Autorin: Viktoria O. Romantschuk

Eindrücke vom 5. jährlichen Internationalen Krebskongress,bis 30. September 2015, Atlanta, Georgia, USA

Teilnehmer

Ein kontinuierliches Ansteigen der Zahlen von Krebserkrankungen und somit von betroffenen Patienten wird von Jahr zu Jahr aktueller. Auf der Welt ist eine durchaus traurige und tragische Statistik zu beobachten: Die Anzahl der Menschen, bei denen jährlich onkologische Erkrankungen diagnostiziert werden, hat schon 14 Millionen überschritten. Diese Daten hat die Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht. Im Jahre 2008 waren 12,7 Millionen neue Fälle von Krebserkrankungen registriert. Die Anzahl von den durch Krebs verursachten Todesfälle ist bis auf 8,2 Millionen pro Jahr gestiegen.

Die Weltgesundheitsorganistaion (WHO) bestätigt ebenfalls ein “rasantes Wachstum” von Brustkrebserkrankungen. Mittlerweile ist das die häufigste Erkrankung bei Frauen in 140 Ländern. Laut WHO sei es “eine dringende Notwendigkeit”, die besten Methoden der Erkennung, Diagnose sowie der Behandlung von Brustkrebs in den Entwicklungsländern zu erforschen. Die gleiche Gesundheitsorganisation macht die Prognose, dass bis 2025 die Anzahl von Krebsfällen auf der ganzen Welt mehr als 19 Millionen pro Jahr überschreitet.

(http://www.bbc.com/ukrainian/health/2013/12/131212_cancer_rates_it).

Forschung

An der Erfindung von den neuen, sowie an der Vervollkommnung und Verbesserung von bereits bekannten Krebsbekämpfungsmethoden, arbeiteten und arbeiten auch heute Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern. Die US-Regierung gibt jährlich für solche Studien Millionen Dollar aus. Die Vereinigten Staaten gehören zu den Ländern, die regelmäßig Konferenzen und Kongresse mit Beteiligung von weltweit renommierten Wissenschaftlern veranstalten, um dieses wichtige Thema zu diskutieren sowie der Öffentlichkeit die neuesten Forschungsergebnisse zu präsentieren. Solche Maßnahmen und Veranstaltungen drängen zur Diskussion und zum Austausch von Erfahrungen.

Vom 28. bis 30. September 2015 hat in der Stadt Atlanta, Georgia, USA, der 5. jährliche Internationale Kongress zu Krebsbehandlungsmethoden stattgefunden. Der Kongress wurde von der Gruppe OMICS International organisiert. Etwa hundert Teilnehmer waren aus verschiedenen Ländern gekommen, um Vorträge zu halten: aus den USA, aus Deutschland, Österreich, Bulgarien, China, Indien, aus der Türkei, aus Saudi-Arabien, Argentinien, Australien, Taiwan, Italien, aus der Ukraine u.a. Die renommierten Wissenschaftler präsentierten Ergebnisse ihrer Forschungen mit Chemotherapeutika, sie haben die Summen, die für die Behandlung von Patienten mittels Chemotherapie ausgegeben wurden, veröffentlicht, und sie präsentierten der Öffentlichkeit die Ergebnisse bezüglich der sekundären Begleiterkrankungen, die nach der Anwendung von Chemotherapeutika auftreten. Außerdem sprachen die Forscher über die neuesten schnellen, nicht-invasiven Möglichkeiten zur Krebsdiagnostizierung und zeigten sogar die Auswirkungen bestimmter Methoden von Krebsbehandlung. In diesem Beitrag sollen nur die aus unserer Sicht interessantesten Ausführungen von Wissenschaftlern und Ärzten zur Sprache kommen.

Immuntherapie

Der Kongress wurde offiziell von Dr. Jack Westman, weltberühmter Wissenschaftler, Forscher auf dem Gebiet Onkologie, Professor für Psychiatrie an der Medizinischen Universität von Wisconsin (University of Wisconsin School of Medicine und Public Health, USA), Autor von über 150 Fachpublikationen und 12 Büchern, eröffnet.

Dr. Jack Westman gehört zu den Menschen, die zum System der konventionellen Medizin nicht passen, weil er die Prinzipien dieser Medizin grundsätzlich ablehnt. Seine Tätigkeit ist kreativ und innovativ. Westman stimuliert Patienten und sein therapeutischer Ansatz unterscheidet sich von dem, woran die meisten Menschen durch die konventionelle Medizin gewöhnt sind. Sein System ist wirksam. Deshalb versucht der medizinische Mainstream, die Erkenntnisse dieses Wissenschaftlers zu ignorieren. Dabei hat Dr. Westman gar nichts Neues erfunden: Für Krebsverhinderung bietet er nur an, die Widerstandsfähigkeit des Organismus zu stärken sowie das Immunsystem zu verbessern. Das Schema ist ganz einfach – daher auch nachteilig für diejenigen, die jedes Jahr Milliarden Dollar und Euro Profit bekommen, die für die Behandlung von Krebspatienten durch Chemotherapie und Bestrahlung ausgegeben werden.

In seiner Rede auf diesem Kongress widmete Dr. Westman seine Aufmerksamkeit der Immuntherapie, die heutzutage in der Behandlung von Krebs breit verwendet wird – dank dieser Behandlungsmethode kann das Immunsystem des Patienten in eine richtige Richtung umgeleitet werden.

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Zusammen mit der Immuntherapie, so Dr. Westman, sollte eine hohe Aufmerksamkeit der Ernährung sowie der Diät (das ist die so genannte “Nahrungstherapie” oder “Food-Therapie”) gewidmet werden. Noch im Jahre 1994 beschrieb Knud Lockwood, Spezialist im Bereich Krebs aus Kopenhagen (Dänemark), die Behandlung von 32 Patienten mit Brustkrebs, die sich schon in der Gruppe eines “hohen Risikos” befanden, mit antioxidativen Vitaminen und mit essentiellen Fettsäuren in Kombination mit Coenzym Q10. Er berichtete wie folgt: “Keine der Patientinnen war gestorben und alle haben über ihr Wohlbefinden informiert. (…) Die klinischen Daten sind fantastisch. 24 Monate später waren alle am Leben. Der Tod konnte nur in sechs Fällen erwartet werden.” Bei sechs von 32 Patienten wurde eine partielle Remission des Tumors erreicht, zwei von ihnen erhielten noch größere Vorteile durch sehr hohe Dosen von Coenzym Q10 [Diese Ergebnisse wurden auch von Karl Folkers von der University of Texas-Austin bestätigt: Lockwood, K., Moesgaard, S., Yamamoto, T., Folkers, K. (1995) Progress on therapy of breast cancer with vitamin Q10 and the regression of metastases. In: Biochemical and Biophysical Research Communications. 212 (1): 172-7].

Dr. Jack Westman hat auch Informationen über die Ergebnisse der Krebsbehandlung mit den spezifischen Ernährungstherapien veröffentlicht, einschließlich mit dem modifizierten Citruspektin (MCP), welche sehr gute Ergebnisse in der klinischen Behandlung von soliden Tumoren herbeiführen kann. Dazu berichtete der Wissenschaftler von der Verwendung von standardisierten Pflanzenextrakten wie z. B. Avemara (Weizenkeimextrakt), welches als zusätzliche Therapie in der Behandlung von Tumoren mit Metastasen wirksam sein kann.

Vitamin C in der Krebstherapie

Positive Ergebnisse konnten auch nach der intravenösen Administration von Vitamin C mit Verwendung von Amygdalin (oder Vitamin B17) festgestellt werden, das als Alternative zur konventionellen Krebsbehandlung gilt und seitens der Vertreter der konventionellen Medizin Streitigkeiten hervorruft. Entsprechend den vom National Cancer Institute (USA) erhaltenen Studienergebnissen, hat die Einführung von hohen Dosen von Vitamin C einen antikarzinogenen Effekt sowie die Fähigkeit zur Synergie mit den meisten Arten von Chemotherapie gezeigt. Eine wichtige Rolle in der Behandlung von Krebs, so Dr. Westman, sollten auch die so genannten Lebensmittel-Cocktails (Nahrungscocktails), die ketogene Ernährung (spezielle Diät mit hohem Fett- und einem niedrigen Kohlenhydratanteil), die zelluläre Ernährung (Ernährungsprogramm, das alle wichtigen Mikronährstoffe enthält) sowie die Verwendung von Mariendistel und Vitamin D3 spielen. Der effektivste Ansatz, wie es von Dr. Westman vermerkt wurde, sei die Verwendung von all diesen Zutaten in einem “Cocktail” wegen ihrer möglichen Synergieeffekte, was auch in dem Buch von Dr. Raymond Chang “Jenseits der Wundermittel: Anti-Krebs-Cocktail” (“Beyond the Magic Bullet: The Anti-Cancer-Cocktail”) bestätigt wird.

Der Wissenschaftler betonte, dass wir dabei auch die Wichtigkeit von Gemüse nicht vergessen sollten, die antionkologische Eigenschaften besitzen: Rosenkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Grünkohl und Chinakohl.

Studien an Patientinnen mit Brustkrebs zeigten, dass die Erkrankten, deren Nahrung reicher an Carotinoid enthaltenen Produkten (Aprikosen, Rüben, Karotten und Süßkartoffeln) war, länger lebten als diejenigen, die weniger von diesen Lebensmitteln zu sich nahmen. Studien an Patienten mit Prostatakrebs ergaben, dass auch Tomaten antionkologische Eigenschaften haben sowie dass Grünkohl ein erhebliches Potenzial hat, Krebs zu verhindern.

Zusammenfassend kann man nach dem Vortrag von Dr. Jack Westman feststellen, dass die Kombination von Immuntherapie mit Nahrungscocktails die Notwendigkeit der Anwendung von der giftigen und hochtoxischen Bestrahlung sowie auch von der Chemotherapie deutlich reduzieren kann. Der Professor hat auch betont, dass Nahrungscocktails und Immuntherapie noch vor der Zerstörung des Körpers durch Bestrahlung und Chemotherapeutika verwendet werden sollten, wenn das Immunsystem durch diese risikoreichen Behandlungsmethoden noch nicht geschädigt ist. “Wenn wir von der Krebsbehandlung sprechen, dann sollte das alles nicht mit Remissionen, sondern mit der Überlebensrate gemessen werden”, – so Dr. Westman.

Verantwortung übernehmen

Auf demselben Kongress hat Dr. Westman dem Publikum sein neues Buch “Die Bekämpfung von Krebs. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Leben mit Krebs” (“The Cancer Solution. Taking Charge of Your Life with Cancer”) präsentiert, welches tatsächlich als Handbuch zur Prävention und Bekämpfung dieser Krankheit nicht nur für Krebspatienten, sondern auch für alle gesunden Menschen dienen kann. Der Wissenschaftler hat eine Vielzahl von Behandlungsstrategien und -technologien zur Krebsbehandlung außerhalb des Mainstreams der modernen Onkologie bearbeitet, die durchaus vielversprechende Ergebnisse gezeigt haben. In der Rezension zu einem Buch vom Professor für Biochemie und Geburtshilfe der John-Hopkins-Universität (USA), Dr. Peter L. Pedersen, steht: “Dieses Buch sollte von jedem Erwachsenen gelesen werden, um uns alle daran zu erinnern, dass Krebs unser schlimmster Feind ist. Wenn Sie bereits eine direkte Erfahrung mit Krebsbehandlungen haben, ob es dabei um Mitglieder Ihrer Familie oder Ihre Freunde geht, dann kann man mit Sicherheit bestätigen, dass Sie vom Beginn bis zum Ende des Lesens dieses Buches fasziniert bleiben werden.”

Eine weitere interessante und vielversprechende Krebsbehandlungsmethode, von der auf dem Kongress gesprochen wurde, und die schon hervorragende Ergebnisse bewiesen hat, ist die Lasertherapie von geringer Intensität, entwickelt von Dr. Michael Weber aus Deutschland. Der Erfinder hat seine Methode im Jahre 2005 nach langen Jahren der Forschung patentieren lassen. Diese Methode ist auch von solch einer wichtigen und renommierten Organisation wie der Food and Drug Administration (FDA ) zugelassen worden.

Lasertherapie

Dr. Weber berichtete in seinem Vortrag über diese Art der Behandlung von Krebs sowie auch von anderen Krankheiten. Mit Hilfe von Bildern hat er sehr anschaulich gezeigt, wie der therapeutische Prozess verläuft. Das von Dr. Weber erfundene Behandlungsverfahren basiert auf den Akupunkturprinzipien. In seinem Unternehmen “WeberMedical” hat man verschiedene Laserarten patentiert. Das ist eine schmerzfreie Methode, die auf der Stimulation von Akupunkturpunkten in betroffenen Bereichen des Körpers in Kombination mit den biologischen Wirkungen von Laser basiert. Diese Erfindung war revolutionär, denn die Laser mit einem hohen Fokus (die sog. “Laser-Nadeln”) ermöglichen es, tief in das Gewebe einzudringen und vermehrt reparative Effekte durch eine Kombination von rotem, infrarotem, grünem und blauem Laserlicht generieren zu können. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Lasern haben die Weber-Laser-Nadeln einen klar fokussierten Strahl mit Lichtteilchen von einer hohen Energie, welche in das Gewebe wie Nadeln eindringen. Diese Methode erlaubt es, bis zu 12 Akupunkturpunkte gleichzeitig zu stimulieren und erwies sich als wirksam bei der Behandlung von Wirbelsäulensyndrom, Arthritis, Migräne, Asthma, degenerativen Hirnschäden, Parkinson-Krankheit, Ekzem, Psoriasis, Herpes, Gingivitis, Akne u.a.

Knieakupunktur

Die “Laser-Nadeln” können intravenös durch einen speziellen Katheter verabreicht werden. Diese Prozedur war übrigens vor mehr als 30 Jahren von Wissenschaftlern in der Sowjetunion untersucht worden, wonach Versuche in vitro sehr positive und vielversprechende Ergebnisse gezeigt haben. Bevor diese Methode von Dr. Michael Weber noch perfektioniert, und im Jahr 2005 zugelassen wurde, war eine ganze Reihe von klinischen Studien durchgeführt worden, die eine hohe Wirksamkeit bei der Stärkung des Immunsystems sowie bei der Behandlung von mehreren schweren Krankheiten, einschließlich Diabetes und Lebererkrankungen, zeigten. Zusätzlich hat diese Art von Laser eine gute entzündungshemmende Wirkung und, was auch wichtig ist, dass sie interstitiell und intraartikulär wirksam ist (in diesem Fall kann ein Laser tief unter die Haut des betroffenen Körpers von 2 bis 12 cm eindringen).

Ebenso wichtig ist die von Dr. Weber entwickelte systematische und interstitielle photodynamische Therapie (PDT), die sich als ein interessanter und vielversprechender Ansatz in der Behandlung von verschiedenen Krebsarten etabliert hat. Das Prinzip dieser Behandlungsmethode besteht in der Stimulierung einer lichtempfindlichen Substanz auf Basis von Chlorophyll (Fotosensibilisator), welche intravenös in den Blutstrom und/oder direkt lokal in den Tumor verabreicht wird. Der Sensibilisator wird im menschlichen Organismus mit jeder Art von Krebszellen hochspezifisch kombiniert. Und in Kombination mit Lasern werden die Krebszellen schon durch Bildung von aktiven Sauerstoffradikalen zerstört. In diesem Fall wird das Immunsystem nicht belastet; ganz im Gegenteil: Es wird durch die intravenöse Laserverabreichung noch gestärkt, wobei der zweite zusätzliche Immunisierungseffekt durch die photodynamische Therapie entsteht.

Die von Dr. Michael Weber erfundene Behandlungsmethode ist in mehreren Ländern zugelassen und wird breit verwendet, insbesondere in der Behandlung von verschiedenen Krebserkrankungen mit und ohne Metastasen. Wie die Ergebnisse zahlreicher durchgeführten Studien gezeigt haben, ist diese Methode sehr nützlich in der Behandlung von Gehirntumoren, zu denen der Zugang recht begrenzt ist, in der Behandlung von Leberkrebs, bei Basalzellkarzinom, Brust- und Bauchspeicheldrüsenkrebs (es sei betont, dass es nach der Laserbehandlung in Kombination mit der photodynamischen Therapie von Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs, der zu den gefährlichsten Krebstypen gehört, Fälle gab, bei denen sogar Vollremissionen erreicht wurden, die schon mehrere Jahre andauern. Das bedeutet also, dass diese Methode für die Behandlung dieser äußerst schweren und komplexen Krankheit besonders nützlich sein kann und von Ärzten berücksichtigt werden sollte). Einer der bedeutenden Vorteile solch einer Behandlungsmethode ist der, dass sie keine Nebenwirkungen hat. Diese Art der Behandlung hat darüber hinaus nachweislich eine hohe Effizienz bei der Bekämpfung von Nierenerkrankungen und der Multiplen Sklerose. Sie zeigte eine starke antimikrobielle sowie auch antivirale Wirkung.

Die Laserbehandlungsmethode erwies nicht nur eine hohe Wirksamkeit bei der Behandlung von Krebserkrankungen, sondern auch bei der von Wirbelsäulensyndrom, Arthritis, Migräne, Asthma, degenerativen Hirnschäden, Parkinson-Krankheit, Ekzem, Psoriasis, Herpes, Gingivitis, Akne, Lyme-Borreliose-Erkrankung, Keratosen u.a.

Rückkehr zu natürlichen Methoden

Es sei darauf hingewiesen, dass bei den Berichten vieler Wissenschaftler ein deutlicher Trend beobachtet werden konnte – nämlich die Rückkehr zur Verwendung von Heilpflanzen. Durchaus interessant war auch die Rede von Dr. Anupam Bishayee aus Larkin, Health Sciences Institute College of Pharmacy aus den Vereinigten Staaten, der die positiven Ergebnisse der Studien mit Extrakten aus der Pflanze “Trianthema portulacastrum Linn” veröffentlicht hat. Diese Pflanze ist in Indien weit verbreitet und gilt als eine diätetische Lebensmittelergänzung. Experimente, durchgeführt an Ratten, haben gezeigt, dass die Verwendung dieser Pflanze sehr behilflich bei der Behandlung von Leberkrebs und insbesondere von Brustkrebs sein kann. Der Extrakt dieser Pflanze kann gerade auch vorteilhaft bei der Behandlung von Brustkrebs im Frühstadium sein und eine drastische Verringerung von Tumoren erreichen. Untersuchungen an Tieren werden durchgeführt, um potentielle Toxizität festzustellen. Geplant sind auch weitere klinische Studien.

Dr. Dr. Ing. W. Nowicky, Entwickler von dem erfolgreichen Krebsheilmittel „Ukrain“.

Ebenso bemerkenswert war der Bericht von Dr. Nirmala Cota vom Nationalen Institut für Ernährung in Indien, die vielversprechende Ergebnisse nach der Verwendung von Ingwer veröffentlicht hat. Ingwer hat antioxidative, antionkologische sowie antigenotoxische Eigenschaften und, wie Studien in vivo gezeigt haben, kann die Verwendung von Ingwer eine große Hilfe schon bei der Krebsprävention leisten.

Große Aufmerksamkeit galt auf dem Kongress den Vorträgen über das aus Österreich stammende Krebsmittel UKRAIN (NSC 631570), über dessen komplexe Erfindungsgeschichte schon viel geschrieben worden ist. Außer der Präsentation dieses Krebsmittels von seinem Erfinder, Dr. Wassil Nowicky aus Wien (Österreich), hatten die Teilnehmer des Kongresses die Möglichkeit, auch den Bericht von Dr. Niccola Funel von der Universität von Pisa in Italien sowie den Bericht von Frau Professor Larysa Skivka vom Institut für Biologie der Kiewer Nationalen Taras-Schewtschenko-Universität (Ukraine) zu hören.

Beide Forscher präsentierten Ergebnisse ihrer neuesten Studien, durchgeführt mit UKRAIN. So hat Dr. Funel ausgezeichnete Ergebnisse seiner Studie mit UKRAIN bei der Behandlung von Patienten mit einer der gefährlichsten Krebsarten – Bauchspeicheldrüsenkrebs – veröffentlicht. Dr. Funel hat mit diesem Medikament schon mehrere Studien durchgeführt, deren Ergebnisse immer wieder beeindruckend und vielversprechend waren. Der letzte Versuch hat die selektive Wirkung des UKRAIN erneut gezeigt und bestätigt, nämlich eine unterschiedliche Absorption des Präparates von den Krebszellen und gesunden Zellen: die Krebszellen der Bauchspeicheldrüse zeigten eine signifikant höhere Wirkstoffabsorption im Vergleich zu gesunden Zellen, was die Voraussetzungen für weitere Forschungen des Mittels UKRAIN bei der Behandlung dieser Art von Krebs bietet.

Nicht weniger interessant waren auch die Ergebnisse der Studie mit UKRAIN, durchgeführt von Frau Prof. Larysa Skivka, die unter Verwendung von UV-Licht den Effekt des UKRAIN-Verbrauches bei Patienten mit Prostatakrebs und gesunden Spendern untersucht hat. Analysiert wurde Urin von Patienten und gesunden Personen, die das Medikament sublingual genommen haben. Das Ziel des Experiments bestand in der Analyse der Konzentrationen des UKRAIN in den Urinproben beider Gruppen – die Ergebnisse haben eine unterschiedliche Aufnahme der Substanz von gesunden Spendern und Patienten mit Prostatakrebs bestätigt. So kann man mit Sicherheit sagen, dass diese Methode behilflich für eine Früherkennung/Frühdiagnose von Krebs sein kann. Außerdem wird es dabei helfen festzustellen, ob eine Person ohne klinische Pathologie künftig möglicherweise an Krebs erkranken können wird.

Wer verdient an kranken Menschen?

Die positiven und vielversprechenden Ergebnisse zahlreicher Studien, durchgeführt in den letzten Jahren auf der ganzen Welt und vertreten auf dem Kongress in Atlanta in diesem Jahr, zeigten und bestätigten, dass die Krebspatienten mit Hilfe der von der Natur vorgeschlagenen Heilungsmethoden behandelt werden können und sogar sollten. Angesichts dieser Tatsachen erscheint es mehr als unnötig, dass Milliardenbeträge für die Erfindung von“einer neuen Generation” Chemotherapeutika sowie für die Behandlung von Krebspatienten mit diesen Mitteln ausgegeben werden. Wie mehrfach erwiesen wurde, ruft die Verwendung von Chemotherapeutika potenziell eine ganze Reihe von gefährlichen Begleiterkrankungen hervor.

Und als Nachwort: Im Jahre 1988 erklärte ein amerikanischer Arzt, Dr. Lawrence Dunegan, dass er am 20. März 1969 in Pittsburgh (USA) an einer medizinischen Versammlung teilnahm, bei der Dr. Richard Day, Chef des Verbandes für die geplante Elternschaft von Amerika, von einer schnellen Umwandlung der globalen Gesellschaft erzählt haben soll, deren Zeugen wir in kurzer Zeit sein werden (http://www.overlordsofchaos.com/html/new_order_of_barbarians.html).

Dr. Day hat alle Anwesenden gebeten, während seines Vortrages alle Aufnahmegeräte zu deaktivieren und keine Notizen zu machen. Trotzdem, war es Dr. Dunegan gelungen, etwas zu notieren, um später diese Informationen zu veröffentlichen.

Nach Dr. Day, wird die Westliche Welt von einer Gruppe von Eliten (die so genannte Weltregierung) regiert, die für sich beansprucht, das Wachstum sowie den Tod der Bevölkerung auf der ganzen Welt zu kontrollieren.

Auf der gleichen Konferenz im Jahre 1969 sagte Dr. Richard Day, dass zu den wichtigsten Punkten in der Realisierung solch eines globalen Plans gehören: “Kontrolle über die Bevölkerungsanzahl, Erlaubnis für die Geburt von Kindern, eine universelle Kontrazeption, die allen Menschen zugänglich sein soll, Steuern für die Abtreibung als eine Art Kontrolle über das Bevölkerungswachstum, Euthanasie, sorgfältige Überwachung der Medizin, Beseitigung von privaten Ärzten, neue Krankheiten, die extrem schwierig zu diagnostizieren und zu heilen sind, Unterdrückung von Krebsbehandlungsmethoden als eine Art Kontrolle über die Bevölkerung, verursachte Herzinfarkte als eine Form von Mord, Zusammenmischen aller Religionen, die Veränderung des Inhaltes von der Bibel durch die Überprüfung von Schlüsselwörtern, Promotion von Drogen und Alkohol, Kontrolle über die Lebensmittel, Verfälschung der wissenschaftlichen Forschung. Und weiter: “Wir können jetzt jede Art von Krebs heilen. Jedoch sind alle Informationen in einem der Fonds enthalten und können der Öffentlichkeit erst nach dem Erlass der entsprechenden Entscheidung zugänglich gemacht werden…”

Also, wenn irgendein Wissenschaftler eine neue und effektive Methode für die Behandlung von Patienten mit Krebserkrankungen (und nicht nur), wie z.B. Dr. Wassil Nowicky aus Österreich (Erfinder des Krebsmittels UKRAIN auf Basis von Schöllkrautalkaloiden) oder Dr. Tullio Simoncini aus Italien (Erfinder der Behandlungsmethode von Krebs auf Grund von Speisesoda) entwickelt, so wird er vom System als “Schande” diffamiert, was seine Existenz in Frage stellt.

Fast jeden Tag hören und sehen wir im Fernsehen schockierende Informationen darüber, was wir essen und trinken, dass unsere Lebensmittel gentechnisch transformiert sind und natürlich, welche Ergebnisse daraus entstehen. Wenn man darüber gut nachdenkt, stellt sich ein “Teufelskreis” heraus: Wir kaufen Produkte, großzügig “verpackt” mit chemischen Stoffen, wir verbrauchen Lebensmittel mit einem veränderten genetischen Code, wonach jährlich immer mehr neue Fälle von Herzkreislauf- und Krebserkrankungen registriert werden. Weiter verläuft der Prozess noch einfacher: Ein kranker Mensch wendet sich an einen Arzt, der ihn im besten Fall zur Apotheke schickt (in der Apotheke kauft der Patient synthetische Medikamente, die ein tragisches Ende nur für eine kurze Zeit “verzögern”), und im schlimmsten Fall landet der Patient in der Abteilung für Kardiologie, Chirurgie, Onkologie. Wäre es nicht einfacher, gesunde Lebensmittel zu produzieren und zu konsumieren, wodurch die Entwicklung von Krankheiten verhindert werden könnte? Und vielleicht ist eine hohe Todesrate, verursacht durch Krebs, nur eine gut geplante Aktion (ein sog. Sonderbetrieb?) für die Schwächung des Immunsystems der Bevölkerung durch Lebensmittel, durch Anwendung von Pestiziden, Herbiziden, durch verschmutztes Wasser und verschmutzte Luft?

Krebsbehandlung konventionell oder zurück zur Natur?

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