Autorin: Beate Wiemers

„Versuchen kann man’s ja mal wieder mit einem Virus aus dem Labor Angst, Schrecken und Leid zu verursachen“…diese Botschaft kommt aus dem Hause Rockefeller. Natürlich nicht offiziell, nein, „Zika-Virus“ heißt die Message. Doch die Halbwertzeit von Lügen scheint sich gerade zu verkürzen, denn relativ schnell verbreitete sich die Nachricht, dass sich bereits 1947 ein amerikanisches Labor das Zika-Virus patentieren ließ. Name des Antragstellers seinerzeit: J. Casals, Rockefeller Foundation. Virusquelle: Blut von Rhesusaffen aus dem Urwald von Uganda[1].

 

Zika Virus
Bildquelle: REUTERS/Ina Fassbender

 Aus amerikanischen Laboren kommt bekannterweise nichts Segensreiches für die Menschheit. Man erinnert sich noch dunkel an das dubiose Ebola-Virus. Nun schlummerte also jahrzehntelang ein Virus in Reagenzgläsern und dessen „Schöpfer“ warteten auf den passenden Einsatz, um den „Geist aus der Flasche lassen zu können“. Der Karneval in Rio schien für die Drahtzieher passend zu sein und die WHO war, wie so oft, mit im Boot bei der Verbreitung von Schreckensmeldungen. Das Virus soll sexuell übertragbar sein und karnevalistische Zeiten laden bekanntlich zur Promiskuität ein. Der Zeitpunkt für das Testen irgendwelcher „Antimittel“ ist also günstig für jene, die an der ganzen Panik verdienen. Das Zika-Virus wurde übrigens auch bei Genekam Biotechnology, einem Duisburger Labor, gelagert.[2]

Missbildungen bei Kindern

In Brasilien soll das Zika-Virus Ursache für die sogenannte Mikrozephalie sein, eine Missbildung des Kopfes, die bei 4.000 Neugeborenen aufgetreten ist. Begleiterscheinung: Schwere, geistige Behinderungen. Das führte dazu, dass viele schwangere Frauen in Brasilien ihre Kinder vorsorglich abtreiben ließen. Focus online berichtete am 17.2.16[3], dass Ärzte allerdings kein Virus, sondern Insektizide für die Missbildungen verantwortlich machen würden. Und woher kommen diese Insektizide? Von den üblichen verdächtigen Konzernen! BAYER, Monsanto etc.

Hans Tolzin vermutet aber eine ganz andere Ursache: „Dafür gibt es deutliche Hinweise dafür, dass in Wahrheit die in Brasilien erst kürzlich begonnenen Schwangeren-Impfungen mit Boostrix die Ursache des Ausbruchs sind. Aufgrund der akuten Gefahr, dass die Weltgesundheitsbehörde WHO bereits in den nächsten Tagen einen internationalen Gesundheitsnotstand ausruft, der von den wahren Ursachen ablenken und gleichzeitig ‒ wie vor kurzem bei Ebola ‒ Milliarden von Steuergeldern in sinnlose Medikamenten- und Impfstoffforschung pumpen könnte, haben wir hier in einer ersten Stellungnahme die wichtigsten Indizien zusammengefasst.“ Diese Stellungnahme ist unter Fußnote[4] zu finden.

 

[1]     http://www.lgcstandards-atcc.org/products/all/VR-84.aspx?geo_country=es#history

[2]     https://herstelderepubliek.wordpress.com/2016/02/08/krijg-nou-de-zika/#more-48782

[3]     http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/reisemedizin/missgebildete-babys-in-brasilien-zika-virus-unschuldig-aerzte-machen-insektizide-verantwortlich-fuer-mikrozephalie_id_5289426.html

[4]     http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2016020101.html

Zika-Virus – „virale Grüße“ aus dem Hause Rockefeller

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