Interview mit Dr. Asato Shimishi (aus der Zeitschrift „The Hado“)

Dieser Beitrag ist ein Interview mit Dr. Asato Shimishi, dem Entdecker des MMS-Gold Mineral-Extraktes. Der Artikel erschien als Themenbeitrag in der Dezemberausgabe von „The Hado“, einer monatlichen Publikation in Japan. Nachfolgend eine Übersetzung des Interviews „Super-Mineralwasser: Aus Gestein gewonnene Mineralien akvitieren Enzyme und verbessern die Organfunktionen“.

Mineralien-Extrakt verbessert Organfunktionen

Einleitung

Es steht außer Frage, dass der menschliche Körper Mineralien braucht. Aber Mineralien existieren nie alleine. Sie arbeiten synergistisch zusammen und beeinflussen unsere Gesundheit. Zu Beginn seiner Forschungen entdeckte Asato Shimishi die ionische Kraft von Schwefelsäure und die Synergie von Mineralien. Schließlich fand er den patentierten Schlüssel zur Herstellung der so genannten Micro Mineral Gold-Solution. Heute möchten wir Herrn Shimishi zur Beziehung zwischen Körper und Mineralien befragen. Mineralien beginnen mit ihrer Arbeit indem sie sich mit Enzymen in unserem Körper verbinden.

Herr Shimishi, wann haben Sie angefangen sich für Mineralien zu interessieren?

Mein Hauptforschungsgebiet war nicht so sehr die Mineralienwissenschaft, sondern die Pharmazie. Vor etwa 40 Jahren zog mich aber irgendetwas zu den geheimnisvollen inneren Mechanismen der Erde und besonders des Gesteins hin. Steine sind im Prinzip harte Feststoffe, die in einem jahrelangen Prozess schließlich zu Mutterboden werden. Die im Gestein enthaltenen Mineralien lösen sich in Wasser auf und unterstützen das Wachstum lebender Organismen. Wenn die Organismen sterben, helfen die Mineralien sie zu zersetzen und sie nach ihrer Inertisierung wieder in die Erde zurückzuführen. Die Beziehung zwischen Wasser und Mineralien ist symbiotisch: Da Wasser zur Lösung von Mineralien beiträgt, agiert es auch als Bote. Ohne Wasser sind Mineralien nutzlos. Mineralien, die sich in Wasser auflösen, bekommen eine positive Ladung und werden so zum Salz. Ab diesem Punkt sind Mineralien und Wasser gleich wichtig. Das Problem ist das Maß ihres Beitrags je nachdem, ob das Wasser „gut“ oder „schlecht“ ist.

Wir können wohl nicht davon ausgehen, dass Leitungswasser „gut“ ist?

In der chemischen Industrie wird Chlor heute zu vielen Zwecken eingesetzt. Es wird verwendet, um unser Trinkwasser zu desinfizieren, aber bekanntlich auch in anderen Bereichen, zum Beispiel bei DDT und BHC, keimtötenden Mitteln und Insektiziden und in der Kunststoffproduktion. Generell können wir Chlor im Maschinenbau in der Werkzeug- und Teileproduktion durchaus gut gebrauchen, aber wenn es in unseren Körper gelangt, wird es gefährlich. Besonders, wenn Chlor Lebensmitteln und Wasser beigemischt wird, lädt das geradezu zu gefährlichen Folgen ein. Die USA und Japan setzen Chlor ein, um Bakterien einzudämmen. Länder in Europa nutzen zu diesem Zweck Ozon oder Chloridoxid. Hier ist zu erwähnen, dass in letzter Zeit immer mehr Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 16 Jahren einfach „ausrasten“ und Straftaten begehen. Wir erfahren, dass Jugendliche in Amerika an Verbrechen mit Waffen beteiligt sind. Aus Europa hört man weniger solchen Nachrichten. Meiner Meinung nach könnte das etwas mit dem chlorierten Wasser zu tun haben, das sie trinken.

Der Desinfektionsstandard für Wasser in Japan basiert auf Chlor, das alles Gute und Schlechte gleichzeitig abtötet. Dieser Standard wurde uns nach dem 2. Weltkrieg von der amerikanischen Besatzung vorgegeben. Amerikas Methoden basieren oft auf kompletter Vernichtung: schwarz oder weiß. In japanischem Trinkwasser haben Wissenschaftler Trihalomethane (THMs) nachgewiesen. Unsere Politiker haben nicht das Geringste unternommen, um das Wasseraufbereitungsgesetz zu erneuern. Tatsache ist, dass sämtliche Industrien in Japan in einem solchen Fall aus den Fugen geraten würden. Die Sodaindustrie importiert heute Steinsalz aus dem Ausland und produziert Natronlauge durch elektrische Aufspaltung. Das Nebenprodukt dieses Prozesses heißt Chlor und ist somit tatsächlich Industrieabfall. Dieser Industrieabfall wird verwendet, um bichloriertes Vinyl herzustellen oder Keime im Wasser abzutöten. In Japan erfolgt die Wasseraufbereitung von Leitungs- und Abwasser gleichermaßen mithilfe dieses Chlors. In dieser Umgebung ist bei Jugendlichen in Japan das Phänomen des „Ausrastens“ beim Begehen von Straftaten zu beobachten.

Was können wir tun, um das Wasser besser zu machen?

Zunächst einmal müssen wir als wichtigsten Schritt einen Subtraktionsprozess durchführen und die Schadstoffe aus dem Wasser entfernen. Fünf Subtraktionsschritte sind hierzu notwendig.

  1. Entfernung der Substanzen, durch die das Wasser an Klarheit verliert, d. h. der unlöslischen Substanzen.
  2. Abtötung gelöster Keime.
  3. Entfernung von in Wasser gelösten, verrotteten organischen Stoffen (biochemischer Sauerstoffbedarf). Diese organischen Stoffe können aus Fleisch und Gemüse stammen.
  4. Entfernung künstlich hergestellter synthetischer Substanzen wie Petrochemikalien, die in der Natur nicht vorkommen. Dazu gehören zum Beispiel Dinge wie synthetisch hergestellte Reinigungsmittel.
  5. Und schließlich die Entfernung von Schwermetallen wie Arsen, Blei, Quecksilber, Cadmium und Chrom.

Werden diese fünf Subtraktionsschritte gründlich durchgeführt, erhält man aufbereitetes oder destilliertes Wasser. Aber die Antwort auf die Frage, ob dieses Wasser dann gut für lebende Organismen ist, lautet nein. Es gibt viele Gründe dafür, aber eine Subtraktion allein reicht nicht aus. Ohne den darauffolgenden Prozess der Addition ist das Wasser für lebende Organismen noch nicht gut. Bei der Addition geht es darum dem Wasser so viele Arten von Mineralien wie möglich zuzuführen.

Addition von Mineralien? Was genau meinen Sie damit?

Eingangs habe ich die Tendenz von Jugendlichen zum „Ausrasten“ erwähnt. Das hat nichts mit geistiger Anomalie zu tun, aber sehr viel mit dem Management von Umwelthormonen. In gewisser Weise hat es eine Menge mit dem Durcheinander der Substanzen innerer Entladungen im Körper zu tun. Unser Körper produziert über 50.000 verschiedene Enzyme, aber nur von 2.000 kennen wir die Strukturen.

Wenn wir zur Analogie des Weiblichen als Empfänger und des Männlichen als Geber greifen, ist bekannt, dass alle Enzyme weiblich sind. Enzyme als weibliche Empfänger verbinden sich mit Mineralien als männliche Geber. In dieser Beziehung sind die weiblichen Akteure überlegen und können sich ihre Partner unter den Mineralien aussuchen. Andererseits können Enzyme nur dann aktiviert werden, wenn sie ihr spezifisches Mineral erhalten haben.

Mineralien gelangen durch Nahrung und Wasser in unseren Körper und üben nach diesem „Andockvorgang“ ihre Funktionen aus. Es gibt über 80 Mineralien auf der Erde. Wenn Enzyme zum Beispiel den Prozess der Blutbildung beginnen, ist Eisen erforderlich, andere Mineralien werden nicht benötigt. Ganz ähnlich benötigen männliche Sexualhormone nur Zink. Anders ausgedrückt: Es warten, wie in einer Ehevereinbarung, die männlichen Hormone geduldig auf das Eintreffen des Zinks. Jeder lebende Organismus, ob Tier oder Pflanze, führt seinen Lebenszyklus durch die Aufname von Mineralien aus Wasser fort. Wenn unser Körper nicht über die nötigen Mineralien verfügt, können unsere Organe nicht arbeiten. Enzyme können ihre gottgegebenen Aufgaben nicht erfüllen, wenn sie die notwendigen Mineralien nicht erhalten.

Und die Micro Mineral Solution kann diese Probleme lösen?

Seit Menschen angefangen haben die Micro Mineral Solution zu verwenden, gab es zahlreiche Genesungsfälle bei verschiedenen Krankheiten. Leider ist es rechtswidrig zu sagen, dass Micromineralien Krankheiten heilen können. Ich habe immer versucht Menschen davon abzuhalten so eine gewaltige Behauptung aufzustellen. Aber warum haben die Micromineralien zur Genesung von Krankheiten beigetragen? Der Schlüssel liegt in der Art und Weise wie Mineralien im Körper Enzyme aktivieren und helfen die natürlichen Organfunktionen anzuregen.

Ein Diabetiker zum Beispiel hat einen hohen Blutzuckerwert. Diabetes ist eine Erkrankung bei der das von der Bauchspeicheldrüse produzierte Insulin nicht gut im Körper des Diabetikers verteilt wird. In einem Krankenhaus, das westliche Medizin praktiziert, wird in diesem Fall Insulin gespritzt, um den Blutzuckerwert auszugleichen. Das Problem ist aber: Damit hält man die Bauchspeicheldrüse nur weiter davon ab zu tun was die Natur ihr zugedacht hat. Also verschlechtert sich die Bauchspeicheldrüsenfunktion weiter. In den Micromineralien hingegen ist auch das Mineral enthalten, das diejenigen Enzyme aktiviert, die zur normalen Funkton der Bauchpeicheldrüse notwendig sind. So findet die Bauchspeicheldrüse wieder zu ihrer ursprünglichen Funktion zurück.

Die Micro Mineral Solution und Wassercluster

Es gibt noch einen weiteren wichtigen Faktor im Zusammenhang von Minerailien und Wasser. Wasser ist ein Bote, der wichtige Mineralien im Körper transportiert. Je kleiner ein Wassercluster ist, desto besser ist das Wasser. Cluster sind Gruppen aneinanderhängender Wassermoleküle. Je kleiner das Cluster, also je geringer die Anzahl der aneinanderhängenden Moleküle, desto schneller können die Mineralien durch die Körperzellen transportiert werden.

Unsere Micro-Mineralien brechen Wassercluster auf etwa die Hälfte der normalen Größe herunter. Das bedeutet: Durchschnittliches Wasser mit 12 Wassermolekülen pro Cluster wird auf etwa sechs Wassermoleküle pro Cluster heruntergebrochen. Mit weniger Molekülen können Giftstoffe nicht am Cluster haften bleiben. Das Ergebnis ist reineres, leichter absorbierbares Wasser, das die Zellen besser hydratisiert und mit Nährstoffen versorgt.

Die Micro Mineral Solution und aktivierter Sauerstoff

Wasser ist etwas Wundersames. Zwei hochentzündliche Elemente, Sauerstoff und Wasserstoff, verbinden sich, um zu einer nicht brennbaren Substanz namens Wasser zu werden. An dieser Stelle müssen wir auf das Thema Ionen, also elektrische Energie, zu sprechen kommen. Wird diese elektrische Ladung in Wasser eingebracht, dann werden die Elemente im Wasser entweder deaktiviert oder aktiviert.

Wenn unsere Micromineralien mit Wasser vermischt werden, agieren sie als Katalysator und beginnen den Sauerstoff im Wasser in aktivierten Sauerstoff zu verwandeln, einen extrem wirkungsvollen Oxygenator. Viele Menschen betrachten radikalen aktivierten Sauerstoff als schädlich. Aber wissen Sie, dass der Mensch nicht ohne aktivierten oder radikalen Sauerstoff leben kann?

Der Sauerstoff in der Luft besitzt eine recht schwache Aktivierungsfähigkeit. Wir atmen die Luft, also Sauerstoff, der dann in unser Blut übergeht. Wenn der Sauerstoff in unserem Blut sich mit Mineralien mischt, findet eine Verbrennung oder Katalyse statt, die den Sauerstoff in radikalen Sauerstoff umwandelt. Der radikale Sauerstoff ist es, der oxidiert und organische Stoffe im Blut verbrennt und es somit dem Körper ermöglicht seine Temperatur auf 36°C zu halten. Dieser Prozess findet statt, weil Mineralien im Blut sind.

Was ist Alterung? Was begünstigt die Alterung? Die Ursachen sind oxidierte Reste verbrannter organischer Stoffe im Blut. Anders ausgedrückt sind die Reste wie verbrannte Asche. Wir brauchen Superoxid-Dismutase (SOD), um diese organische Asche zu zersetzen. Nach der Zersetzung können wir diese organischen Stoffe aus dem Körper spülen. Aber mit der Zeit wird nicht mehr genügend SOD gebildet, und das ist der Beginn des Alterungsprozesses. Micromineralwasser liefert aktivierten Sauerstoff, um diese verbrannte organische Asche zu zersetzen und es so dem Körper zu ermöglichen die Reste leicht zu beseitigen.

Mineralien und Vegetation

Mineralien erhalten wir aus Pflanzen, und die Pflanzen selbst gewinnen sie aus dem Boden in dem sie wachsen. Können wir erwarten, dass Kohlenhydrate gebildet werden, wenn nur Kohlendioxid, Sonnenlicht und Wasser zur Verfügung stehen? Die Antwortet lautet nein. Photosynthese findet nur dann statt, wenn Mineralien als Kofaktor agieren. Pflanzen scheiden mit ihren Wurzeln Säure aus; die Säure zersetzt den Boden, woraufhin die Pflanze die darin enthaltenen Mineralien absorbiert. Die Mineralien gelangen in die Blätter, woraufhin auf natürliche Weise die Photosynthese stattfindet. Das wichtigste Mineral des grünen Blattfarbstoffs ist Magnesium. Wenn in einem Garten nicht reichlich Magnesium vorhanden ist, schmeckt das Gemüse daraus nicht gut. In Japan wurden früher menschliche Ausscheidungen als Dünger verwendet. Dadurch wurde das Recyceln von Mineralien ermöglicht. Heute verwenden wir chemische Düngemittel mit dem Ergebnis, dass wir mineralienarmes Gemüse zu uns nehmen.

Was ist der Unterschied zu Mineralien aus Meereswasser?

In letzter Zeit hat man sich eingehender mit Tiefseewasser beschäftigt. Zu den Mineralien in diesem Salzwasser gehören leichtere Arten wie Natrium und Magnesium, aber auch schwerere. Unser Körper braucht mehr Schwermineralien, die in Tiefseewasser tatsächlich reichlich vorkommen. In dieser Hinsicht handelt es sich fraglos um gute Mineralien.

Das Problem ist, dass ein Mineral niemals alleine existiert. Es existiert immer im Verbund mit etwas anderem. Die Mineralien im Tiefseewasser sind an Chlor gebunden. Ist das Mineral also Natrium, wird es zu Natriumchlorid. Magnesium wird zu Magnesiumchlorid. Während der Ionisation sind Metalle (oder metallische Mineralien) immer mit etwas anderem verbunden. Die Frage ist, womit jedes Mineral verbunden ist, das ein Minus-Ion aufweist. Bei Mineralien, die mit Chlor verbunden sind, müssen wir noch weiter erforschen wie sie ihr Verhalten ändern, sobald sie sich in unserem Körper befinden. Es ist falsch, ihnen nur deshalb Bedeutung beizumessen, weil es Mineralien sind.

Bei den Micromineralien werden Schwefelsäure und Ionen kombiniert. Schwefel ist das fünfthäufigste Mineral der Erde. Japan liegt auf vulkanischen Adern, daher gibt es an vielen Orten natürliche Spas mit Schwefelbecken. Schwefel bildet kombiniert mit Mineralien die Aminosäuren in lebenden Organismen. Essbare Pflanzen, die viel von diesen Aminosäuren enthalten, sind am schmackhaftesten.

Viele Mineralien sind mit Schwefelsäure vermischt und sehr stabil. Auf der Suche nach Partnern vermischen sich die Mineralien mit den besten und kompatibelsten Kandidaten, quasi wie die bestgeeigneten Ehepartner. Stellt sich aber heraus, dass sie doch nicht kompatibel sind, wechseln die Mineralien so lange ihren Partner bis sie den kompatibelsten gefunden haben, ähnlich wie bei einer außerehelichen Affäre oder Scheidung. Diese Kompatibilität wird als „ionische Tendenz“ bezeichnet. Schwefelsäure und Mineralien sind sehr, sehr kompatibel. Bei Chlor und Mineralien allerdings kann zwar leicht eine Verbindung entstehen, aber oft kommt es hier wieder zur Scheidung. Anders ausgedrückt tendieren sie zur Untreue.

Supermineralien sind eine mineralische Flüssigkeit, die mit Schwefelsäure aus in Granit eingebettetem, schwarzem Glimmer gewonnen wird. Wird die Micro Mineral Solution mit Leitungswasser vermischt, dann geht der Sauerstoff im Wasser in das Aktivierungsstadium über und es tritt ein Oxidationsphänomen ein. Der Ursprung des Lebens liegt in diesem Oxidationsphänomen. Das Wasser selbst ist nun aktiviert, seine Cluster werden kleiner. Bei großen Wasserclustern werden verschiedene organische Stoffe oder Trihalomethane (THMs) darin gelöst. Sind die Cluster aber klein, können die organischen Stoffe wie etwa THMs nicht am Wasser anhaften; mit anderen Worten geht ihre Verbindung verloren. Das wiederum bedeutet, dass Toxizität verloren geht. Mit diesem logischen Schritt beginnt das Leitungswasser sich in Trinkwasser zu verwandeln, das gut für unseren Körper ist.

Wie sind Sie darauf gekommen Mineralien aus schwarzem Glimmer zu gewinnen?

Ich war an einer Studie beteiligt bei der es darum ging radioaktives Wasser aus Atomreaktoren abzuleiten. Es gab ein Material namens Ionenaustauschkörper, das Radioaktivität absorbierte; dieses Material wurde aus natürlichen Vermiculiten hergestellt. Als dieses Material in meinen Besitz kam und ich Gelegenheit erhielt es zu erforschen, stellte ich fest, dass es sich um Glimmer handelte. Bei Glimmer aus dem Ausland handelte es sich fast immer um weißen Glimmer, aber der schwarze Glimmer wies mehr Mineralien auf. Also versuchte ich herauszufinden wo ich in Japan schwarzen Glimmer finden konnte. Ich entdeckte ihn in Granit. Die flüssige Form dieser Mineralien sind die daraus gewonnenen Micromineralien. Sie werden nicht künstlich hergestellt, sondern lediglich aus der Natur gewonnen, wo sie bereits existieren.

Was war der Grund für die Entwicklung der Micro Mineral Solution?

In meiner Studie ging es zunächst nicht um Trinkwasser. Ich begann mit meinen Forschungen, weil ich mich für die Aufbereitung von verschmutztem Wasser interessierte. Das Wasser in Flüssen, Teichen und Seen ist extrem verschmutzt. Grund für diese Verschmutzung sind Industrieabfälle und das Abwasser unserer Haushalte. Vor allem beschäftigte ich mich mit Verschmutzung aufgrund von Dingen, wie künstlich hergestellten Reinigungsmitteln und Abfällen aus Erdölprodukten. Wir haben versucht diese Abfälle mithilfe von Bakterien zu beseitigen, aber Bakterien können nur begrenzt helfen. Die Verschmutzung greift immer mehr um sich. Petrochemische Produkte sind „unnatürlich“ und daher nur schwer mit Bakterien zu beseitigen. Da meine Studie mit der Beseitigung dieser Industrieabfälle begann, wurde die Reinigung von Leitungswasser dann zu einer leichten Aufgabe.

Ich experimentierte mit Schmutzwasser aus einer Restaurantküche und Abwasser aus einem Schlachthof, indem ich fünf Tropfen Micro Mineral Solution speziell für diese Art von schlammigem Wasser hinzugab. Sofort verdampfte Gas. Da das Wasser oxidierte, begann Kohlendioxidgas aus dem Wasser zu steigen. Die Flüssigkeit ist eine starke Säure mit einem pH-Wert von 0,5 bis 1,0. Allerdings ist das kein Grund zur Sorge. Chlor, Schwefelsäure und Sulfatsäure sind allesamt anorganische Säuren, aber vermischt mit Mineralien sind sie harmlos. Wenn diese Säuren in einem stabilen Zustand sind, sind sie nicht schädlich für die Haut, wenn sie mit ihr in Berührung kommen. Wenn Sie einen Tropfen dieser Flüssigkeiten auf ein Baumwolltuch geben, entsteht ein Loch, aber bei Lebewesen sind sie außerordentlich sicher.

Lassen Sie die Mischung aus verunreinigtem Wasser und ein paar Tropfen Micromineralien eine Zeitlang stehen, stellen Sie mit der Zeit eine Trennung der Flüssigkeiten fest, wobei der obere Teil durchsichtig erscheint. Mit anderen Worten haben Mineralien die Substanzen verjagt, die in den Clustern gefangen waren. Die Elemente, die von vornherein gar nicht im Wasser sein sollten, wurden aus dem Wasser separiert. Sie haben sich am Gefäßboden abgesetzt. Wenn die abgesetzten Elemente dann aus dem Wasser entfernt werden, wird das Wasser extrem rein. Sie werden feststellen, dass dieses Wasser keinen Geruch mehr hat. Ablagerungen am Filter wurden unschädlich gemacht, daher können Sie sie zurück in die Erde geben.

Dies veranschaulicht wie unmittelbar die Micro Mineral Solution verschmutztes Wasser zersetzt und es in reines Wasser verwandelt. Diese Technologie wird schon bald von Russen eingesetzt werden. In Japan steht man der Nutzung der Technologie noch zögerlich gegenüber, daher wurde sie noch nicht gänzlich übernommen. In dieser Hinsicht ist Japan eher rückwärtsgewandt.

Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus?

Die Veröffentlichung dieses Artikels in „The Hado“ hilft, das Thema bekannter zu machen. Das bringt das Wissen tiefer in unsere Gesellschaft hinein. Mein Experiment kann allerdings ein anderes Ergebnis haben, wenn es von jemandem durchgeführt wird, der keine umfangreichen Kenntnisse über das gesamte Thema hat. Ich bin daher der Ansicht, dass das Bewusstsein oder Wissen des Experimentators genauso wichtig ist. Ich komme aus der Wissenschaft der Addition. Daher schließe ich niemals andere Technologien aus meiner Arbeit aus. Wir alle müssen mit anderen zusammenarbeiten. Ich hoffe, dass wir die Erde auf diese Weise eher früher als später wieder zu einem sauberen und lebenswerten Ort machen können.

Mineralien-Extrakt verbessert Organfunktionen

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