SchellerNachruf für Sirian Ekkehard Scheller

Am 23. November 2015 ist Sirian Scheller im Alter von 72 Jahren gestorben.

„Auch in der schwärzesten Nacht blinkt ein heilender Stern. Das Licht lebt in mir und führt mich in reiner Liebe durch das Leben“, so schrieb Sirian erst kürzlich selbst, als wir ihn baten, uns als Gastautor seines Artikels über Symbionten etwas Biografisches mitzuteilen. Die Kunst und die Naturheilkunde weckten schon früh seine Begeisterung. Er war ein Suchender und ein Findener, lebte, wie er selbst sagte, ein erfülltes und buntes Leben, in dem er sich für die Erforschung der Gesetzmäßigkeiten in der Natur engagierte und dankbar auf das blickte, was ihm das Leben an Erfahrungen geboten hat. Wir danken Sirian für die vielen wertvollen Impulse, die seine Arbeit für uns alle hinterlassen hat und werden ihn als Forscher und als Mensch stets in lichtvoller Erinnerung behalten. Lieber Sirian, möge das Licht, das dich durch dein Leben leitete, auch weiterhin an deiner Seite leuchten!

Aus seiner Biografie

Mein eigentlicher Name ist Ekkehard Arnd Wittich Scheller. Mein Künstlername ist Siri-Ra, aus dem, der Vereinfachung wegen, Sirian wurde. Als Künstlerseele wollte ich schon frühzeitig ein Künstler sein, ein Maler, so wie die Meister der italienischen Renaissance. In totaler Opposition den vielen Heilpraktikern gegenüber, aus denen meine Familie, die „Kräuter-Mayers“ in Hamburg, bestand, hatte ich nur einen Gott, der mir immer fern war; meinen Vater Dr.med. Manfred Scheller. Er war Allgemeinmediziner, Wissenschaftler und Atheist. Sein Wort war Gesetz und er belächelte die Alternativmediziner in unserer Familie, mit Fabriken für Naturmedizin und Kräuterkosmetik.

Vegetarisch und als Rudolf-Steiner-Schüler waren wir etwas sonderlich für die Nachbarn. Wir lebten wohl hauptsächlich von den Nahrungsmitteln der ersten Reformhäuser, die unsere Großmutter in Hamburg eröffnete. Doch ich brach aus. Es zog mich in die Welt. Als heilender Künstler oder künstlerischer Heiler, denn beide Talente hatte ich im Überfluss.

Gelernt habe ich: Auch in der schwärzesten Nacht blinkt ein heilender Stern. Das Licht lebt in mir und führt mich in reiner Liebe durch das Leben. Ich mache keine Pauschalaussagen, sondern passe mich dem Lebensfeld des jeweiligen Menschen an, um herauszufinden, wo der Ursprung seiner Geschichte liegt. Ich verurteile niemanden, frage lieber, wodurch er dazu gekommen ist.

Meine glühende Erkenntnis kam im 1. Praxisjahr: eine Entdeckung gewaltigen Ausmaßes: Diese Riesenhaufen waren Candidanester im Blut, getarnt, nicht erkennbar, unlogisch, nicht möglich. Therapeutisch konnte ich durch diese Erkenntnis Zigtausende von Patienten aus ihren pathogenen Kreisläufen befreien. Problemlos, wurde eine Schwermetallausleitung und ebenfalls die Wiederherstellung einer stabilen Gesundheit möglich.

Erst als 1996 die Radionik Einzug in meine Praxis fand, konnte ich durch Testungen, die über Zahlencodes der jeweiligen Rubrik möglich sind, alles nachweisen was vorher nur hypothetisch existierte. So wie jeder radionisch Versierte, begann auch ich, Informationsmittel zu kreieren, bis im Januar 2010 fest stehende Rezepturen den Eingang in die Öffentlichkeit fanden. „Symbiontic“ war meine erste Entwicklung und wurde von der Firma Dr. Niedermeyer, als informiertes Rechtsregulat im März 2010 auf einem Syposium in München vorgestellt.

Seit 2013 ist die Infopathie eine ausgereifte Produktserie, mit bis jetzt 38 Vermittlern, für die Wiederherstellung eines ausgeglichenen Lebens. Diese schaffen Erstaunliches, denn: „Die richtige Information ist alles“. Wir bestehen aus Licht und Information. Ist es da nicht logisch, dass eine informative Korrektur den erwünschten Ausgleich erreicht?

Nun, mit erst 71 Jahren, schaue ich dankbar auf Stirb und Werde eines erfüllten, total bunten Lebens zurück. Fünf Mal ausgewandert und in der 7. Ehe, bin ich endlich da angekommen, wo ich immer hin wollte: in einer Familie, die zueinander hält in Liebe und Verbundenheit, ohne sich ständig erklären zu müssen. Unser Familienschatz Ava ist das wunderbarste Gottesgeschenk, an dem ich täglich meine Freude habe. Sie ist 6 und ihre Leidenschaft ist malen.

www.ekkehard-scheller.de

 

Sein Beitrag für unser Magazin

Symbionten, das unbekannte Leben in uns: Es darf nicht sein; es kann nicht sein; es ist nicht logisch: „Und doch ist es da!“

Sirian Ekkehard Scheller

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