Autorin: Beate Wiemers

Die WHO definiert „Autismus“ als „tiefgreifende Entwicklungsstörung“. Laut Wikipedia wird Autismus „von Ärzten, Forschern, Angehörigen und Autisten selbst als eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns beschrieben, die sich schon im frühen Kindesalter bemerkbar macht“. Im „frühen Kindesalter“? Da drängt sich allerdings die folgende Frage auf: Wenn die Ursachen genetisch sein sollen, warum zeigen sich die Symptome dann nicht direkt nach der Geburt?

 

Autismus heilen

Eine Antwort darauf hat die Umwelt-Epidemiologin Irva Hertz-Picciotto von der Universität UC-Davis in Kalifornien. Einer ihrer Studien zufolge sind Umweltbelastungen dafür verantwortlich, dass Autismus heute siebenmal häufiger auftritt als früher. Untersuchungen in diesen Zusammenhängen würden jedoch, so die Wissenschaftlerin, in den USA nicht staatlich gefördert werden. Für die Forschung im Bereich Genetik gäbe es hingegen deutlich mehr Mittel.

Der rasante Anstieg der Diagnose „Autismus“ wird in den Mainstream-Medien auf vielerlei Weise diskutiert. Manche meinen, die inflationär steigenden Zahlen betroffener Kinder, Jugendlicher und sogar Erwachsener lägen nur an einer Überdiagnostisierung. Viele meinen zudem, Autismus sei eine irreversible Störung. Doch wer sich näher mit dem Thema beschäftigt, kommt früher oder später auf Faktoren, die bei nahezu allen Autismus-Fällen eine mehr oder weniger große ursächliche Rolle spielen. Wer Eltern autistischer Kinder befragt, erfährt zumeist, dass ihre Kinder nicht von Geburt an „autistisch“ waren, sondern symptomfrei auf die Welt gekommen sind. Das alles wirft weitere Fragen auf und zeigt, wie komplex und vielschichtig das Thema ist. Lassen sich die Ursachen genauer identifizieren, gibt es aber auch Möglichkeiten wirklich effektiver Therapien, die sogar zur vollständigen Heilung führen können.

Wenn das Kind plötzlich „irgendwie anders“ ist…

Symptome können sich in unterschiedlicher Ausprägung zeigen. Generell wird Autismus mit folgenden Auffälligkeiten in Zusammenhang gebracht: von der Norm abweichender Informationsverarbeitungsmodus, Mangel an sozialen und kognitiven Fähigkeiten (z.B. in Bezug auf Blickkontakt, Kommunikation), mangelnde Empathie, fehlende oder unzureichende soziale Interaktionsfähigkeit, repetitive und stereotype Verhaltensweisen, zuweilen Inselbegabungen. Bei diesen Auffälligkeiten lässt sich ahnen, welche gravierenden Konsequenzen Autismus für die betroffenen Menschen sowie deren Familien hat – nicht zuletzt natürlich auch für die Gesellschaft. In der Regel setzt mit den ersten Symptomen eine Odyssee ein zu Experten aus unterschiedlichsten Fachrichtungen: Ergotherapie, Physiotherapie, Diäten, logopädische Therapie, Psychopharmaka – je nachdem, durch welche „Brille der Erkenntnis“ die jeweiligen Fachleute das Kind betrachten, fallen die Therapieempfehlungen aus. Ganze Branchen verdienen mittlerweile an autistischen Kindern – insbesondere natürlich die Pharmaindustrie und das sonstige medizinische und therapeutische Establishment, so auch immer mehr Berufsbildungszentren, die sich auf Jugendliche mit dieser Symptomatik spezialisiert haben.

Die Chance auf Heilung steht und fällt für ein betroffenes Kind damit, wie engagiert, motiviert und vor allem, wie informiert die eigenen Eltern sind. Das entscheidet darüber, ob die Odyssee letztendlich zu einem guten Ausweg führt oder aber ob das Kind für den Rest seines Lebens ein mehr oder weniger großer Pflegefall sein – und nie sein ursprüngliches Potenzial leben können – wird. Eltern aufzuklären, ist daher ein elementares Ziel dieses Artikels.

Impfungen

Mögliche Ursachen für das zumeist plötzliche, oft auch schleichende Auftreten entsprechender Symptome sind eigentlich logisch und offensichtlich. Nur wird das, was offensichtlich ist, nicht immer auch als plausibel wahrgenommen.

Wer sich also nicht mit dem begnügt, was an Broschüren in Kinderarztpraxen ausliegt und „was der Arzt sagt“, sondern seinen gesunden Menschenverstand einschaltet, dürfte zwangsläufig auf einen Zusammenhang zwischen der Zunahme an Impfungen und dem auffälligen Ansteigen der Autismuszahlen aufmerksam werden. Bei der Entstehung von Symptomen aus dem autistischen Formenkreis spielen Impfungen eine der Hauptrollen.

Supergau für das Immunsystem

Verschiedene Impfstoffe enthalten Ethylquecksilber (eine organische Quecksilberverbindung, die viele Jahre unter der Bezeichnung Thiomersal als Konservierungsmittel in Impfstoffen enthalten war und teilweise noch ist) und/oder Aluminium. Nachdem diese „arzneilichen Hilfsstoffe“ immer mehr in die Diskussion gerieten, Autismus, Alzheimer, Autoimmunerkrankungen etc. zu verursachen, wurden (pharmafinanzierte) Studien herangezogen, die die Unbedenklichkeit der Metalle bescheinigten. Unabhängige Studien hingegen bestätigten eindeutige Zusammenhänge zwischen den Metallen und Erkrankungen, darunter eine Studie, die in der Fachzeitschrift „Immunologic Research“ veröffentlicht wurde:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23609067

Die Forscher Lucija Tomljenovic und Christopher Shaw von der kanadischen University of British Columbia untersuchten die Neurotoxizität (Giftigkeit auf das Nervensystem) von Aluminium unter verschiedenen Bedingungen und fanden heraus, dass die Belastung mit Aluminium bei Erwachsenen zu neurologischen Defiziten beitragen kann. Zudem wurden Zusammenhänge zwischen einer Aluminiumbelastung und einer Variante der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) gefunden. ALS ist eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems.

Quecksilber

Quecksilber ist ein starkes Nervengift, das zudem viele wichtige Enzymreaktionen im Organismus blockiert. Im Zusammenhang mit der Kritik an Quecksilber in Amalgam-Füllungen, und u.a. auch in Energiesparlampen, wird die hohe Toxizität dieses Metalls in kritischen Fachkreisen immer wieder betont. Quecksilber zerstört beispielsweise Guanosintriphosphat, GTP, und Bestandteile der Nervenzellen, die Axone. Dass ein derart hochgiftiges Metall weder in Zahnfüllungen, noch in Lampen, geschweige denn in Impfstoffen etwas zu suchen haben sollte, liegt auf der Hand. Und dennoch sind wir von Quecksilber umgeben. Das Autismus-Forschungs-Institut von Dr. Bernard Rimland aus San Diego (USA) wies schon vor mehr als zehn Jahren darauf hin, dass Autismus als Folge einer Schwermetall-Vergiftung zu sehen sei. Viele Symptome so genannter Autisten ähneln sicher nicht zufällig jenen, die bei einer Quecksilbervergiftung auftreten. Wer mehr darüber wissen möchte, findet unter www.toxcenter.org eine Reihe von Publikationen zum Thema Quecksilber.

Da Quecksilber immer mehr in die öffentliche Kritik geriet, verschwand es als Konservierungsstoff aus einigen Impfstoffen, aber nicht aus allen. Statt dessen trieb man den Teufel mit dem Beezlebub aus und ersetzte Quecksilber – man glaubt es kaum – durch Aluminium.

Aluminium

Und das steht nicht erst seit jüngster Zeit in Verdacht, wesentlich verantwortlich für das vermehrte Auftreten von demenziellen Veränderungen im Gehirn zu sein. Dass die Neuerkrankungsrate an Autismus nicht abnahm, nachdem teilweise auf Quecksilber in Impfstoffen verzichtet wurde, überrascht da eher nicht. Im US Library of Medicine National Institutes of Health „PubMed“ ist ein Artikel aus dem Jahre 2011 gelistet, der seinerzeit schon auf Zusammenhänge zwischen Aluminium und Autismus hinweist, nachzulesen unter:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22099159

Nagalase

Die Pharmaindustrie ist erfinderisch, wenn es darum geht, für Kundenbindung zu sorgen. Neben Metallen enthalten Impfstoffe auch Nagalase (α-N-Acetylgalactosaminidase). Dieses Enzym verursacht eine Fehlfunktion des Immunsystems und es spielt eine zentrale Rolle beim Entstehen vieler Krankheiten, auch bei Autismus. Nagalase verhindert, dass das Molekül GcMAF (Globulin Componant Makrophage Activating Faktor) vom Körper selbst synthetisiert werden kann. GcMAF ist wiederum entscheidend für den Vitamin D-Stoffwechsel und das Vermögen des Immunystems, sich mittels so genannter Killerzellen (Makrophagen) selbst gegen Krankheitserreger zu wehren. Nagalase Impfstoffen beizumengen, ist also wiederum ein geschickter Schachzug der Impfindustrie, denn Folgeerkrankungen sind damit programmiert.

Die Substitution von GcMAF ist daher fallweise ein sehr bedeutender Faktor bei der Therapie von Autismus. In Ihrem Buch „Autismus heilen Teil 1“ geht Kerri Rivera näher darauf ein.

Die Geister, die wir riefen…

Genau wie die Wissenschaftlerin Irva Hertz-Picciotto glaubt auch Dr. Joachim Mutter, Arzt und Buchautor, dass verschiedene Umwelteinflüsse die entscheidende Rolle bei der Entstehung und Ausprägung von Autismus spielen: Mobilfunkstrahlung, Metalle aus Trinkwasserleitungen, z.B. Blei, Innenraumschadstoffe, Luftverschmutzung, kontaminierte Böden, Pestizide, Insektizide, genmanipulierte Lebensmittel, verschmutztes Wasser. All diese und andere Belastungen nahmen in den letzten Jahrzehnten zu. Unsere Umwelt und unsere Organismen sind heute durch einen kaum noch überschaubaren Cocktail an giftigen Substanzen, gesundheitsschädlichen Strahlungen und anderen negativen Einflüssen ausgesetzt. Das alles führe dazu, wie Dr. Mutter in dem Artikel „Wege aus dem Autismus“ in der „raum&zeit“ (195/2015) sagte, dass das darmassoziierte Immunsystem nicht mehr funktioniere, was dann ein Milieu für chronische Infektionen böte. Zudem werde Folsäure dann nicht mehr ins Gehirn transportiert und als Folge dessen könnten kein Milcheiweiß, kein Gluten, kein Histamin, keine Fruktose, keine Hefe und kein Zucker mehr vertragen werden.“

http://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/artikel-archiv/2015/ausgabe-195/wege-aus-dem-autismus.html?partner=171624

Die Wissenschaftler Wakefield und Bradstreet konnten vor dem US Kongress nachweisen, dass bei Autisten vermehrungsfähige Impfviren in Darmlymphknoten und im Liquor Cerebrospinalis vorhanden waren. Angesichts all der vielen Umwelteinflüsse sind Impfungen in vielen Fällen also der sprichwörtliche Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Und dennoch geht der offizielle Trend in die Richtung, immer mehr zu impfen und Eltern, die sich dagegen wehren, sogar gesetzlicherseits zum Impfen zu verpflichten.

Fragwürdige Hypothese

Impfungen sollen – offiziell –vor Krankheiten schützen, eine Begründung, die sich immer noch auf die Infektionshypothese stützt. Die allerdings wird schon längst von kritischen Ärzten als widerlegt betrachtet. Hypothesen kann man aufgrund von Beobachtungen oder Ableitungen gewinnen. Eine Hypothese ist daher nicht mehr als eine Annahme oder eine Vermutung, abgeleitet von interpretierten Sachverhalten. Beispiel: Wird bei einem Patienten labortechnisch das Corynebakterium diphtheriae nachgewiesen, bekommt er die Diagnose Diphtherie, weil dieses Bakterium immer vorhanden ist, wenn jemand an Diphtherie erkrankt. Laut Infektionshypothese geht man also davon aus, dass dieses Bakterium die Erkrankung verursacht, also „erregt“ hat. Aber: Würden Riesen unsere Welt durch ein Mikroskop wahrnehmen und sehen, dass immer auch die Feuerwehr kommt, wenn ein Haus brennt – würden diese Riesen dann schlussfolgern, dass die Feuerwehr den Brand „erregt“ hat? Vermutlich würden sie das, wenn sie Verfechter der Infektionshypothese wären.

Die Begründung, Impfungen würden unsere Kinder vor Krankheiten schützen, ist insofern von Haus aus absurd. Wenngleich sicherlich längst nicht jedem Kinderarzt bewusst sein mag, was er seinen kleinen Patienten antut, und wenngleich die Impf-Propaganda mit ihren Marketingkampagnen nachhaltige Konditionierungen im Massenbewusstsein hinterlassen hat, so dürfte jenen Personen an den entscheidenden Stellen sehr genau bewusst sein, was sie tun.

Unabhängige Experten warnen vor Impfungen

Hans Tolzin, Herausgeber des Impf-Reports, www.impf-report.de, recherchierte jahrzehntelang seriös und fundiert rund um das Thema Impfen und das Geschäft dahinter. Auch der Biophysiker Dr. Andreas Kalcker, der auf den Spirit of Health-Kongressen über das Thema „Autismus“ referierte, warnt vor Impfungen. Dr. Albrecht Klinghardt, Dr. Joachim Mutter und viele andere umweltmedizinisch und/oder ganzheitlich orientierte Ärzte warnen ebenfalls vor dem toxischen Supergau, den Impfungen auf das Immunsystem haben können. Einen sehens- und hörenswerten Vortrag zu neurologischen Erkrankungen bei Kindern und über vergleichsweise einfache Therapiemöglichkeiten gibt es übrigens auf der Website von Dr. Klinghardt unter www.ink.ag als DVD.

http://www.ink.ag/shop/dvd-und-cd/weitere-dvds-mit-dr-klinghardt/autismus-lernsstoerungen-verhaltensauffaelligkeite.php

Dass Autismus keine irreversible Störung ist, beweisen Therapieerfolge von Dr. Klinghardt, Dr. Mutter und anderen. Besonders sei hier Dr. Andreas Kalcker nochmals erwähnt, für den Autismus eigentlich eine „Parasitäre Vaccinose“ ist. Seine Forschungen führten zu Erkenntnissen, die derart logisch sind, dass eigentlich ein kollektiver Protest gegen die Impfindustrie die Folge sein müsste – wären da nicht die Mainstreammedien und Lobbyisten, die nach Kräften versuchen, die Bevölkerung weiter in Unkenntnis zu halten.

Laut Dr. Andreas Kalcker liegt es in der Natur der Parasiten, dass sie Schwermetalle sammeln. Dabei handele es sich um eine regulierende Funktion der Natur – weder gut, noch böse. Wie die Universität Karlsruhe herausfand, akkumuliert beispielsweise der Leberegel Fasciola hepatica Schwermetalle und zwar bis zum 172-Fachen des Wirtsgewebes. Kommen nun durch Impfungen und toxische Umweltfaktoren Schwermetalle in den Organismus, bietet sich für Parasiten ein ideales Milieu. Wenn betroffene Menschen dann auch noch Hochfrequenzbelastungen ausgesetzt sind, wirken die Parasiten wie Antennen, was wiederum zu neuen Symptomen führen kann. Dr. Kalcker hat im Zuge einer umfangreichen Untersuchung bei allen von so genanntem Autismus betroffenen Kindern Parasiten im Darm gefunden, insbesondere einen Wurm namens „funis vermis“.

Heilung ist möglich

Dr. Kalcker konnte bahnbrechende Erfolge bei der Heilung von Kindern mit Autismus durch Chlordioxid als Bestandteil der Therapie verzeichnen. Wichtig bei der Therapie ist die Eliminierung der Parasiten, der Schwermetalle und das möglichst weitgehende Ausschalten anderer Faktoren, die den Organismus schwächen und das Immunsystem schädigen, denn eine Parasitenkur alleine reicht nicht immer aus; sie ist aber ein entscheidendes Element in der Therapie. Besonders fatal ist, dass die Stoffwechselprodukte der Parasiten, wie Ammonium, zelltoxisch wirken. Bei Parasitenbefall steigt somit die Ammoniumbelastung und das wiederum kann zu Hyperammonämie und zu Enzymdefekten, Nieren- und Leberproblemen führen. Darüber hinaus wird der Vagusnerv durch die Stoffwechselprodukte der Parasiten beeinträchtigt. Dieser Nerv gehört zum Parasympathicus. Er verbindet das Zentralnervensystem mit dem Endokrinen Nervensystem. Teile dieses Nervs befinden sich im Darm. Ist der Darm nun geschädigt, liegt nahe, dass sich das auch auf das Zentralnervensystem auswirkt. Betroffene Kinder haben deshalb oft Hörprobleme, die unter der Therapie mit CDS allerdings verschwinden – ein weiterer Beweis für die Effektivität einer ganzheitlichen Therapie, bei der CDS gute Dienste leistet.

Kerri Rivera hat als Mutter in diesem Bereich viel Pionierarbeit geleistet. Ihre Bücher und das Buch von Dr. Kalcker sind für betroffene Eltern, die wieder gesunde Kinder haben wollen, ein Muss. Die Lektüre hilft dabei, die Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen. Und wenngleich der Weg zur Heilung verschiedene Schritte erfordert – die Belohnung für diesen Weg ist ein gesundes Kind

AUTISMUS – DIE EIGENTLICHEN URSACHEN UND HEILUNGSMÖGLICHKEITEN
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