Autor: Sirian Eckehard Scheller

Es darf nicht sein; es kann nicht sein; es ist nicht logisch: „Und doch ist es da!“Ein Blick in unser eigenes Blut, durch ein Dunkelfeld-Mikroskop auf 2000-facher Vergrößerung lässt kleinste Lebenskeime, sogenannte Symbionten, erkennen. Es sind Kolloide aus pflanzlichem Protein (Aminosäuren) und sollten – in einem gesunden Blut – als flirrende Lichtpartikel in permanenter Eigenschwingung, Informationen im Gesamtorganismus austauschen. Sie spiegeln unseren Vitalitätszustand wider.

 

Abb.: Symbionten in hoher Aktivität, 2000fache Vergrößerung
Abb.: Symbionten in hoher Aktivität,
2000fache Vergrößerung

Rein schulmedizinisch existieren Symbionten nicht, da das Blut immer noch als steril bezeichnet wird. Durch diese 150 jährige Lehrmeinung wurde eine Symbionten Forschung nie akzeptiert, beziehungsweise gewürdigt. Symbionten wurden als Abfallprodukt des Hämoglobins bezeichnet, also das tote Materie. Die offizielle Lehrmeinung ist: “ Nur unsere Blutzellen sind die einzigen akzeptierte Lebensformen des Blutplasmas.“

Prof. Dr. Günter Enderlein widmete sein Leben der Erforschung dieser Symbionten, den Urkeimen des Lebens, ja, aller Lebensformen, wie er unsere Blut-Symbionten bezeichnete. Diese herausragende Erkenntnis eines Prof. der Zoologie wurde nie in die Ursachenforschung für Erkrankungen mit einbezogen. Eine größere Diskrepanz in der Lebensforschung kann es nicht geben. Einerseits: Urkeime des Lebens; andererseits: Abfallprodukt des Hämoglobins; welche sich durch die „Brownsche Molekularbewegung“ in beweglicher Schwingung befinden, „so wird argumentiert.“

Mein Anliegen war es immer, Hintergründe, Grundlagen und Ursachen von Krankheiten herauszufinden und somit die Zusammenhänge zu verstehen, um eine Therapie ganzheitlich gestalten zu können. Es gibt so viele Komplex-Erkrankungen, welche durch Unwissenheit der Hintergründe in Einzelteile zerlegt und symptomgemäß behandelt werden. Doch: Würde die Grundlage erkannt und mit einbezogen, würden alle damit zusammenhängenden Sekundär-Erkrankungen und Symptome von allein verschwinden.

Wir kennen „Symbionten“ nur im Zusammenhang mit unserer Darmflora, wo diese Vielzahl von Mikroorganismen, in einem gesunden Organismus, in Symbiose mit uns leben. Doch findet die Bezeichnung Symbiont noch einige andere sinnvolle Benennungen, sind sie doch Träger eines höheren Bewusstseins und Speicher für jede Lebens-Information. Symbionten sind durch ihr genetisches Programm, d.h. durch die Matrix des Menschen, beständig bemüht, den individuell geprägten Organismus im Optimum aufrecht zu erhalten, um vollkommende Gesundheit zu gewährleisten. Dazu müssen den Symbionten ideale Bedingungen und ein ausgeglichenes Blutmilieu für diese korrigierende Möglichkeit zur Verfügung stehen. Ihre Schwingungstendenz richtet sich immer nach dem Zustand des Menschen.

Ein gesundes Blut
Abb.: Gesundes Blut mit guter Sauerstoffsättigung und Leukozyt (weißem Blutkörperchen)
Abb.: Gesundes Blut mit guter Sauerstoffsättigung
und Leukozyt (weißem Blutkörperchen)

Ein gesundes Blut zeichnet sich durch besonders flexible, elastische, Sauerstoff transportierende rote Blutkörperchen und sehr wohlgestaltete, im idealen Mengenverhältnis stehende, weiße Blutkörperchen aus.

Die Abwesenheit von Symbionten kann auch den Hinweis auf ein toxisches Geschehen geben oder das Absinken in ein saures Milieu. Durch viele Medikamente entsteht hier tatsächlich oftmals ein nahezu steriles Blut, so dass sich höchstens vereinzelte Symbionten zeigen, da ihnen das toxisch belastete Blutmilieu als Lebensgrundlage nicht mehr entspricht. Bei einer Übersäuerung des Körpers (Azidose) kann es selbst zu einer Starre der roten Blutkörperchen (Erythrozyten Starre) führen. Enderlein prägte das Wort „Pleomorphie“ als Bezeichnung für eine Vielgestaltigkeit der Symbionten. In der etablierten Medizin existiert dieses Wort nicht; man spricht hier von einer Monomorphie, d.h. keine Vorstufen oder Wandlungsfähigkeit von Mikroben.“

Mehrere Zwischenphasen entstehen bei dieser parasitären Aufwärtsentwicklung, welche wir als parasitäre Wuchsformen bezeichnen, z. B. eine Bakterielle-Phase, die sich wie wurmähnliche, aus einzelnen Kettengliedern geformte, lange parasitäre Wuchsformen darstellen. Sie nehmen in den Körperzellen die Nährstoffe (z.B. das ATP) auf, und scheiden saure Stoffwechselgifte aus. Dieses führt zu einer gravierenden Veränderung des Zellmilieus. Diese Formen sind frühestens am 2. Tag nach der Blutabnahme sichtbar.

Wir können es uns bildlich so vorstellen, wie die Ratten das sinkende Schiff verlassen. Denn: Alles was lebt, will überleben. So winden sich alle parasitären Formen durch die Zellmembrane in das Plasma und werden damit für uns erkennbar. Das Blut befindet sich in einem absterbenden Prozess.

Die Hochvalenzen der pathogenen Formen
Abb.: Aus den roten Blutkörperchen ausstülpende parasitäre Wuchsformen (Leptotrichia Buccalis) 2000fach vergrößert
Abb.: Aus den roten Blutkörperchen ausstülpende
parasitäre Wuchsformen (Leptotrichia
Buccalis) 2000fach vergrößert

Die Hochvalenzen der pathogenen Formen sind also bei jeder chronischen oder schweren Krankheit dabei und im Dunkelfeld-Mikroskop sichtbar, wenn das Blut über mehrere Tage beobachtet wird.

Leider ist es heute so, dass von vielen Dunkelfeld-Therapeuten das Blut nur kurz observiert und danach weggeworfen wird. Dieses ist ein weiterer fataler Fehler, da so die Sichtweise für eine Lebensreserve und auch für eine parasitäre Entwicklung der Symbionten dem Therapeuten entgeht. Da alle Lebensformen milieuabhängig sind, so sind es auch unsere Symbionten. Das Wort Blutmilieu existiert aufgrund der Sterilität des Blutes, wie oben beschrieben, nicht.

Um ein Milieu zu beschreiben, denken wir an ein ausgeglichenes Biotop, in dem jede Lebensform symbiotisch, im vollkommenen ausgeglichenen Zustand, miteinander lebt. Durch destruktive Einflüsse, wie: “Gifteinwirkung, z.B. Herbizide, Pestizide, vergiftetes Wasser, Strahlungsfelder, (wie z.B. Überlandleitungen oder Handymasten) verändern sich die Lebensformen in unserem Biotop in kürzester Zeit. Der Teich kippt um und veralgt. So in etwa dürfen wir uns unser Blut vorstellen.

Symbionten als symbiotische Kräfte
Abb.: Parasitäre Entwicklungsstadien der Symbionten im Blut-Milieu
Abb.: Parasitäre Entwicklungsstadien der
Symbionten im Blut-Milieu

Symbionten als symbiotische Kräfte werden alles daran setzen, diesen Absturz des Blutes aufzuhalten. Mit dieser Erkenntnis erklärt sich eine antibiotische Denkweise als maßgebender Fehler. (Anti-Bios = gegen das Leben) Gehen wir einfach mal davon aus, dass diese Gedankengänge stimmen. Sie beruhen auf der Grundlagenforschung von Prof. Dr. Enderlein, meiner 20-jährigen Praxiserfahrung und der vieler anderer kompetenter Therapeuten mit einem sich selbst bestätigenden Heilerfolg, bei allen denkbaren Krankheitsbildern.

Die Wissenschaft müsste damit die etablierte Medizin neu betrachten, denn sie beruht auf einer absoluten Fehlinterpretation. Machen wir uns doch dieses einmal bewusst, wie weitrechend und tiefgreifend diese Aussage ist und was dieses für unser Leben und Überleben auf unserem Planten bedeutet. Dann ergibt sich daraus eine Aufforderung an die Wissenschaft, eine Symbionten-Forschung mit einzubeziehen. Symbionten sind für den Informationsaustausch im Mikro- und Makroorganismus zuständig.

Sie wurden von Prof. Dr. Günther Enderlein über 40 Jahre lang analytisch erforscht, doch die Informationsebene nicht erkannt. Ich bin Visionär: Lange Jahre ging ich mit den Symbionten meditativ in Resonanz und kam zur folgenden Erkenntnis: Lichtquanten – Biophotonen – Symbionten als Einheit. Speicherfähig für jede Lebensregung, für jede Information des Lebens: „Unser fließendes Bewusstsein“.

Eine Aussage führte in mir zu einem Zündfunken von Erkenntnissen: Prof. Fritz Albert Popp sprach von einer Speicherfähigkeit „eines“ Biophoton für jegliche Lebensinformation von 2 menschlichen Gehirnen! D.h. so gut wie unbegrenzt.

Gehen wir davon aus, dass wir aus Licht und Information bestehen, ist unsere individuelle Informationsquelle in unseren Lichtquanten, den Biophotonen und in der materiellen Verdichtung der Symbionten vollständig enhalten, im permanenten, fließenden Austausch miteinander. Jeder Gedanke, jede Emotion wird gespeichert und erst durch Bewusstwerdungs-Prozesse dem bewussten Sein angepasst.

Damit läuft Ursache und Wirkung, als kosmisches Gesetz, beständig in uns selbststätig ab. Somit haben wir – aufgrund dieser Erkenntnis – eine wunderbare Möglichkeit der „Um-Programmierung“. Wir gehen davon aus, dass wir durch diese Informationsquelle der Symbionten unsere DNA beständig neu kreieren.

Symbionten finden wir ebenfalls in Pflanzensäften, in verschiedenen Gärungs-Produkten, doch ebenso mit der informativen Lebens-Matrix gespeichert. Nehmen wir diese Symbionten über die Nahrungsquellen auf, verbinden sie sich sofort mit unseren Symbionten und übernehmen das gesamte, individuelle Informations-Programm unseres Wesens. Auch hier schließt sich wieder ein Kreislauf, und wir dürfen erkennen, wie wichtig hochwertige biologische Nahrung für uns ist.

Wo stehen wir heute und welchen Einflüssen sind unsere Symbionten ausgesetzt

Wir alle wissen, dass Pilze unseren Verdauungstrakt besiedeln, in harmonischer Symbiose mit Bakterien. Wird diese Symbiose gestört durch bakterientötende Medikamente z. B. Antibiotika, so entsteht daraus eine pathogene Besiedlung der Schleimhäute mit den typischen Verdauungsstörungen Allergien, Blähungen oder starkem Juckreiz, etc. 70 Jahre Antibiotika haben einen unvorhergesehenen Rückschlag zu verzeichnen: Candida, mit all ihren Folgeerscheinungen. Die hohe Anzahl der Antibiotikabehandlungen ergibt sich aus den Infektionskrankheiten, die man damit zum großen Teil erfolgreich behandeln kann. Doch die dadurch entstehenden Sekundär-Krankheiten werden symptomatisch behandelt. Und dass gerade die zerstörte Darmflora zu einer pathogenen Form von Candida führt, wird im Allgemeinen verharmlost. Dass außerdem die abgetöteten Bakterien eine Resistenz ausbilden können, ist hinreichend bekannt. Als Folgemedikation für die Sekundärerkrankungen werden typischerweise „Anti-Mykotika“ (pilzabtötende Mittel), z.B. das weltweit verbreitete „Nystatin“ verabreicht. Der Abhängigkeitskreislauf ist abgeschlossen.

Existenzbegründung: Warum war diese Blutmykose nicht schon früher sichtbar?

c-Candida ist im Dunkelfeldmikroskop sofort sichtbar, wenn das Blut von ihr befallen ist. Das Wort Camouflage ist im Französischen, Englischen und Spanischen bekannt und bedeutet: abdecken, verdecken, tarnen. Getarnte Candida-Pilze werden z.B. von mir als camouflierte Formen bezeichnet, um die Hefepilze zu differenzieren. Die getarnten Formen sind keine Hefe, haben sich aus dieser mutiert und sind nicht mehr anzüchtbar. Wir erkennen in einem Tropfen Nativblut, d.h. lebendes, nicht verändertes Blut, die typischen „c-Candida-Nester.“ An deren äußeren Rändern sind oftmals massenhaft kleine Bläschen sichtbar und in deren Inneren viele kleine Keime. Diese c-Candida-Nester werden von jenen Bläschen aus Thrombozyten (Blutplättchen, welche für die Blutgerinnung notwendig sind) und Fibrinfäden regelrecht aufgebaut. Die c-Candida hat sich in dieser Bläschenform ideal dem Blutmilieu angepasst. Pilze brauchen ein saures Milieu, um sich entwickeln zu können. Also produziert c- Candida -, durch Vergärung der Glucose innerhalb der Bläschen – extrem viel Säure, und schafft sich damit selbst ihr eigenes Milieu.

Sie mutiert auch zu anderen Lebens-Variationen, welche selbst schon unsere Zellen befallen können,. Diese sind im Blut erst am 2. – 3. Tag der Blutabnahme sichtbar. Nach herkömmlicher Lehrmeinung würde man diese als Mikrothromben bezeichnen. In den letzten 20 Jahren finden wir diesen Blutbefall bei etwa 90% aller Patienten, die zu uns kommen, in allen Altersgruppen, mit den unterschiedlichsten Krankheiten, zusätzlich zu anderen Belastungen.

Beispiele für Folgeerkrankungen

Die Camouflage ist eine Überlebensstrategie von Pilzen, Parasiten, Bakterien, Viren und Morgellonen. So wird es immer weitere neue Formen geben, die sich einem aggressiven therapeutischen Angriff entziehen so lange das Antibiotische Denkmuster bestehen bleibt.

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Abb.: kl. c-Candida Nest mit absorbierenden Erythrozyten (rote Blutkörperchen) 2000fach vergrößert Abb.: Riesen super c-Candida-Nest bei einer jungen Frau mit Kolitis Ulcerosa (100fache Vergrößerung)

Schon existierende camouflierte Formen sind z.B. c-Borreliose, c-Trichomonaden, M-Borrelien (m= mutiert), Virenkapseln als Tarnung für Epstein-Barr-Viren und Morgellons, nicht mehr erkennbar für unser Immunsystem.

Hier einige Beispiele für Folgeerkrankungen: Klassische Symptome der c-Candida-Toxin-Flut Nieren: Die Candida-Säuren können durch den niedrigen PH-Wert kristallisieren und dadurch die Nierenfunktion massiv behindern, und somit auch zu Nierensteinen und Entzündungen führen.

Blase: Chronische Entzündung.

Leber: Diese ungeheure toxische Belastung durch Fuselalkohol und andere Mykotoxine bedeutet Schwerstarbeit für die Leber, was zu Veränderungen der Leberwerte führt und Pfortader- Stauungen, Hautausschläge, allergischer Reaktion, etc. verursachen kann.

Herz: Auch das Herz reagiert auf die Säure, z.B. mit Asthma cardiale (Herzasthma) – Angina pectoris – Infarktgefährdung – Rhythmus-Störungen.

Lunge: Chronische Bronchitis – Asthma bronchiale – Lungenemphysem – Sarkoidose – Lungenkrebs – etc.

Haut: Psoriasis – Neurodermitis – Ekzeme – Vitiligo – juckende Pusteln- Akne – Hautkrebs, z. B. Basaliome, Melanome , u.a. – Warzen – Allergischen Hautreaktionen Schleimhaut: Alle Schleimhauterkrankungen und – Entzündungen.

Darm: Colitis ulcerosa – Morbus Crohn – Polypen – Karzinome- Allergien – mangelhafter Bildung wichtiger Enzyme, wie der Diaminooxidase, DAO und damit verbundener Histamin-Intoleranz – etc. – Zölliakie – Anschwellung der Papilla-Vateri im Zwölf-Fingerdarm mit Rückstau in die Pankreas und der Leber.

Magen: Gastritis – Helicobakter pylori – Geschwüre – mangelhafter Bildung von Intrinsic- Faktor und damit verbundener Vitamin B12- Mangelerkrankung, ( Perniziöse Anämie ) – Sodbrennen – Reflux – Verkrampfung vom Solar- Plexus – Nahrungsmittel Unverträglichkeiten – Fruktose-und Laktoseintoleranz – Blähungen.

Mund: Parodontose – Laryngitis – Pharyngitis Speiseröhre: Ösophagitis.

Nase: Allergien wie Heuschnupfen – Sinusitis – Fließschnupfen – Verkrustungen – etc.

Ohren: Otitis Media – Ohrjucken.

Kopf: Haarausfall – schuppende trockene Kopfhaut-Ekzeme – etc.

Gelenke: Rheuma – Arthritis – Arthrose – chronische Polyarthritis.

Muskulatur: Fibromyalgie – Muskelschmerzen – Muskelkrämpfe – etc.

Nervensystem: Neuralgien – Neuritis – neurologische Störungen und Erkrankungen.

Vegetativum: Depressionen – Gemütsschwankungen – Psychosen.

Hormonsystem: Hormonelle Störungen – PMS – Klimakterische Beschwerden – endokrine Drüsen-Funktionsstörungen.

Mykotoxine verursachen zusätzlich eine Aktivierung aller Viren, wie Herpes-Labialis- Genitalis-Zoster – Papilloma Vaginalis-Plantaris- Vulgaris und alle anderen.

Mykotoxine geben allen Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten (einschließlich Morgellons) den idealen Nährboden durch Zerstörung der Schleimhäute und Durchsetzung des Gewebes.

Mykotoxine entstehen bei einem intra-zellulärem Befall innerhalb der Körper-und Blutzellen, denn c-Candida-sklerosis lebt von der Körperzelle, also auch vom ATP und von der Glucose. Damit wird die Zelle unfähig ihre Aufgabe ausreichend zu verrichten, durch ihre Ausscheidungsgifte werden die Mitochondrien in der Zelle zerstört, eine Mitochondriopathie ist die Folge, mit einer unendlichen Liste an diffusen Symptomen und Krebs.

Bei folgenden Störungen ist dies oft der Fall

Im Dunkelfeldmikroskop können wir große Felder von 10 % bis zu 80 % des gesamten Blutstropfens sehen, in denen die roten Blutkörperchen keinen Sauerstoff transportieren und oft starr und instabil erscheinen. Bei folgenden Störungen ist dies oft der Fall:

• Eisen-Mangel,

• Ferritin-Speicher ist leer

• Hämoglobin ist niedrig

• B12 Mangel

• Intrinsic-Faktor wird nicht ausreichend gebildet

• Kryptopyrrolurie (KPU – HPU)

• Mitochondriopathie, mit ATP-Mangel

Sehr wichtig wäre anzumerken, dass eine Schwermetallausleitung (insbesondere Quecksilber im Gewebe u. in den Gehirn-Nervenzellen) schier unmöglich ist, aufgrund einer Ausleitungsblockade, welche durch die c-Candida entsteht. Denn Candida in der pathogenen Form benötigt ein toxisches Milieu, wozu Quecksilber ideal geeignet ist. Wird beides therapeutisch miteinander berücksichtigt, ist das Quecksilber (selbst das organische Quecksilber) in spätestens 2 Monaten aus dem Gesamtorganismus inkl. aller Zellen, Knochenmark und Organen entfernt.

Symbiontischen Erkenntnis

Es ist eine Illusion, aus dieser Sackgasse herauszukommen, ohne unsere Symbionten als Ur-Keime aller Lebensformen mit einzubeziehen. Unser symbiotisches Handeln in der Welt sowie mit uns selbst, muss sich dieser „ Symbiontischen Erkenntnis“ anpassen, um das Gleichgewicht auf dieser Erde wieder herzustellen.

Wie viele Krankheiten erscheinen nach der herkömmlichen Lehrmeinung heutzutage als unheilbar und verurteilen den Patienten zu jahrelanger chronischer Krankheit, verbunden mit einem großen Verlust an Lebensqualität und enormen Kosten. Die Suche nach den Ursachen hat uns auf einen ebenso erstaunlichen wie erfolgsversprechenden Weg geführt. Durch die „Neue Dunkelfeldtherapeutische Blutuntersuchung einschließlich radionischen Testung“ nach Scheller (DFRA) von 110 der wesentlichsten Parameter (Testrubriken), kommen wir im Allgemeinen auf die Hintergründe der Erkrankungen und zu einer verblüffend einfachen Lösung. Unser Therapeutisches Repertoire bezieht sich auf alle Krankheitsbilder.

Therapeutische-Lösung: Die alternative Mittel zum Antibiotikum sind z. B. Isopathische Mittel, MMS und die erweiterte Form CDSplus, sowie kolloidales Silber etc.

Infopathie® nach Scheller: Wurde von mir als Informations-Vermittlung entwickelt, um den Symbionten ein neues, ausgleichendes Informationsprogramm für das Gesamtsystem zur Verfügung zu stellen. Mit dieser Infopathie werden jegliche pathogene Formen in ihre Ursprungsform der Symbionten zurückbildet (ausführliche Informationsbroschüre erhältlich im Himmelschlüssel-Verlag 0211 23955481).

Weiterführende Literatur: 7. Neuauflage des Buches Candidalismus: Titel: Candidalismus, Getarnte Pilze und Parasiten im Blut. Heilung durch ein harmonisches Blutmillieu. Ein Buch, das in die innere Freiheit führt. Im Dunkelfeldmikroskop beobachtet Ekkehard Sirian Scheller seit 1995 die Veränderungen des Blutmilieus.

Durch Pilze, Parasiten, Bakterien und Viren, auch durch deren Toxine, Strahlungen, dem sog. Elektrosmog, den Nahrungsmitteln, den Suchten, den spezifischen und allgemeinen und den Arzneimittelgiften, sowie den seelischen, psychischen, oft unuberwindbaren Belastungen. Durch Schwermetalle und ganz besonders Stress, der sich auch durch die vielen inneren Belastungen als oxidativer Stress intrazellular destruktiv auswirkt.

Losung: Harmonisierung auf allen Ebenen und vollkommene Befreiung.

Ekkehard Scheller pragte den Begriff der camouflierten Erregerformen wie Candidapilzen oder den einzelligen Geisseltierchen, den Trichomonaden, kurz C-Candida und C-Trichomonaden. Er dient zur Differenzierung zu den bekannten Formen. (Camouflage=Tarnung, Verschleierung). Heute sind auch die Borrelien dazu fahig, sich in einer Camouflage intrazellular vor Entdeckung zu schutzen.

Durch seine Forschung gelang es Ihm diese camouflierten Parasiten zu decodieren und eine wirksame Therapie zu entwickeln.

Diese Erkenntnis und praxisnahe Umsetzung macht es heute moglich in einfacher Form die Schwermetalle und Toxine auszuleiten, (auch aus den Nervenzellen) und die Erreger in die Ursprungsform zuruckzubilden. Diese therapeutischen Hinweise sind auch an den Therapeuten gerichtet, da jede Therapie auf jeder Ebene viel leichter zum Ziel der Heilung führt.

Ekkehard Sirian Scheller - Candidalismus

Symbionten, das unbekannte Leben in uns

4 thoughts on “Symbionten, das unbekannte Leben in uns

  • 23. November 2015 bei 19:02
    Permalink

    Wenn es lichtmikrospokische Bilder von den Symbionten gibt, bis wann kann man dann mit elektronenmikroskopischen rechnen? Bei besserer Vergrößerung wären sie auf jeden Fall leichter von Blutplättchen zu unterscheiden.

    • 30. November 2015 bei 23:09
      Permalink

      Unter einem Dunkelfeld Mikroskop kann man das lebendige Blut sehen, bei electronenmikroskopen nur prepariertes Blud wo kein Leben mehr drin ist. Das ist der Unterschied

  • 26. März 2016 bei 19:32
    Permalink

    Gibt es Berichte von Patienten, die Scwermetalle mit Infopathie ausgeleitet haben?
    Ich möchte gerne ihre Erfahrungen kennen.
    Vielen Dank!

    • 2. Mai 2016 bei 19:18
      Permalink

      Hallo Helena, der Autor dieses Beitrages, Herr Scheller, ist leider vor einigen Monaten verstorben…ich sah eben nur zufällig Ihre Frage und wollte Sie zumindest informieren, damit Sie nicht vergeblich auf Antwort warten. Ich habe aber mal aus Neugierde „Schwermetallausleitung“ zusammen mit „Infopathie“ gegoogelt und da gibt es mehrere Einträge von Therapeuten, die das anbieten, oft allerdings anscheinend kombiniert mit anderen Methoden. Am besten, Sie googeln selbst mal und nehmen ggf. Kontakt auf zu den entsprechenden Leuten. Viel Glück! Beate W., http://www.beate-wiemers.de

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