Autorin: Beate Wiemers

Kaum eine Impfung ist so umstritten wie die HPV-Impfung, die vor einigen HP-Viren schützen soll, welche – so die offizielle Version – Gebärmutterhalskrebs auslösen könnten. Während das „Instrument Angstmache“ dazu führt, dass sich bereits Mädchen in der Vorpubertät impfen lassen – oftmals sogar auf Wunsch der Eltern –, beleuchtet Dr. Martin Hirte, Kinderarzt aus München, in seinem neuen Buch „HPV-Impfung“ die Gefahren eines solchen Eingriffs. Als einer der bekanntesten unabhängigen Impfexperten Deutschlands gehört er zum Kreise jener, die über die Risiken von Impfungen aufklären und das, ohne dabei auch nur entfernt polemisch zu werden. Mit seinem neuen Werk „HPV-Impfung – Nutzen, Risiken und Alternativen der Gebärmutterhalskrebsvorsorge“ gibt Dr. Hirte eine Einschätzung darüber, ob von einer HPV-Impfung überhaupt ein Nutzen zu erwarten ist, welchen Schaden eine solche Impfung anrichten kann und welche Alternativen es gibt.

HPV-Impfung

Gebärmutterhalskrebs gilt weltweit als zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen im Alter von 14 bis 44 Jahren. In Deutschland steht er als krebsbedingte Todesursache auf Platz 9. Schutz vor dieser Krebsart sollen Vorsorgeuntersuchungen und die HPV-Impfung geben. Eine solche „Prävention“ wird zumindest propagiert und von den Krankenversicherern finanziert. Im Jahre 2007 wurden die beiden HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix in Deutschland mit viel Medienrummel eingeführt. Aber nach den ersten Impfungen traten auch bald erste Todesfälle auf. Die Impfung geriet somit nach und nach immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik, aber noch immer sind viele Eltern und junge Frauen verunsichert, ob sie ihre Töchter bzw. sich nun impfen lassen sollen oder nicht. Das neue Buch von Dr. Martin Hirte hilft dabei eine Entscheidung zu treffen.

Diese Analyse von Martin Hirte ist vermutlich die umfassendste und gleichzeitig übersichtlichste Zusammenfassung der verfügbaren Daten rund um die HPV-Impfung. Wer vor der Entscheidung steht sich oder sein Kind gegen Gebärmutterhals impfen zu lassen oder auf die oft effektiveren Alternativen der Vorsorge auszuweichen, sollte unbedingt dieses Büchlein lesen. Wie man es bei Hirte gewohnt ist, sind sämtliche Angaben über Quellenangaben nachvollziehbar belegt, so dass neben dem interessierten Laien auch medizinisches Fachpersonal davon profitieren kann“, schreibt Hans Tolzin im Impf-Report 1/2016 über die Neuerscheinung.
Das Buch ist bei Droemer-Knaur erschienen und kostet 14,99 Euro. Geplant ist, das Buch auch ins Programm des Jim Humble Verlages aufzunehmen.

„HPV-Impfung“ – obligatorischer Lesestoff für alle Impfkritischen

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