Autorin: Beate Wiemers

Laut Angaben des Heidelberger Krebsforschungsinstitutes bekommen in jedem Jahr 500.000 Deutsche die Diagnose Krebs. Operationen, Bestrahlungen, Chemotherapien – so sieht in der Regel die Odyssee betroffener Patienten aus. Ein Silberstreif am Horizont ist nun dank der so genannten Immuntherapie zu sehen. Darunter ist zu verstehen, dass spezielle Medikamente den Organismus dabei unterstützen sollen, sich selbst gegen den Krebs zu wehren – und ihn zu besiegen. GcMAF (Globulin Componant Makrophage Activating Faktor) ist ein Molekül, das sich auf diese Weise medikamentös einsetzen lässt, weil es die körpereigenen „Fresszellen“ so stimuliert, dass sie Krebszellen identifizieren und abtöten können. Und: GcMAF hat keine der sonst in der konventionellen Krebstherapie vorkommenden „tödlichen Nebenwirkungen“.

 

Immunabwehr GcMAF

Ein Video, das unter www.gcmaf.eu von „First Immune“ veröffentlicht wurde, zeigt anschaulich die Wirkung des Proteins GcMAF auf Krebszellen. »Ihr GcMAF versetzt Ihren Körper in die Lage, sich selbst zu heilen. In einer gesunden Person konnten bisher elf Vorgänge nachgewiesen werden, für die GcMAF verantwortlich ist. Zwei beziehen sich auf Zellen, drei wirkten sich hervorragend auf das Gehirn aus und sechs wirkten gegen Krebs. Bei all diesen Vorgängen war GcMAF sozusagen als ›Chef‹ des Immunsystems tätig“, heißt die spektakuläre Botschaft von „First Immune“. Das ist eine Vereinigung, in der sich internationale Wissenschaftler organisieren. Sie haben erkannt, dass das medizinische Establishment der Bevölkerung wichtige Fakten verschweigt und Krebs nach wie vor mit Methoden behandelt, die oft wenig effektiv und zudem zumeist mit gravierenden Nebenwirkungen behaftet sind. Die Mission von „First Immune“ ist, Krebs als eine der gegenwärtig bedrohlichsten Krankheiten den Kampf anzusagen – und das trotz vieler Attacken seitens der Industrie, Politik und Behörden.

Establishment versus Heilung

Dass die Erkenntnisse über GcMAF und deren schnelle Verbreitungsmöglichkeiten über das Internet die Krebsindustrie in die Knie zwingen, überrascht wenig. Und dass es in dem Zusammenhang zu angeblichen Selbstmorden bei Therapeuten kam, die ihre Patienten mit GcMAF behandelten, zeigt die Brisanz des Themas und auch die Gefahr für jene, die den Mut haben, sich gegen das Establishment zu stellen. Aber es sind viele und sie werden mehr! Immerhin berichtete sogar RTL im Januar 2015 über die neue Methode in der Krebstherapie:

http://www.rtl.de/cms/neue-hoffnung-in-der-krebs-behandlung-arzte-setzen-auf-immuntherapie-2196133.html?c=cd82&i=20

Aufhalten lassen sich Entwicklung und Einsatzmöglichkeiten der Immuntherapien nicht mehr. Selbst Prof. Dirk Jäger, Leiter des Nationalen Zentrums für Tumorerkrankungen, sagte: „Wir werden in ganz kurzer Zeit bei den vielen großen Tumorerkrankungen wie Lungenkrebs eine Verdrängung der Chemotherapie sehen. Wir werden in einigen Jahren wahrscheinlich nur noch in Ausnahmefällen solche Patienten chemotherapieren. Insofern findet da im Moment schon eine Revolution in der Onkologie statt.“

Wie wirkt GcMAF?

Antikörper unterstützen das Immunsystem dabei, Krebszellen – ähnlich wie Bakterien oder Viren – von innen heraus zu zerstören. Das Immunsystem besteht aus einer Vielzahl von Zellen, die miteinander über dieses komplexe „Nachrichtensystem“ auf effektive Weise verknüpft sind. Körpereigene „Signalsubstanzen“, wie so genannte Zytokine (Interferone, Interleukine, Chemokine) übernehmen diese Funktion über das Blut oder das Lymphsystem. Immuntherapeutische Medikamente wie GcMAF lösen eine „Immunantwort“ aus. Sie versetzen die körpereigene Abwehr in die Lage, sich selbst zu helfen, denn gerade das in einem gesunden Organismus von Natur aus funktionierende Abwehrsystem wird durch Krebszellen blockiert.

Nicht nur bei Krebs, sondern auch bei vielen anderen Erkrankungen lässt sich GcMAF einsetzen, darunter insbesondere auch Autismus. Einer der vierzehn Wissenschaftler, die auf mysteriöse Weise im Sommer 2015 ziemlich zeitgleich zu Tode kamen oder verschwunden sind, war Dr. Bradstreet. Er und seine Kollegen forschten alle im Bereich GcMAF. Wie bedrohlich die Forschungsergebnisse über GcMAF sind, machen die Schicksale dieser Forscher deutlich. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten von GcMAF zeigt, dass ganze Branchen ihre Felle wegschwimmen sehen dürften, wenn GcMAF umfassend eingesetzt wird. Eine Therapie zur Aktivierung der Makrophagen mit GcMAF ist nämlich bei allen Erkrankungen sinnvoll, die mit einer Fehlfunktion des Immunsystems zu tun haben.

Langjährige Forschungen – überzeugende Ergebnisse

Erste Beweise, die belegen, dass GcMAF auf sehr effiziente Weise „immunregulierend“ wirkt, gehen auf die Ergebnisse einer Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Nobuto Yamamoto vom Fachbereich Biochemie der medizinischen Fakultät der Temple Universität Philadelphia zurück und werden in einem Fachjournal bereits 1994 erwähnt, das in der amerikanischen Nationalbibliothek für Medizin gelistet ist (J Immunol. 15. Mai 1994: 152 (10): 5100-7).

Die Forschung zu GcMAF konzentrierte sich zunächst auf seine immunstimulierenden Eigenschaften auf die Makrophagen von Ratten. Makrophagen sind zentrale Schlüsselelemente der Immunantwort. Aufgrund seiner Forschungsergebnisse schlussfolgerte Dr. Yamamoto später, dass der Defekt endogener GcMAF-Produktion auch zur Immunschwäche bei AIDS-Patienten beitragen würde. Dr. Yamamoto wechselte zum Laboratorium der Krebsimmunologie und Molekularbiologie des Albert Einstein Krebszentrums in Philadelphia und forschte mehrere Jahre weiter. Dabei stellte er fest, dass der Defekt endogener GcMAF-Produktion ein Cofaktor der Immunschwäche bei AIDS-Patienten ist. Entsprechend schlug er GcMAF für die Therapie betroffener Menschen vor. Erneut zeigte sich hierbei die positive Wirkung des Moleküls. Yamamoto und sein Team beobachteten schließlich, dass GcMAF bei allen Leiden, die mit einem gesteigerten Niveau des Enzyms α-N-Acetylgalactosaminidase (Nagalase) einhergehen, erfolgreich anzuwenden ist. Nagalase baut die Vorstufe von GcMAF ab. Diese Vorstufe ist auch als Vitamin D-bindendes Eiweiß bekannt. Der daraus resultierende Rückgang der GcMAF-Vorstufe führt zu einer Fehlfunktion des Immunsystems. Folgerichtig kann durch die Substitution von GcMAF wieder regulierend in das Immunsystem eingegriffen werden. Eine Steigerung der Nagalase-Aktivität ist bei mehreren Krankheiten der Fall. Bei Krebspatienten ist es so, dass die Nagalasekonzentration in deren Serum erhöht ist, was auch ein Indikator für die Tumorlast, also den „Fortschritt“ der Erkrankung ist. Die Bestimmung der Nagalaseaktivität ist daher eine Möglichkeit, um die Schwere der Krebserkrankung einschätzen zu können. Wenn also GcMAF nicht mehr ausreichend vom Körper selbst synthetisiert werden kann, was eine Immunschwäche zur Folge hat, ist die Therapie mit exogenem GcMAF eine logische Konsequenz.

Multitalent

Außer bei Krebs hat sich GcMAF in der Therapie von Autoimmungerkrankungen, vom Eppstein-Barr-Virus, von Hepatitis B, Herpes simplex, Multipler Sklerose, Harnwegsinfektionen, Störungen aus dem Autismusspektrum, Rheumatoider Arthritis, Endometriose, Chronischem Erschöpfungssyndrom, Lyme-Borreliose, Immunglobulin-A-Mangel, Infektionen mit Mykobakterien, Fibromyralgie, Tuberkulose, Humanen Papillomviren, Lupus, Aids, dem Parkinson’schen Syndrom und vielen weiteren Erkrankungen bewährt.

GcMAF und Autismus

Diagnosen, die unter dem Begriff „Autismus“ zusammengefasst werden, nehmen eklatant zu. Kerri Rivera hat GcMAF in ihrem Buch „Autismus heilen Teil 1“ ein ganzes Kapitel gewidmet. Sie schreibt, der Grund, warum GcMAF für sie so spannend sei, wäre die Tatsache, dass das Mittel schon wenige Stunden nach der Injektion für ein erneutes Wachsen der Dendriten (Zellfortsätze von Nervenzellen) sorge. Dendriten seien nämlich besonders betroffen, wenn Quecksilber in den kindlichen Körper gelange. GcMAF ist daher im Therapiekonzept von Kerri Rivera ein wesentlicher Bestandteil, allerdings nicht willkürlich verabreicht, sondern im Kontext des gesamten Behandlungsplans nach dem von Kerri Rivera vorgeschlagenen Protokoll. Auf dieses Protokoll geht sie im genannten Buch näher ein. Es ist im Jim Humble Verlag erhältlich.

http://www.jim-humble-verlag.com/buecher/gesundheit/mmscds/251/autismus-heilen-teil-1

Ein Produkt, das im Labor die gleichen Ergebnisse wie GcMAF erzielt, ist unter dem Produktnamen „BRAVO Probiotika“ ebenfalls über den Jim Humble Verlag zu beziehen. Es unterstützt die natürliche Produktion von immunsystemstärkenden Molekülen und hilft dabei, ein natürliches Mikrobiom (wieder-)herzustellen.

http://www.jim-humble-verlag.com/nahrungsergaenzung/probiotika/384/gcmaf-bravo-probiotika

Immuntherapie mit GcMAF – ein Molekül revolutioniert die Medizin

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