Autorin: Beate Wiemers

Normalerweise schreibe ich als Journalistin keine Artikel in der „Ich-Form“. In diesem Fall mache ich aber eine Ausnahme, denn es geht mir um etwas, das mir sehr am Herzen liegt und das somit natürlich auch stark von meiner eigenen Meinung beeinflusst ist. Abgesehen davon: Journalismus kann nie wirklich objektiv sein. Allein die Wahl der Themen und der Auftraggeber hängt davon ab, wie man selbst die Welt sieht, welche Erfahrungen man machte und was man für die Wahrheit hält. Was das Thema „Impfen“ betrifft, kann ich allerdings auf jahrelange Recherche zurückblicken. Bei der Suche nach einer Headline für einen neuerlichen Beitrag über das Impfen überlegte ich hin und her: „Genozid durch Impfen“ – kam mir zuerst in den Sinn. Zu heftig, dachte ich dann, obwohl…? „Gesund geboren – krank geimpft“ – auch das war eine Idee für eine Überschrift.

 

IMPFAUFKLÄRUNG JETZT

Schließlich nahm ich von diesen Ideen jedoch Abstand, denn irgendwie transportieren sie Resignation. Und das wollen wir ja nicht. Ich entschied stattdessen, eine Art Aufruf als Überschrift zu wählen, etwas, das dazu ermutigen und einladen soll, die Notwendigkeit zu erkennen, dass großer Handlungsbedarf besteht. Wer das Spirit of Health Magazin abonniert, die Spirit of Health-Kongresse besucht hat und/oder die Bücher und Produkte des Jim Humble Verlages kennt, dürfte sowieso schon vergleichsweise umfassend informiert – und somit auch bereits impfkritisch eingestellt – sein. Diese Leserschaft könnte man doch bitten, so dachte ich, ganz konkret Ideen einzubringen, was wir alle „Gemeinsam für Impfaufklärung – Jetzt!“ tun könnten! Das Spirit of Health-Magazin soll schließlich zur Mitgestaltung anregen. Das enorm wichtige Thema „Impfen“ bietet eine gute Gelegenheit dazu und vermittelt auch das wunderbare Gefühl, gemeinschaftlich Ideen einbringen zu können. Der Handlungsbedarf ist jetzt größer denn je! Doch mehr dazu später…

Studien über Impfschäden häufen sich

Menschen auf ihrem Weg in die Eigenverantwortung zu unterstützen, sie wieder auf ihr Potenzial aufmerksam zu machen und ihnen die natürlichen Gesetzmäßigkeiten (und Heilmittel) der Schöpfung ans Herz zu legen, ist ein Ziel der Arbeit des Jim Humble Verlages. Nutzen wir also unsere Schöpferkraft! Als Leo Koehof mich bat, eine Zusammenfassung verschiedener Studien zu schreiben, die allesamt aufdecken und dokumentieren, dass ungeimpfte Kinder gesünder sind als geimpfte, dass laut einer US-Studie etwa 145.000 Kinder in den letzten 20 Jahren an Impffolgen starben, dass es jede Menge Beweise für Zusammenhänge zwischen Autismus und Impfungen gibt, dachte ich spontan: Was können wir noch effektiver tun, um all die Eltern zu erreichen, die immer noch denken, ihre Kinder durch Impfungen vor Krankheiten zu schützen?

Hans Tolzin hat in diesem Bereich seit Jahrzehnten sehr viel fundierte Aufklärungsarbeit geleistet. Mittlerweile gibt es mehrere Initiativen, die sich öffentlich gegen das Impfen aussprechen und im Internet Portale betreiben, mittels derer sie über Impfrisiken informieren. Und das ist gut so. Doch noch immer gibt es offenbar in der Mehrheit der Bevölkerung eine große Bereitschaft anzunehmen, dass es der Kinderarzt nur gut meint, wenn er an die Impfungen erinnert. Und vielleicht weiß er es manchmal auch tatsächlich nicht besser.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?

Da sich das medizinische Establishment, die Politik und die Behörden zunehmend für eine Impfpflicht aussprechen, sich andererseits aber Meldungen häufen, die vor Impfungen warnen, scheint die Kluft zwischen „pro“ und „contra“ immer größer zu werden. „Gemeinsam für Impfaufklärung – Jetzt!“ ist daher (m)ein Anliegen dieses Beitrages. Wie erreicht man all jene, die weiter impfen lassen? Wie appelliert man an Ärzte, die vielleicht auch schlichtweg nur einseitig informiert sind? Wie baut man eine Brücke zwischen Impfaufklärern und Impfjunkies (pardon…)?

Ein Versuch, solch eine Brücke zu all jenen zu bauen, die heute noch der Meinung sind, Impfungen seien gut für das Kind, könnte, so hoffe ich zumindest, mein eigener Erfahrungsbericht sein, den ich hier – wenn auch nur im Zeitraffer – darstellen möchte.

Gesunder Menschenverstand versus Expertenmeinungen

Ich habe nicht nur inzwischen langjährige Erfahrungen als Journalistin, sondern auch als Mutter eines Sohnes, der nach einer MMR-Impfung plötzlich anders war als vorher. Ein ungutes Gefühl, Impfungen betreffend, hatte ich schon immer. Nur leider war ich Anfang der 1990er Jahre noch nicht in der Lage, auf meine Intuition zu hören – seinerzeit selbst noch „konditioniert“ durch die Propaganda der Impfindustrie und die Angstmacherei der Ärzte. Nachdem mein Sohn unmittelbar nach der MMR-Impfung Symptome zeigte, die er zuvor nicht hatte, begab ich mich selbst auf eine Spurensuche – und ab dann ließ ich strikt nicht mehr impfen! Symptome, die nach der Impfung auftraten, waren ein plötzlicher schwacher Muskeltonus, Apathie und stereotype Verhaltensweisen. Hatte sich mein Sohn anfangs noch unauffällig entwickelt, erkannte ich ihn plötzlich kaum wieder.

Es folgte eine jahrelange Odyssee zu allen möglichen „Experten“. Unser Leben spielte sich in Wartezimmern ab und ich las bergeweise Bücher. Doch je umfassender ich mich selbst informierte, desto stärker wurde ich auch in Bezug auf die Widerstände, die sich mir als (alleinerziehender) Mutter in den Weg stellten: Auseinandersetzungen mit dem Kindergartenpersonal, später mit den Lehrern an sämtlichen Schulen, viele vergebliche Therapieansätze – das waren nur einige der Probleme, mit denen ich dann zu tun hatte. Aber am meisten litt ich darunter, dass der Glanz in den Augen meines Sohnes verschwunden war, ein Glanz, den seine Augen noch vor der Impfung hatten. Er wirkte in sich gekehrt und reagierte nicht mehr wie zuvor auf mich und auf andere Bezugspersonen.

Fehldiagnosen, Psychopharmaka?

Als mein Sohn fünf Jahre alt war, diagnostizierte die damalige Kinderärztin AD(H)S und verordnete Ritalin. Das lehnte ich ab, denn mittlerweile hatte ich mich ja schon anders „informiert“, also „mental in Form“ gebracht. Außerdem kannte ich meinen Sohn besser und wusste, dass seine Symptome „irgendwie autistisch“ waren und mit der Impfung zu tun haben mussten. Doch mit dieser Hypothese stieß ich damals überall auf taube Ohren. Aus eigener, langjähriger Erfahrung weiß ich also, was man als Elternteil erleben kann, wenn man sich auf den steinigen Weg macht und beginnt, Mainstream-Informationen zu hinterfragen.

Beeinflusst hat mich sicher auch eine Erfahrung, die ich selbst als Kind machte. 1962 geboren, erlebte ich in der Grundschule damals Kinder, die deformierte Gliedmaßen resultierend aus dem Mittel Contergan hatten. Auch meine Mutter hatte das Präparat verschrieben bekommen, als sie mit mir schwanger war. Doch „einer inneren Abneigung folgend“, nahm sie es nicht ein. Zum Glück, denn sonst hätte ich womöglich nicht das machen können, was ich heute leidenschaftlich gern tue, nämlich Menschen darüber zu informieren, wie sie gesünder leben können – als Journalistin im Besitz aller Finger an jeder Hand. Ich war also nicht von Anfang an „impfkritisch“; heute jedoch habe ich nicht mehr den geringsten Zweifel daran, dass hinter der gesamten Impfpropaganda in erster Linie Geschäftemacherei, Ignoranz und Skrupellosigkeit stecken.

Und wie war es denn beim Contergan-Skandal? Die Verantwortlichen schoben einander die Schuld zu und wurden kaum zur Rechenschaft gezogen. Die Betroffenen blieben ihr Leben lang mit ihren Behinderungen zurück. Contergan ist nur ein Wort in einer langen Geschichte der Verbrechen, die die Pharmaindustrie der Menschheit seit Jahrzehnten zumutet. Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, um all die vielen Beispiele der Präparate zu benennen, die der Menschheit mehr geschadet als genutzt haben. Konzerne wie die BAYER AG, BASF, Monsanto etc. tauchen in dieser Geschichte regelmäßig wie Phantome auf.

Eine kleine Zusammenfassung verschiedener Beiträge soll an dieser Stelle noch einmal veranschaulichen, was uns seitens der gleichgeschalteten Presse verschwiegen wird:

Ungeimpfte Kinder sind gesünder

„Eine im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlichte Studie hat ergeben, dass nicht geimpfte Kinder gesünder sind. Der Gradmesser war dabei, wie oft die Kinder im Krankenhaus oder in einer Notaufnahme ambulant behandelt wurden. Mit der Studie sollte die Wirksamkeit von alternativen Impfplänen untersucht werden, bei denen ‚zumindest einige Impfungen zeitlich gestreckt, vertagt oder ganz ausgesetzt‘ werden sollten – entgegen den offiziellen Empfehlungen von Verbänden wie der ‚American Academy of Family Physicians‘ (amerikanische Hausärzte-Akademie), der ‚American Academy of Pediatrics‘ (Verband der amerikanischen Kinderärzte) und der Gesundheitsbehörde ‚Centers for Disease Control and Prevention‘.

Bei der Studie wurden Kinder, die nach solchen alternativen Impfplänen geimpft waren, mit anderen Kindern verglichen, die die vorgesehenen Impfungen zeitgerecht erhielten. Ausgewertet wurden die Daten von mehr als 320.000 Kindern (2004-2008) im Alter zwischen zwei und 24 Monaten. Nicht geimpfte Kinder wurden im Vergleich zu den altersgerecht geimpften Kindern deutlich weniger häufig ambulant im Krankenhaus oder in einer Notaufnahme behandelt.“

US-Studie belegt – 145.000 Kinder wurden durch Impfungen in den letzten 20 Jahren getötet

„Bei einer Studie, die in der Zeitschrift Human & Experimental Toxicology veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher die Zahl von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen im Zusammenhang mit verabreichten Impfstoffen in der Zeit von 1990 bis 2010 und verglichen sie mit der Zahl der insgesamt in dieser Zeit geimpften Kinder. Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nach einer Impfung wurden mit der Zahl nach Zwei- und Mehrfachimpfungen (bis zu acht Dosen) verglichen.

Darüber hinaus wurden Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nach einem bis vier kombinierten Impfstoffen, nach fünf bis acht und nach einem bis acht kombinierten Impfstoffen verglichen. Bei der Analyse stellte das Team fest: Je mehr Impfungen ein Kind bei einem Besuch beim Arzt erhält, desto wahrscheinlicher wird es, dass schwere Impfreaktionen auftreten oder das Kind sogar stirbtLaut Heidi Stevenson von ‚Gaia Health‘ steigt das Todesrisiko eines Kindes mit jeder Impfung, die es erhält, um erstaunliche 50 Prozent – und mit jeder zusätzlichen Impfdosis verdoppelt sich das Risiko einer Krankenhauseinweisung wegen schwerer Impfreaktionen.“ Die Quellen hierzu sowie weitere Beiträge sind unter den angegebenen Links am Ende dieses Beitrages zu finden.

MMS im Einsatz gegen Impfschäden

Diese Tage erreichte den Jim Humble Verlag eine Nachricht von Erzbischof Mark Grenon. Darin äußert er seine Besorgnis wegen der Bestrebungen in den USA, immer mehr Kinder und Jugendliche staatlicherseits zu Impfungen zu zwingen. Ausnahmen würden derzeit noch lediglich dann gemacht, wenn die Eltern Impfungen aus religiösen Gründen ablehnten. Die Amish-People etwa lehnen Impfungen ab; interessanterweise kommt Autismus bei ihnen nicht vor! Doch wohl kaum jemand wird deshalb seine Konfession ändern wollen. Umso wichtiger ist es, jetzt aktiv zu werden, um Staat und Lobbyisten die Stirn zu bieten.

Mark Grenon betont, dass MMS bzw. CDS ein wichtiger Faktor sei, wenn es darum gehe, die schädlichen Nebenwirkungen von Impfungen zu eliminieren. Er berichtet, dass seine Schwiegertochter aus Nairobi in die USA einreisen wollte, um dort mit ihrer Familie zu leben. Doch die Einreise war an diverse Impfungen gebunden. Die offizielle Begründung lautete, dass die USA vermeiden wolle, infektiöse Menschen aus anderen Nationen einreisen zu lassen. Mark Grenon hingegen hegt einen ganz

anderen Verdacht und schreibt: „Der wahre Grund ist, dass man möglichst viele Menschen dauerhaft krank machen oder töten will. Das entspricht der Depopulations-Agenda, die Bill Gates, Ted Turner, Henry Kissinger und viele andere promotet haben, um die Weltbevölkerung, wie es auf den Georgia Guide Stones steht, unter 500.000.000 zu halten.“ Mark Grenons Schwiegertochter wusste seinerzeit nicht, dass sie sich mit dem Argument, aus religiösen Gründen nicht geimpft werden zu wollen, aus der Affäre ziehen konnte. Aber: Sie hatte gewisse Kenntnisse über die Anwendung von MMS. Nach bereits in Nairobi erfolgten Impfungen nahm sie stündlich drei Tropfen von aktiviertem MMS über den Zeitraum von acht Stunden. Sie erlebte, und Mark Grenon bestätigt das aus eigenen Erfahrungen, dass MMS die schädlichen Impffolgen zu beseitigen vermochte.

Entgiftung

Durch Vorträge von Dr. Klinghardt schließlich wurde ich damals auf die Rolle von Schwermetallen aufmerksam und entgiftete meinen Sohn mittels Chlorella, Koriander und Bärlauch so, wie von Dr. Klinghardt beschrieben. Diese Entgiftung zielt vorrangig darauf ab, das Quecksilber auszuleiten. Weitere Entgiftungsmethoden und die gezielte Substitution von Nahrungsergänzungsmitteln folgten. Die Anschaffung eines Leitungswasserreinigungsgerätes, der Austausch von Edelstahltöpfen gegen Glaskeramik, die Umstellung der Ernährung und, und, und – es war ein langer und oft frustrierender Weg. Von MMS wusste ich damals noch nichts.

Mein Sohn, der im (christlich orientierten) Kindergarten im Alter von fünf Jahren als „nicht regelschulfähig“ eingestuft wurde, hat im letzten Jahr das Fachabitur gemacht. Er wuchs weitgehend ohne „Fernsehberieselung“ auf und ich unterstützte ihn auf vielfältige Weise. Er ist außergewöhnlich kreativ im künstlerischen Bereich und in der achten Klasse war er Jahrgangsbester in Rechtschreibung. Nach einem mehrmonatigen Auslandsaufenthalt im Rahmen eines ökologischen Freiwilligendienstes macht er aktuell eine Ausbildung im gestalterischen Bereich. Er hat einen tollen Freundeskreis und ich kann nur alle Eltern dazu ermutigen, für ihre Kinder zu kämpfen. Und was am schönsten ist: Der Glanz in seinen Augen ist wieder da!

Autoritätsgläubigkeit

Einige Male besuchte ich vor Jahren aus lauter Missionseifer den Stammtisch eines Vereins, den Eltern von Kindern mit Autismus in der Region gegründet hatten. Damals schon hatte ich Vorträge von Dr. Klinghardt auf DVD dabei und viele weitere Unterlagen, um diesen Eltern Wege aufzuzeigen, wie sie ihren Kindern helfen konnten. Sie alle hatten viel mitgemacht und waren froh, dass es für ihre Kinder überhaupt irgendeine Diagnose gab und man sie mittels Psychopharmaka „irgendwie gesellschaftskompatibel“ eingestellt hatte. Das war für mich als eine, die ihrem Kind niemals irgendwelche Psychopharmaka gegeben hatte, nicht einmal Antibiotika, schlimm genug. Was ich aber noch schlimmer fand, war die Tatsache, dass diese Eltern so wenig Interesse daran zu haben schienen, wirkliche Heilungschancen für ihre Kinder anzuvisieren. „Wir sind ja schon bei Dr. Sowieso und der hat gesagt, dass…Sie sind ja schließlich kein Arzt!“ – Reaktionen dieser Art erlebte ich damals bei diesem Stammtisch und erkannte, dass ich mir die Mühe sparen konnte.

Warum nur, dachte ich, können mehr oder weniger intelligente Menschen nicht die völlig plausible Kausalkette zwischen Impfungen, sonstigen Umweltgiften und neurologischen (sowie anderen) Erkrankungen erkennen? Warum halten sie es für absurd, dass Seilschaften zwischen Politikern, der Wirtschaft und Medien existieren und unglückselige „Synergien“ bilden? Warum bin ich in deren Augen dann gleich eine Verschwörungstheoretikerin? Haben wir das alles nicht unzählige Male in der Geschichte erlebt? Aber dann erinnerte ich mich daran, dass auch ich viele Jahre zuvor – wenn auch nicht obrigkeitsgläubig – so zumindest aber schlichtweg fehlinformiert war und entschloss mich dazu, meine journalistische Arbeit immer mehr auf diese Themen auszurichten.

Eigeninitiative

Nachdem ich im letzten Jahr einen umfangreichen Artikel über „Autismus und Impfungen“ in der Raum&Zeit veröffentlichte, erhielt ich viele Anrufe betroffener und hilfloser Eltern. Leider gibt es immer noch zu wenige Therapeuten, die eine differenzierte Autismus-Therapie anbieten. Daher bleibt Eltern oft nur selbst überlassen, sich zu informieren und „Experten in eigener Sache“ zu werden. Mein Beitrag über „Autismus“ in dieser Ausgabe beleuchtet das Thema Schwermetalle noch genauer und er beinhaltet auch Literaturtipps für all jene, die sich auf den Weg machen wollen. Doch nun zu dem, was wir jetzt alle tun können:

Die empfindlichsten Stellen jener, die an der momentanen Impfpropaganda verdienen, sind „Gott Mammon“ und „Öffentlichkeit“. Schreibt Leserbriefe an die Mainstream-Medien! Konfrontiert sie mit Fakten und damit, wie sie sich durch Zwangs-GEZ-Gebühren auch noch von uns dafür bezahlen lassen, dass sie uns wichtige Informationen vorenthalten! Konfrontiert die Politiker vor Ort! Nutzt soziale Netzwerke, um aufzuklären! Boykottiert Ärzte, die nach wie vor impfen und konfrontiert sie mit ihrem Verhalten! Vernetzt euch und bildet regional Stammtische und organisiert öffentliche Veranstaltungen zur Impfaufklärung! Thematisiert das alles bei Elternabenden in Kindergärten und in Schulen! Kauft keine Produkte von Firmen, die auch noch damit werben, dass sie Impfungen finanzieren (wie einige Windelhersteller)! Stellt Buttons und Aufkleber her, die signalisieren, dass Impfungen schädlich sind! Über Leserbriefe und Anregungen zu diesem Thema freut sich auch das SoHM-Team! Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Protest kundzutun und die eigene Schöpferkraft einzusetzen – JETZT!

 

Aufklärungsseiten im Internet zum Thema:

www.impf-report.de

www.efi-online.de

www.individuelle-impfentscheidung.de

www.impfkritik.de

www.impfschaden.info

www.impfentscheid.ch

www.aegis.at

 

Quellen:

http://de.sott.net/article/10392-Studie-beweist-Kinder-die-weniger-geimpft-werden-sind-gesunder

http://de.sott.net/article/10406-US-Studie-belegt-145000-Kinder-wurden-durch-Impfungen-in-den-letzten-20-Jahren-getotet

http://de.sott.net/article/16360-Impfen-27-zerschmetternde-Fakten-uber-die-Pharmaindustrie-und-ihre-Impfstoffe

http://de.sott.net/article/10469-Regierung-gibt-zu-Impfungen-verursachen-Autismus-und-schwere-korperliche-psychische-Schaden

 

Bildunterschrift zur Pfizer-Werbung:

Die Pharmafirma Pfizer wirbt mit Kombiimpfungen – interessant dabei ist die auffällige Botschaft der Hände. Wer sich mit Freimaurer-Signalen auskennt, dürfte die Bedeutung der Fingerstellungen deuten können. Siehe:

http://www.interessantes.at/wissenswertes/handzeichen/hand-zeichen.htm

GEMEINSAM FÜR IMPFAUFKLÄRUNG – JETZT!
Markiert in:                                        

Schreibe einen Kommentar