Autorin: Beate Wiemers

Transplantierte Organe kommen dann in Betracht, wenn aus schulmedizinischer Sicht in einer Transplantation die letzte Chance gesehen wird, um Patienten entweder vor dem sicheren Tod zu bewahren oder ihnen das Leben zu erleichtern, weil deren eigene Organe versagen. Transplantierbar sind die Nieren, das Herz, die Leber, die Bauchspeicheldrüse, die Lunge, der Dünndarm sowie Gewebe, wie beispielsweise die Hornhaut und Knochen. Doch warum versagen Organe eigentlich? Zielt das Gesundheitssystem nicht von vorneherein darauf ab, Menschen mit Methoden und Präparaten zu behandeln, die maximal Symptome vorübergehend lindern, statt Ursachen auf den Grund zu gehen?

Letzter Ausweg Organspende

Vorweg: Solange naturheilkundliche Verfahren und natürliche Produkte immer noch so stiefmütterlich behandelt werden und die Krankenversicherungen in erster Linie das medizinische und pharmazeutische Establishment bedienen, dürfte der Bedarf an Organen weiter zunehmen. Dass die Organe vieler Menschen heutzutage stärker belastet werden als früher hat viele Gründe: Vergiftung durch unterschiedlichste Einflüsse (Impfungen, Pharmazeutika, Strahlen, Umweltgifte vielerlei Art), einseitige Ernährung, mangelhafte Bewegung, gestresster Lebenswandel u.a. Es dürfte sich erübrigen an dieser Stelle näher zu erläutern, wie man seinen Körper möglichst lange gesund erhalten kann, denn wir setzen bei der Leserschaft des SoH-Magazins ein entsprechendes Bewusstsein voraus.

Eigenverantwortung

Im Rahmen dieses Themenheftes wollen wir nicht aufzeigen, welche Mittel und Methoden dabei helfen Körper und Organe gar nicht erst erkranken zu lassen bzw. welche Therapien organunterstützend wirken, um den „worst case“, eine Transplantation, zu vermeiden. Natürliche Präparate und Heilverfahren gibt es zu viele und die Entscheidung, welche davon zum jeweiligen Patienten passen, ist immer auch eine individuelle.

Uns geht es vielmehr um das, was das Thema Organspende aus ethischer und auch aus spiritueller Sicht so brisant macht, damit jeder Mensch aufgrund dieser Informationen selbst entscheiden kann, ob er seinen Körper posthum oder womöglich schon zu Lebzeiten als Ersatzteillager zur Verfügung stellt. Eigenverantwortung ist auch hier das Zauberwort, sei es in Bezug auf die Prävention von Krankheiten durch eine entsprechende Lebensweise oder aber in Bezug auf die Wahl der Therapien.

Wann ist ein Mensch tot?

Wie im Einleitungsartikel „Organspende – das Geschäft mit dem Überleben“ erwähnt, ist der – mittels moderner medizinischer Diagnosekriterien – festgestellte Hirntod Bedingung dafür, dass Organe entnommen werden dürfen. Spenderorgane sind zur Transplantation allerdings nur geeignet, wenn der Körper des Spenders noch warm ist und „lebend-frische Organe“ von einem „nur“ als „hirntot“ bezeichneten Menschen entnommen werden können, denn Organe eines Toten würden den potenziellen Empfänger vergiften. Allein diese Tatsache zeigt, wie absurd der Begriff „hirntot“ eigentlich ist. „Ein bisschen schwanger“ kann auch keine Frau sein; entweder ist sie schwanger oder nicht. Übertragen auf den Tod bedeutet das, dass ein „Hirntoter“ eigentlich noch lebendig ist, demnach also nicht tot.

Durch das Transplantationsgesetz wurden juristische Rahmenbedingungen geschaffen, um den Todeszeitpunkt eines Menschen (neu) zu definieren. Bis 1968 etwa waren die Vorstellungen ab wann ein Mensch als tot zu betrachten war, nämlich noch anders. Tot war jemand bis dahin erst dann, wenn seine Herzatmung und sein Kreislauf völlig zum Stillstand gekommen waren. Den Hirntod als „the final countdown“ festzulegen, wie es nun in der Transplantationsmedizin der Fall ist, entspricht einem mechanistischen Weltbild, das sich darauf stützt, dass nur Materie existiert und der menschliche Geist nicht durch Bezug auf Immaterielles erklärbar sein kann.

Gibt es ein Leben nach dem Hirntod?

Nach Angaben der „Deutschen Stiftung Organtransplantation“ kommt es in 75 Prozent der Fälle, bei denen ein Hirntod diagnostiziert wurde, noch zu Bewegungen der Arme und Beine. Zudem sind mehrere Fälle dokumentiert in denen schwangere Frauen nach diagnostiziertem Hirntod noch ein Kind geboren haben.[1] In dem Zusammenhang erscheinen die Beobachtungen von Prof. Dr. Konstantin G. Korotkov bemerkenswert. Als Mitarbeiter des Physik-Laboratoriums der Technischen Universität Leningrad erhielt er in den 1970er Jahren von der sowjetischen Akademie der Wissenschaften den Auftrag das Phänomen des „Kirlian-Effektes“ physikalisch zu untersuchen. Mittels der so genannten Kirlian-Fotografie lässt sich das Energiefeld des Menschen sichtbar machen.

Das russische Ehepaar Semjon D. und Valentina Kirlian entwickelte dieses Verfahren, bei dem energetische Abstrahlungen lebender Organismen bildlich dargestellt werden können. Prof. Dr. Korotkov forschte am Institut für Feinmechanik und Optik an der Technischen Universität in Sankt Petersburg nach neuen Möglichkeiten, um dieses Phänomen zu nutzen. Er entwickelte die so genannte GDV-Kamera (GDV steht für Gas Discharge Visualization) mittels derer das „Objektleuchten“ dargestellt, in einem Computer gespeichert und somit verglichen werden kann.

Korotkov untersuchte das menschliche Energiefeld und schlussfolgerte, dass der Mensch seine Energie in Verbindung mit positiven Gedanken nutzen kann, um sich, andere und die Welt zu heilen. Im Rahmen seiner Forschungen kam er aber noch zu einem anderen Ergebnis, nämlich dass wir aus dem Ende des Lebens viel über das Leben an sich lernen können. Er arbeitete mit Versuchspersonen, die für tot erklärt wurden, bei denen aber immer noch Energien nachweisbar waren, die auf Lebendigkeit hinwiesen. Diese Energien wies er nach, indem er die Finger von Leichen auf eine Platte legte, durch die er einen Stromschlag mit Hochspannung leitete. Dabei entstand ein Bild auf seinem Computer, das aufgezeichnet und später analysiert wurde. Korotkov stellte fest, dass diese Bilder eine Struktur aufwiesen, die auf Energien deuteten, die sehr viel länger als erwartet aktiv waren.

Lebenskraft ist nach dem Hirntod nachweisbar

Das auf diese Weise dargestellte Leuchten um die Fingerkuppen der untersuchten Leichen blieb noch Stunden, oftmals mehrere Tage, nach dem festgestellten Tod sichtbar bis es schließlich verblasste. Wenn die Kirlian’schen Fotos das Energiefeld eines lebenden Organismus abbilden können, aber nach einem klinisch festgestellten Tod immer noch Energien sichtbar sind, wirft dieser Sachverhalt einen ganz neuen Blick auf das Thema Organspende und lässt Zweifel daran aufkommen, dass ein Mensch im elektromagnetischen Sinne schon gestorben ist, wenn er zuvor als hirntot erklärt wurde.

Der Wissenschaftler stellte zudem fest, dass das Energiefeld eines Menschen, der friedlich gestorben ist und auf seinen Tod bewusst vorbereitet war, gleichmäßig innerhalb von etwa 36 Stunden verblasst. Ein gewaltsamer, überraschender Tod hingegen verlangsamt den Prozess erheblich. Bei Suizidfällen verzögert sich der Energieverlust noch einmal gravierend. Nach jahrelanger Arbeit mit Leichen entdeckte Korotkov zudem noch etwas ganz Entscheidendes bei Fällen, in denen eine Autopsie erforderlich war: Wurden innere Organe durch einen Pathologen entfernt, wirkte sich das deutlich auf das Energiefeld des „toten“ Organismus‘ aus im Vergleich zum Energiefeld jener Leichen, deren Körper unversehrt blieben. Bei einer Leiche sank der Energiewert dramatisch in dem Moment als deren Leber entfernt wurde. Prof. Korotkov und sein Team interpretierten die Forschungsergebnisse dahingehend, dass der Trennungsprozess der Seele vom Körper Zeit beansprucht und ein sensibler Vorgang ist, der durch Eingriffe in den für „hirntot erklärten“ Organismus empfindlich gestört werden kann.

Diese Forschungsergebnisse könnten wissenschaftlich erklären, was in manchen Glaubensgemeinschaften schon längst als gegeben betrachtet wird, nämlich dass der Übergang der Seele nach dem physischen Tod nicht abrupt geschieht. Beobachtungen von Menschen, die im Hospiz-Bereich tätig sind, bestätigen ebenfalls, dass der physische Tod ein Prozess ist und nicht zweifelsfrei mit dem Hirntod als vollzogen betrachtet werden kann. Ein Literaturtipp hierzu ist das Buch der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross mit dem Titel „Über den Tod und das Leben danach“, erschienen im Silberschnur-Verlag.

Hybris und Pan

In der griechischen Mythologie ist Hybris eine Nymphe, die mit Zeus den Halbgott Pan gezeugt haben soll. Hybris bezeichnet von der Begrifflichkeit her so etwas wie „frevelhafter Übermut und Anmaßung“. Mythologisch betrachtet ist Pan ein Mischwesen zwischen Mensch und Tier (eine Chimäre bzw. ein Hybrid), das Ziegenfüße hat. Von „Pan“ leitet sich übrigens das Wort „Panik“ ab, denn laut Mythologie jagt Pan den ruhenden Herdentieren gerne mal einen Schrecken ein. Chimären sind Lebewesen, die sich aus zwei oder mehreren Teilen anderer Lebewesen zusammensetzen. Manche mögen sich nun bei diesem kleinen „Querdenken in die Mythologie“ fragen, was das denn mit Organspende zu tun haben könnte? Mögliche Antworten erschließen sich im weiteren Text – hoffentlich – von selbst, denn in den Mythen finden sich häufig viele Impulse für Gedankenanregungen, die auch auf Fragen der Gegenwart Antworten anbieten. Denn ob es um Organspenden, Gentechnik und viele andere Bereiche geht, bei denen der Profit eine entscheidende Rolle spielt – der Größenwahn jener, die ums „Goldene Kalb“ (Götzendienst) tanzen, zeigt, wie es um die Ethik in einer Gesellschaft bestellt ist. Laut biblischer Überlieferung wurden dem „Goldenen Kalb“ Brand- und Tieropfer dargebracht. Würde es nun womöglich zu weit führen, zwischen dem immer noch verbreiteten Schächten von Tieren und dem „Ausweiden“ von hirntoten Menschen „für den guten Zweck Organspende“ einen Zusammenhang zu sehen? Erinnern diese Methoden nicht irgendwie an rituelle Blutopfer?

Und dass der Name des Halbgottes (der Chimäre) Pan ausgerechnet als Vorsilbe für „Paneuropa“ gewählt wurde, die älteste europäische Vereinigung, die auf den Freimaurer Graf Richard Coudenhove-Kalergi zurückgeht, kann natürlich Zufall sein. Obwohl? Gerade mit Blick auf ein „vereintes Europa“, auf die „EU-Expertokratie in Brüssel“ und die „Gesetzesanpassungen“ im Bereich Transplantationsmedizin erscheint der Begriff „Paneuropa“ schon irgendwie seltsam. Unwillkürlich fällt einem dazu auch der Begriff „Pandemie“ ein, unter dem man eine länder- und kontinentübergreifende Krankheit versteht. Aber gedanklichen Spekulationen dazu, ob es zwischen all dem Zusammenhänge geben könnte, wollen wir an dieser Stelle nicht so viel Aufmerksamkeit widmen.

Xenotransplantation

Dabei handelt es sich um einen Bereich in der Transplantationsforschung, der sich mit der Übertragung von lebens- und funktionsfähigen Zellen oder Zellverbänden – einschließlich ganzer Organe oder Körperteile – zwischen verschiedenen Spezies beschäftigt. „Xeno“ kommt ebenfalls aus dem Griechischen und bedeutet „Fremder“. Der Symbolgehalt des kleinen Ausfluges in die Mythologie im vorherigen Absatz erschließt sich also nun, denn das genetische Ergebnis der Vermischung von DNA unterschiedlicher Spezies führt zu Chimären bzw. Hybriden.

Organspende

Xenotransplantation ist eine der Antworten aus der Forschung auf den Bedarf an Organspenden. Bereits am 7.7.2012 berichtete „Die Welt“ in einem Beitrag mit dem Titel „Schweine sollen Ersatzherzen für Menschen liefern“[2], in welche Richtung diese Entwicklungen gehen könnten. Mit dabei sind eine große Anzahl „hochkarätiger Forschungsinstitute“, wie „Die Welt“ in dem Artikel schreibt. Wen wundert’s, denn die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den neuen Sonderforschungsbereich mal eben mit 12,8 Millionen Euro ausgestattet. Man ahnt, wie die nahe Zukunft der Medizin aussehen könnte. „Keep me searching for a heart of gold“ sang Neil Young noch in den 1970er Jahren. Vielleicht gibt es in ein paar Jahren wieder einen neuen Werbefilm mit einer Cover-Version des Titels, der dann „Keep me searchin‘ for a heart of pig“ heißt, unterlegt mit Techno-Rhythmen und mit Filmsequenzen aus einem Schweinemastbetrieb oder, was wahrscheinlicher ist, mit Szenen aus „Schweinchen Babe“…

In welche Richtung ”ent-wickeln” wir uns?

Während Neil Young sein Publikum mit dem erwähnten und anderen Songs seelisch berührte, wurde etwa zeitgleich, nämlich 1973, der Science-Fiction-Film „Soylent Green“ produziert. Manche mögen sich an ihn erinnern. Bei der Entwicklung der Wissenschaft, dem Raubbau der Umwelt und gerade auch mit Blick auf die Xenotransplantationsforschung erscheint das Szenario aus Soylent Green mittlerweile eher als Prognose statt als Fiktion: In einer ökologisch völlig desaströsen Welt lebt eine Elite wie die Maden im Speck, während die Mehrheit der Überlebenden in ziemlich üblen Verhältnissen haust sowie Hunger und Durst leidet. Die Regierung verteilt an die verwahrlosten und hungernden Menschen „Soylent Green“, eine Protein-Einheitsnahrung, die, wie sich später herausstellt, aus Menschen hergestellt wird, die sich mehr oder weniger freiwillig mittels organisierter Sterbehilfe als „Proteinlieferant“ zur Verfügung gestellt haben.

Auch in 1973 erschien das (Kinder-)Buch „Momo“ von Michael Ende: In einer Fantasiewelt ist die Gesellschaft der so genannten grauen Herren am Werk. Sie wollen alle Menschen dazu bringen Zeit zu sparen. Tatsächlich aber werden die Menschen um ihre Zeit betrogen, denn je mehr Zeit sie sparen wollen, desto weniger leben sie im Jetzt, denn Zeit lässt sich nicht sparen wie Geld. Als die Welt schon fast den grauen Herren gehört, beschließt Meister Hora, der Verwalter der Zeit, einzugreifen. Er schickt die Schildkröte Kassiopeia mit dem kleinen, hilfsbereiten Mädchen Momo in den Kampf gegen die übermächtig erscheinenden grauen Herren. Ihre kindliche Authentizität ist es letztendlich, die den Menschen wieder bewusst macht, was sie verloren haben.

Mit seinem Buch wollte Michael Ende auch auf die kulturelle Situation der Menschheit hinweisen und insbesondere auf die Rolle des Geldsystems dabei, das nach Ansicht des Schriftsteller in dieser Form wahre kulturelle Verbesserungen verhindere. Die Zeiträuber begegnen uns im heutigen Hamsterrad angesichts der Informationstechnologie und der vielen akustischen und visuellen Reize überall – und lenken ab! Daher ist auch hier wiederum Eigenverantwortung gefragt, denn die Entscheidung womit wir unsere Zeit verbringen, liegt bei uns.

Fortschrittswahn

Der Umgang mit den Organen hirntoter Menschen, die Xenotransplantationsforschung, die Gentechnik etc. sind Bereiche, die die Hybris der Menschheit verdeutlichen. Über die ethische Degeneration der Menschheit ließen sich nun lange Abhandlungen schreiben, was aber auch nicht die Absicht dieses Beitrages ist. An dieser Stelle sei dennoch auf zwei Bücher des Sozialwissenschaftlers Prof. Dr. Meinhard Miegel mit den Titeln „Hybris – Die überforderte Gesellschaft“ und „Größenwahn und Selbstüberschätzung“ verwiesen. Sehr lesenswert ist in diesem Zusammenhang auch die Dissertation „Politik und Organspende“ von Dr. phil. Markus Nitsche, die als pdf im Internet zu finden ist. [3] Er beschreibt darin, wie staatliche Institutionalisierung immer mehr auch den Bereich der Gesundheit tangiert, ein Bereich übrigens, der in früheren Zeiten in größerem Maße der Eigenverantwortung oblag.

Schon Prof. Ivan Illich, Autor, Theologe, Philosoph und Priester, sah vor Jahrzehnten voraus in welche Richtung sich die Menschheit entwickeln würde mit ihrem Fortschrittswahn, ihrer „Expertokratie“ und der Bereitschaft der Bevölkerung sich ihre Gesundheit enteignen zu lassen. Lesenswerte Bücher von ihm sind „Die Nemesis der Medizin“, „Fortschrittsmythen“, „Entschulung der Gesellschaft“, „H2O und die Wasser des Vergessens“ und „Vom Recht auf Gemeinheit“. Einige dieser Bücher gibt es leider nur noch antiquarisch.

Das Thema Organspende im engeren und weiteren Sinne zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, Eigenverantwortung zu übernehmen. Der Jim Humble Verlag mit seinen zahlreichen Publikationen möchte Menschen dabei unterstützen.

 

Weitere Websites und Beiträge zu dem Thema:

www.organspende-aufklaerung.de

http://www.initiative-kao.de/

http://www.j-lorber.de/tod/sterben/organspende.htm

http://www.denkwerkzukunft.de/index.php/aktivitaeten/index/Pressespiegel-Hybris

https://denkeandersblog.wordpress.com/2015/12/10/das-menschliche-energiefeld-wird-sichtbar/

http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=10092316

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46414058.html

http://www.kath.net/news/51476

http://www.sciencesofa.info/2012/11/sie-legten-36-korperteile-meines-babies-auf-den-tisch/

http://www.welt.de/politik/deutschland/article108956319/Privatversicherte-bei-Organvergabe-bevorzugt.html

http://www.glaronia.com/2012/09/07/deutschland-skandal-um-illegale-organspenden-weitet-sich-weiter-aus/

[1] http://journals.lww.com/ccmjournal/Abstract/2003/04000/Extended_somatic_support_for_pregnant_women_after.37.aspx

[2] http://www.welt.de/gesundheit/article107919878/Schweine-sollen-Ersatzherzen-fuer-Menschen-liefern.html

[3] http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-5629/Nitschediss2005.pdf

Letzter Ausweg Organspende?

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