ähnlich manipulative Wesen eine Rolle und in vielen anderen Erzählungen und Filmen tauchen diese Bösewichter ebenfalls auf, wenn auch unter anderen Bezeichnungen. Wer es sich antun will tiefer in das Thema einzusteigen, findet u.a. wiederum auf Pravda.tv[6] ausführlichere Informationen dazu. Auch auf dem Internetkanal youtube findet man unter dem Suchbegriff „Rauni Kilde“ viele weitere Beiträge, die zu diesem Thema in vielerlei Hinsicht passen. Dr. Rauni Kilde war Ärztin und ehemalige finnische Gesundheitsministerin. Sie engagierte sich ihr Leben lang für Aufklärung und verstarb im Februar 2015 unter mysterösen Umständen, kurz bevor sie ihr Buch über „Mind Control“ veröffentlichen konnte.

Die Nag Hammadi-Texte führen einen unweigerlich über die „Archonten“ zu weiterführender Literatur und Informationen, die ziemlich spooky sind, nämlich zu Hypothesen, dass die menschliche DNA von Außerirdischen manipuliert wurde und es zu genetischen Vermischungen zwischen außerirdischen Spezies und Menschen gekommen sein soll. Reptiloide und Archonten sind einige dieser mutmaßlichen „Gentechnik-Freaks“. Das hätte in der Evolution zur Folge gehabt, so heißt es in verschiedenen dieser Hypothesen, dass die menschliche DNA nicht mehr über ihr ursprüngliches Potenzial verfüge und wir so etwas wie Hybriden seien, manche mehr, manche weniger.

Schöpfungsmythen gibt es natürlich noch viele weitere als die in den Nag Hammadi-Texten beschriebenen. Steckt darin allerdings nur ein Fünkchen Wahrheit, könnte die Existenz solcher Entitäten eine mögliche Erklärung für das Elend in der Welt sein. Gewisse Tendenzen in Bezug auf zunehmende Kontrolle und Manipulation sowie die Hybridisierung von Saatgut und Menschen (Stichwort: Gentechnik, Organtransplantationen, Forschungen im Bereich Transmutation etc.) sprechen ebenfalls dafür, dass der „Gott der Liebe“ nicht allein das Sagen in diesem Universum hat, zumindest nicht auf eine auf den ersten Blick verständliche Weise. Den parasitären Reptiloiden und Archonten wird auch nachgesagt, dass sie in der Lage seien das Bewusstsein der Menschen zu kontrollieren. Erinnern wir uns nun an den Beitrag über Toxoplasma gondii in dieser Ausgabe, könnte man sogar zwischen dem „manipulativen Bewusstsein parasitärer Organismen“ und archontischen Entitäten eine Querverbindung erkennen. Könnte man, muss man aber nicht.

Soziopathen/Archonten heften sich bevorzugt an Menschen, die den spirituellen Weg beschreiten wollen, so wie Motten zum Licht fliegen. Archonten nähren sich allerdings, so steht es geschrieben, von Emotionen wie Angst, Sorge und von allem, was nicht im Einklang mit Gottes Gesetzen ist. Gerade viele Menschen aus der Aufklärerszene, Ärzte, Wissenschaftler, Journalisten und andere werden gegenwärtig massiv angegriffen, um mundtot gemacht zu werden. Aber auch, wenn man sich zu viel mit diesen Themen beschäftigt, kann es passieren, dass man unfreiwillig die Frequenz dieser Entitäten anzieht. Insofern dürften einige Aufklärungsportale im Internet vielleicht gut gemeint sein, aber im Grunde nur die Angst schüren vor etwas, auf das wir keinen Einfluss zu haben glauben.

Die eigene Wirklichkeit gestalten

Auf das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, konzentriert sich auch unsere Kraft. Davon ausgehend, dass es Entitäten wie Archonten tatsächlich geben könnte und ihr parasitärer Einfluss Menschen auf diesem Planeten zu Entscheidungen motiviert, die auch das Thema des Kindesmordes- und -missbrauchs im engeren und weiteren Sinne berühren, müssen wir uns fragen, wie wir damit umgehen.

Dass gerade jetzt so viele Verbrechen ans Licht kommen und sogar grausamste Vergehen aufgedeckt werden, könnte damit zu tun haben, dass gleichzeitig auch viele Menschen erwachen, in ihrem Leben aufräumen und sich ganz bewusst auf die eigentliche Botschaft von Jesus Christus konzentrieren. Hinter den Auseinandersetzungen auf der Bühne dieser Dimension könnte es tatsächlich nur um einen Krieg um das Bewusstsein gehen. Dunkle Entitäten wollen ihre Macht erhalten und aktuell schwimmen ihnen die Felle weg. Es mag naiv und zu simpel klingen, aber indem wir versuchen, Ordnung im eigenen Leben (in der eigenen Seele, im eigenen Geist und im eigenen Körper…) zu schaffen, können wir einen Teil zur kollektiven Bewusstseinserweiterung beitragen. Insofern ist letztendlich egal welche Schöpfungsgeschichte denn nun stimmt oder nicht stimmt. In diesem Zusammenhang sei auch auf das Buch „Die 64 Genschlüssel“ von Richard Rudd[7] verwiesen, in dem beschrieben wird wie wir unsere DNA-„Antennen“ selbst wieder zum „Homo Sanctus“ transformieren können.

Das Tor ist offen
„Ich habe euch eine Tür geöffnet, die keiner mehr zuschließen kann.“ (Offb 3,8). Armin Risi schreibt dazu: „Die Öffnung dieses Tores zurück in die spirituelle Welt begann bereits vor dem Beginn des Kali-Yugas durch das Erscheinen Krsnas, wodurch sich Gott und die Gottesworte (Bhagavad-Gita) neu offenbarten. Innerhalb des Kali-Yugas wurde die Menschheit von verschiedensten hohen und höchsten Gottgeweihten für die endgültigen Schritte zurück zu Gott vorbereitet, insbesondere durch den Gottessohn Jesus, der die Umkehr aus der dichtesten Materie einleitete und begleitete, bis zum heutigen Tag. Deswegen ist es nicht erstaunlich, dass die Asuras sich vor allem auf Jesus stürzten und versuchten sein Wirken durch Institutionen, Irrlehren, Relativierungen und Verabsolutierungen unwirksam zu machen. Sie wissen, dass die geöffnete Tür von niemandem geschlossen werden kann. Aber sie wollen die Menschen derart ablenken, damit niemand merkt, dass die Tür offen ist. Dann bleibt sie zwar offen, aber niemand geht hindurch. Diese Rechnung wird jedoch nicht aufgehen, weil schon viele Menschen durch diese Tür hindurchgegangen sind und weiterhin hindurchgehen. Und Jesus öffnete die Tür nicht nur für diejenigen, die hinauswollen, sondern auch für das Erscheinen Gottes, des Vaters, der von außen aus dem Reich des ewigen Lichtes in die Dunkelheit der materiellen Welt kommt.“

Prinzip Hoffnung

Ob wir nun den Schöpfungsmythos der Nag Hammadi-Texte anerkennen oder irgendein anderes Konzept für wahr halten; die ganze Wahrheit ist vielleicht für uns Menschen sowieso nicht zu erkennen. Was wir aber alle tun können, ist unsere Wirk-lichkeit verändern und dazu bietet uns die überlieferte Botschaft von Jesus („Folget mir nach!“) wohl die tauglichsten Ansätze. Solange unsere Gedanken und Handlungen fern von jeglicher Herzensfrequenz schwingen, nähren wir genau jene Entitäten, denen man lieber nicht begegnen will – und halten damit auch Verbrechen an Kindern aufrecht! Wir haben es in der Hand. Im Gedenken an Rauni Kilde ist auf youtube ein sehr schöner Beitrag der engagierten Bewusstseinspionierin zu sehen mit dem Titel „The Power of Love“.[8]

 

[1]          http://www.pravda-tv.com/2012/10/italienisches-gericht-mmr-impfung-verursachte-autismus-zahl-erkrankter-kinder-steigt/

[2]          http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kinderschutz-ins-grundgesetz-absurd-gefaehrlich-und-kontraproduktiv-1489911.html

[3]          http://www.lichtsprache-online.com/hintergr%C3%BCnde-zu-weltereignissen/die-firma-brd/

[4]          http://armin-risi.ch/Artikel/Theologie/Verschlusssache_Jesus.html#Titel08

[5]          Der Inbegriff wissenschaftlichen Größenwahns wird ganz besonders deutlich an CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung. Hierzu ein Beitrag von Pravda-TV:     http://www.pravda-tv.com/2015/08/oeffnet-das-cern-ein-portal-zu-einer-anderen-dimension-videos/

[6]          http://www.pravda-tv.com/2014/01/gnostik-und-die-archonten/

[7]          http://www.jim-humble-verlag.com/buecher/gesundheit/allgemein/389/die-64-genschluessel

[8]          https://www.youtube.com/watch?v=pLJvs5s5laA

Herodes und seine „modernen“ Nachkommen
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